23. Mai 2022 - Condor Gold (AIM: CNR; TSX: COG - www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/condor-gold-plc/) freut sich, bedeutende Untersuchungsergebnisse aus der Beprobung von geotechnischen Bohrlöchern im Tagebau La India bekannt zu geben. Diese Abschnitte befinden sich innerhalb und zwischen den geplanten hochgradigen Startgruben und sorgen für zusätzliche Gewissheit in Bezug auf die Mineralressourcen in diesem wichtigen Gebiet.
Highlights:
- 34,1 m tatsächliche Mächtigkeit mit 2,56 g/t Gold zusammengefasst aus 2,80 m Bohrtiefe, einschließlich 6,0 m mit 4,3 g/t Gold, 2,0 m mit 5,3 g/t Gold und 3,65 m mit 8,75 g/t Gold (Bohrloch LIGT536), innerhalb des geplanten Northern Starter Pit.
- 28,7 m tatsächliche Mächtigkeit mit 2,62 g/t Gold im Hangenden der historischen Grubenanlagen (Bohrloch LIGT528).
- 5,3 m tatsächliche Mächtigkeit mit 3,11 g/t Gold aus 36,00 m Bohrtiefe und 5,1 m tatsächliche Mächtigkeit mit 2,70 g/t Gold aus 51,45 m Bohrtiefe in Bohrloch LIGT531; dieses befindet sich in einem Gebiet, das zuvor als niedriggradige Zone zwischen zwei hochgradigen Ausläufern interpretiert wurde, die die geplanten Startgruben enthalten.
Der Chairman und CEO Mark Child erklärte dazu:
Eine breite Zone von 34,1 Metern wahrer Mächtigkeit mit einer hochgradigen Goldmineralisierung im Tagebau von 2,56 g/t Gold aus nur 2,80 Metern Bohrtiefe ist ideales Material für die erste Beschickung der genehmigten Verarbeitungsanlage und untermauert die attraktive Wirtschaftlichkeit des Projekts und die 12-monatige Amortisation, die im technischen PEA-Bericht vom Oktober 2021 beschrieben wird. Dabei handelt es sich um ein geotechnisches Bohrloch innerhalb des Tagebaus La India, das zunächst vermessen, auf Strukturen und Gesteinsfestigkeit analysiert und anschließend auf Gold und Silber untersucht wurde. Es erhöht das Vertrauen in das geologische Modell für die bevorstehende Machbarkeitsstudie und dient als rechtzeitige Erinnerung an die breiten Zonen von Material mit gutem Goldgehalt im Tagebau, die nahe der Oberfläche innerhalb des vollständig genehmigten Projekts La India vorliegen.
Hintergrund
Condor meldete in einer Pressemitteilung vom 30. November 2021 den Abschluss von 21 geotechnischen Bohrungen im geplanten Tagebau La India. Die Bohrungen sollten Bohrkernproben von allen Seiten der Grubenwand liefern, um geotechnische Informationen zu sammeln und zu analysieren und die geotechnischen Parameter für die endgültige Grubenplanung auf dem Niveau einer Machbarkeitsstudie (Feasibility Study = FS) zu bestimmen, was einer Genauigkeit von plus/minus 15 % entspricht. In allen Fällen wurden die Bohrlöcher innerhalb des Tagebaukörpers angelegt und in einem bestimmten Winkel durch die Grubenwand geführt, um die Gesteinsmasse zu beproben, die später die Grubenwand bilden wird. Drei der geotechnischen Bohrungen wurden durch die Hauptmineralisierungszone von La India gebohrt, um die Grubenwände an der unteren Seite der Grube zu testen. Der durch die mineralisierte Zone entnommene Bohrkern liefert zusätzliche Infill-Bohrproben; dieses Material wurde nach Abschluss der geotechnischen Testarbeiten untersucht.
Untersuchungsergebnisse
Die geotechnischen Zwillingsbohrungen LIGT528 und LIGT536 haben eine nützliche zusätzliche Erweiterung des geplanten Northern Starter Pit geliefert. Die Bohrlöcher ergaben ähnliche Abschnitte von 41,05 m (28,7 m tatsächliche Mächtigkeit) mit 2,62 g/t Gold und 44,85 m (30,2 m tatsächliche Mächtigkeit) mit 2,55 g/t Gold im Hangenden der historischen Grubenbaue. Von diesen erbohrte nur LIGT536 erfolgreich das historische Liegende der Mine und lieferte einen kombinierten Abschnitt des Hangenden und des Liegenden von 50,70 m (34,1 m tatsächliche Mächtigkeit) mit 2,56 g/t Gold aus 2,80 m Bohrtiefe. Dieser Abschnitt umfasst drei hochgradige Erzgänge im Hangenden mit einer tatsächlichen Mächtigkeit von 6,0 m mit 4,30 g/t Gold, einer tatsächlichen Mächtigkeit von 2,0 m mit 5,31 g/t Gold und einer tatsächlichen Mächtigkeit von 3,6 m mit 8,75 g/t Gold sowie einen 3 m breiten Grubenhohlraum (siehe Tabelle unten). Diese Zwillingsbohrungen ergaben die bisher acht- und zehntbesten Abschnitte auf der Ader La India (siehe Tabelle 1 unten).
Das geotechnische Bohrloch LIGT531 wurde 150 m entlang des Streichens in südwestlicher Richtung in der Zone zwischen den beiden geplanten Startgruben gebohrt. Die Untersuchungsergebnisse bestätigten eine bedeutende Mineralisierung in der Tiefe zwischen den beiden Startgruben in dem Segment, in dem sich die Ader La India in zwei Teile teilt: Sie ergaben bedeutende Abschnitte von 7,60 m (5,3 m tatsächliche Mächtigkeit) mit 3,11 g/t Gold aus 36,00 m Bohrtiefe (der obere Erzgang La India) und 7,35 m (5,1 m tatsächliche Mächtigkeit) mit 2,70 g/t Gold aus 51,45
Condor Gold: 34,1 Meter tatsächliche Mächtigkeit mit 2,56 g/t Gold in Oberflächennähe im Tagebau La India
23.05.2022

