Vancouver, B.C., 22. November 2021 - Norsemont Mining Inc. (CSE: NOM, OTCQB: NRRSF, FWB: LXZ1) (Norsemont oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen auf seinem epithermalen Gold-Silber-Projekt Choquelimpie mit hoher Sulfidierung im Norden Chiles mit einem Diamantbohrprogramm begonnen hat. Dieses erste 4.000 Bohrmeter umfassende Bohrkampagne wurde mit zwei (2) Bohrgeräten eingeleitet und soll vor Ende Dezember abgeschlossen werden. Norsemont hat über seine hundertprozentige chilenische Tochtergesellschaft SCM Vilacolla die Firma Wolf Drilling aus La Serena (Chile) mit der Durchführung der Bohrungen beauftragt. Wolf Drilling verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit Bohrungen bei ähnlichen Mineralvorkommen in großen Höhenlagen, einschließlich Marte, Lobo und La Coipa, und kann eine vorbildliche Gesundheits- und Sicherheitsbilanz vorweisen.
Das Bohrprogramm 2021 zielt auf drei Gebiete ab: die Grube Vizcacha, die Grube Intermedio und die Grube Choque (Abbildung1), die bei historischen Bohrungen hochgradige Gold- und Silberabschnitte geliefert haben (Pressemeldung vom 15. November 2021). Darüber hinaus lassen die laufenden Feldkartierungen und 3D-Modellierungen darauf schließen, dass zwischen den historischen Gruben sowie in Gebieten, für die nur wenige oder gar keine Bohrdaten vorliegen, auch eine Mineralisierung vorhanden sein könnte. Das Programm ist darauf ausgelegt, die historischen Bohrergebnisse zu bestätigen und einige der Gebiete, in denen bisher nur wenige oder gar keine Bohrungen absolviert wurden, zu erproben, um eine zusätzliche Mineralisierung zu entdecken.
Die Bohrungen kommen gut voran und bis dato wurden im Bereich der Grube Vizcacha vier Diamantbohrungen abgeschlossen; zwei Diamantbohrungen sind derzeit im Gange: eine im Gebiet Vizcacha und eine im Gebiet Choque. Das bisherige Bohrvolumen beläuft sich auf insgesamt etwa 1.243 Meter (Abbildung 1).
Die Bohrkerne werden derzeit von unserem internen Geologenteam protokolliert. Die Bohrkerne werden von Norsemont-Mitarbeitern vom Bohrgerät abgeholt und zur Kernprotokollierungs- und Probenaufbereitungsanlage bei Choquelimpie in der Nähe des Camps transportiert. Dort werden die Kerne protokolliert und für die Beprobung vorbereitet, bevor sie halbiert werden. Eine Hälfte wird jeweils an die Probesammelstelle von Andes Analytical Laboratories in Arica geschickt, von wo aus sie dann an dessen Analyseeinrichtungen in Santiago überstellt wird. Die andere Hälfte wird für geologische Zwecke aufbewahrt. Norsemont hält sich bei der Probenaufbereitung an die besten Verfahren der Branche (Industry Best Practices) und Andes Analytical ist ein gemäß ISO 19001 zertifiziertes Labor. Sowohl Norsemont als auch Andes Analytical geben Doppel-, zertifizierte Leer- und Standartproben in den Probenstrom, um die Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle zu gewährleisten.
Zusätzliche neue Informationen zur Geologie der Lagerstätte werden bereitgestellt, sobald das Team die Ergebnisse der neuen Bohrungen und laufenden Kartierungen an der Oberfläche integriert hat. Erste geologische Beobachtungen deuten jedoch darauf hin, dass Choquelimpie die Ursprungszone eines klassischen epithermalen Systems vom Erzgang-Typ mit hoher Sulfidierung ist. Zu den typischen Merkmalen solcher Systeme, die bisher bei Choquelimpie beobachtet werden konnten, gehören:
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Abbildung 1: Historische Tagebaugruben und Bohrungen Choquelimpie sowie die Standorte der Bohrungen von Norsemont im vierten Quartal 2021
- Die hochgradige Mineralisierung mit hoher Sulfidierung in den Gruben und im Bohrkern kommt als Füllungen in offenen Räumen aus Pyrit-Enargit, Sphalerit und Spuren von Sulfosalzen mit einer Gangmasse aus Dickit, Chalcedon, Quarz und Barit vor, die in anastomosierenden hydrothermalen Brekziennetzen gelagert sind, die im Allgemeinen vertikal bis steil einfallen.
- Die hydrothermalen Brekzien durchschneiden im Allgemeinen Zonen mit drusenreichem Siliziumdioxid, massivem Siliziumdioxid und/oder Tuffisit-Matrixbrekzien, die von einer Hülle mit ausgeprägter Alunitalteration umgeben sind.
- Die Alunitalterationshülle geht nach außen hin in eine vornehmlich aus Kaolinit bestehende Alteration über.
- Das drusenreiche und massive Siliziumdioxid scheint Teil desselben Feeder-Netzes zu sein wie die hydrothermalen Brekzien. Die Tuffisit-Matrixbrekzien treten möglicherweise unabhängig davon auf und gehen den hydrothermalen Brekzien zeitlich voraus.
- Die eingesprengte Mineralisierung tritt als Hof rund um das mineralisierte Netz auf, insbesondere im porösen Siliziumdioxid und den Tuffisit-Matrixbrekzien.
- In den Gebieten Choque und Intermedio bilden die mineralisi
Norsemont startet erstes Diamantbohrprogramm bei Choquelimpie
22.11.2021

