Das Problem ist vielschichtig: Automatisierte Schwachstellenscanner liefern oft eine große Menge an Funden, die nicht immer relevant sind. Gleichzeitig fehlt in vielen Unternehmen eine effiziente Strategie, um False Positives schnell zu erkennen und auszusortieren. Das Ergebnis sind überlastete Sicherheitsteams, die sich mit der Validierung irrelevanter Meldungen beschäftigen müssen, anstatt sich auf echte Bedrohungen zu konzentrieren.
Eine sorgfältige Feinabstimmung der Scan-Parameter, die Einbindung menschlicher Expertise in den Prüfprozess sowie der Einsatz moderner Technologien können dazu beitragen, den Anteil an False Positives zu reduzieren.
Mit welchen weiteren Maßnahmen sich False Positives bei Pentests reduzieren lassen, erfahren Sie hier: https://outpost24.com/de/blog/false-positives-bei-pentests-reduzieren/.
Outpost24 unterstützt Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Cyber-Resilienz mit einem umfassenden Angebot an CTEM-Lösungen (Continuous Threat Exposure Management). Die intelligente Cloud-Plattform von Outpost24 vereinheitlicht das Asset-Management, automatisiert die Schwachstellenbewertung und quantifiziert Cyber-Risiken im geschäftlichen Kontext. Führungskräfte und Sicherheitsteams auf der ganzen Welt vertrauen darauf, dass Outpost24 die wichtigsten Sicherheitsprobleme innerhalb ihrer Angriffsfläche identifiziert und priorisiert, um die Risikominderung zu beschleunigen. Outpost24 wurde 2001 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Schweden und den USA. Weitere Niederlassungen befinden sich in Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Frankreich und Spanien.Besuchen Sie https://outpost24.com/ für weitere Informationen.



