Diese innovativen Lösungen ermöglichen der Deutschen Bank, ihre Geschäftsprozesse, IT-Infrastruktur und Dienstleistungen weiter zu optimieren. Durch den Einsatz der Technologie von IBM möchte die Deutsche Bank Legacy-Lösungen ersetzen, den ROI maximieren und ein verbessertes Kundenerlebnis bieten. Diese Vereinbarung stellt eine wichtige Fortsetzung der langjährigen Beziehung zwischen den beiden Unternehmen dar, insbesondere im Hinblick auf die bestehenden Softwarelandschaft der Deutschen Bank.
"IBM ist ein idealer Partner für die ehrgeizige Technologietransformation der Deutschen Bank. Ihre innovativen Lösungen tragen weiterhin dazu bei, unseren Technologie-Stack zu optimieren und zu straffen", sagte Tony Kerrison, Leiter Technologie-Infrastruktur im Konzern und Leiter für Technologie, Daten und Innovation für Amerika bei der Deutsche Bank. "Unser Einsatz von IBMs Software und Tools ergänzt strategisch unser Ziel, unsere Technologie-Infrastruktur zu modernisieren, zu vereinfachen und zu stärken."
"Wir sind stolz darauf, dass die Deutsche Bank die Zusammenarbeit mit IBM weiter intensiviert und unser innovatives Software-Lösungsportfolio nutzt", sagte Dominic Schulz, IBM Global Managing Director für die Deutsche Bank. "Mit dem Zugang zum umfassenden Angebot von IBM, einschließlich des innovativen watsonx KI-und Automatisierungsportfolios, kann die Deutsche Bank ihre Daten umfassender analysieren, komplexe Geschäftsprozesse vereinfachen und die IT-Automatisierung vorantreiben."
Über die Finanz Informatik
Die Finanz Informatik mit Sitz in Frankfurt am Main ist der Digitalisierungspartner der Sparkassen-Finanzgruppe. Zu den Kunden des zentralen IT-Dienstleisters gehören 348 Sparkassen, sechs Landesbanken, die DekaBank, fünf Landesbausparkassen, öffentliche Versicherer sowie weitere Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und der Finanzbranche. Ihr Gesamtbanksystem OSPlus ist die zentrale digitale Plattform der Sparkassen-Finanzgruppe, über die die Sparkassen und weite Teile des Verbundes ihre Vertriebs- und Servicekanäle zu rund 50 Millionen Kundinnen und Kunden betreiben und die kontinuierlich ausgebaut wird.
Die Finanz Informatik bietet einen kompletten IT-Service - von Anwendungsentwicklung über Infrastruktur- und Rechenzentrumsbetrieb bis hin zu Beratung, Schulung und Support. Tochterunternehmen und Beteiligungen wie die Finanz Informatik Solutions Plus, die Finanz Informatik Technologie Service, die inasys, die Star Finanz, die Web Computing und die FINMAS ergänzen mit ihren Leistungsangeboten das IT-Portfolio der Finanz Informatik.
Die Finanz Informatik übernimmt den Service für rund 114 Millionen Bankkonten; auf den Rechnern und Systemen werden jährlich über 187 Milliarden technische Transaktionen durchgeführt. Das Unternehmen beschäftigte Ende 2023 rund 4.650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gemeinsam mit den Tochterunternehmen hat die FI in 2023 einen Umsatz von 2,44 Mrd. Euro erzielt.
Über IBM
IBM ist ein führender Anbieter von globaler Hybrid Cloud und KI sowie von Beratungsexpertise. Wir helfen Kunden in mehr als 175 Ländern dabei, Erkenntnisse aus ihren Daten zu nutzen, Geschäftsprozesse zu optimieren, Kosten zu senken und Wettbewerbsvorteile in ihren Branchen zu erzielen. Mehr als 4.000 Regierungs- und Unternehmenseinheiten in kritischen Infrastrukturbereichen wie Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Gesundheitswesen verlassen sich auf die Hybrid-Cloud-Plattform von IBM und Red Hat OpenShift, um ihre digitale Transformation schnell, effizient und sicher zu gestalten. Die bahnbrechenden Innovationen von IBM in den Bereichen KI, Quantencomputing, branchenspezifische Cloud-Lösungen und Beratung bieten unseren Kunden offene und flexible Optionen. All dies wird von IBMs langjährigem Engagement für Vertrauen, Transparenz, Verantwortung, Inklusion und Service unterstützt. Besuchen Sie ibm.com für weitere Informationen.


