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District durchteuft 14,3 m mit 14,2 % ZnÄq in der Liegenschaft Tomtebo
22.11.2021


22. November 22, 2021 - District Metals Corp. (TSX-V: DMX) (FRA: DFPP); (District oder das Unternehmen) freut sich, Analyseergebnisse aus den ersten drei Bohrlöchern des Bohrprogramms der Phase II in der hochgradigen polymetallischen Liegenschaft Tomtebo im Bergbaubezirk Bergslagen im südlichen Zentral-Schweden zu berichten.

Die Bohrlöcher TOM21-024 und -025 waren auf die Zone Steffenburgs, neigungsabwärts von Bohrloch TOM21-001 (früher hier - www.districtmetals.com/news/2021/district-intersects-82-m-at-103-zinc-45-lead-662-gt-silver-17-gt-gold-and-008-copper-at-tomtebo-property berichtet), das 8,2 Meter mit 20.94 % ZnÄq1 aus einer Tiefe von 65,3 bis 73,5 m ergab (Abbildung 1), ausgerichtet. Bohrloch TOM21-025, 118 Meter neigungsabwärts von TOM21-001, stieß auf 11 Meter massiver Sulfidmineralisierung (in einer Tiefe von 211,4 bis 222,4 Metern). Bohrloch TOM21-023A/B war auf eine übereinstimmende Schwerkraft- und magnetische Anomalie, 1 Kilometer nordöstlich der historischen Mine Tomtebo, ausgerichtet.

Highlights:

- TOM21-025 durchteufte 14,3 m mit 14,2% ZnÄq1 (in einer Tiefe von 210 bis 224,3 Metern)
o einschließlich 11,6 m mit 16,9 % ZnÄq1 (in einer Tiefe von 210,8 bis 222,4 m).
o einschließlich 6,6 m mit 21,6 % ZnÄq1 (in einer Tiefe von 212,8 bis 219,4 m).

- TOM21-024 durchteufte 3,25 m mit 5,6 % ZnÄq1 (in einer Tiefe von 110,55 bis 113,80 m).

Ein Bohrlochquerschnitt ist in Abbildung 1 dargestellt, und die Bohrergebnisse sind in Tabelle 1 aufgeführt.

Rodney Allen, Districts Technischer Berater, kommentierte: Die Abschnitte in den Bohrlöchern TOM21-001 und TOM21-025 sind klassische vulkanische massive Sulfide (VMS) mit guten Metallgehalten. Wie üblich bei VMS ist Pyrit das Hauptsulfidmineral, gefolgt von einem hohen Anteil an Sphalerit (Zink), Galen (Blei), Chalkopyrit (Kupfer), Silber und Gold. Aus der Interpretation der Geologie im Gebiet Tomtebo schließen wir, dass sich die massive Sulfidlinse am Seeboden oder knapp darunter im Schlot eines submarinen Vulkans vor 1,9 Milliarden Jahren bildete. Dies südwestliche Seite der massiven Sulfidlinse geht in ein extensives Netzwerk polymetallischer Pyrit-Erzgangmineralisierungen über, das gemäß der Interpretation in Feeder-Kanälen niedergeschlagenes Sulfid, unterhalb der massiven Sulfide, darstellt (Abbildung 1). Die nordöstliche Seite der massiven Sulfidlinse weist einen starken Kontakt mit dem geringer mineralisierten Hangende-Vulkangestein auf und wird als ursprüngliches Dach der massiven Sulfidstruktur interpretiert. Die seitlichen Ränder der massiven Sulfidstruktur wurden noch nicht eindeutig definiert, und wir sind uns nicht sicher, ob diese Ränder das natürliche Seitenende der ursprünglichen massiven Sulfidstruktur oder tektonisch abgeschnittene Ränder, z. B. Verwerfungen, darstellen.

Wie alles Gestein im Gebiet Tomtebo wurde die massive Sulfidlinse durch tektonische Deformation gestreckt und gefaltet. Jedes Bohrloch, das wir im Gebiet Steffenburgs ausführen, liefert einen stärkeren Hinweis auf die Form und Ausdehnung der deformierten massiven Sulfidstruktur. Die bisher zusammengetragenen Daten führten zu der Interpretation, dass die massive Sulfidlinse in eine länglich, moderat bis steil nach Norden abfallende Form gestreckt wurde. Die Linse liegt direkt neben, und teilweise wahrscheinlich innerhalb, der Nase oder des Abschlusses einer engen Verwerfung, und es wird daher nicht erwartet, dass die Linse eine einfache Scheiben- oder Ellipsenform aufweist. Bisherige Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Linse nahe der Oberfläche eng ist, sich aber in der Tiefe erweitert.

Garrett Ainsworth, CEO von District, kommentierte: Unsere Analyseergebnisse aus den Bohrungen und die sichtbare starke Sulfidmineralisierung in den Bohrlöchern TOM21-024 und -025 sind sogar besser als erwartet, und die hochgradigen polymetallischen Linsen, die derzeit in der Zone Steffenburgs umrissen werden, sind beeindruckend. Bohrloch -025 ist ein aggressives Step-Out neigungsabwärts von Bohrloch -001, in dem elektromagnetische Untersuchungen und geochemische Gesteinsuntersuchungen wichtige Vorgaben für unser 3D-Modell liefern werden, das uns bei der weiteren aggressiven Entwicklung des Step-Outs in der Tiefe unterstützen wird.

Abbildung 1: Nach Nordwesten gerichteter Querschnitt in der Zone Steffenburgs
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Tabelle 1: Tomtebo-Bohrergebnisse

Bohrloch Tiefe und Testergebnisse
Interv

Kontakt:
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