"Wir freuen uns, dass alles reibungslos ablief", berichtet Susith Hettihewa, Senior Regional Manager EU bei Air Astana. "Unsere Fluggäste waren ebenfalls sehr zufrieden, insbesondere auch jene, die mit uns in der Vergangenheit schon häufig geflogen sind und das Terminal 2 gewohnt waren."
Gemeinsam mit Fraport hatte Air Astana den Passagieren kleine Geschenke ausgehändigt. Die Check-in-Automaten und Check-in-Schalter von Air Astana im T3 befinden sich in Zone 34; dort stehen auch die Stationen zum Baggage-Drop-off zur Verfügung. Business-Class-Gäste der Airline und Teilnehmer am Vielfliegerprogramm Nomad Club mit entsprechendem Status können die Zeit bis zum Abflug hinter der Sicherheitskontrolle in der neuen Priority Lounge auf Ebene 5 verbringen.
Im Sommer 2026 offeriert Air Astana wieder ein umfangreiches Flugangebot zwischen Frankfurt und Kasachstan: täglich in die Hauptstadt Astana; jeden Montag, Donnerstag und Samstag nach Almaty; jeden Mittwoch nach Uralsk. Insbesondere in Astana und Almaty haben die Passagiere die Gelegenheit, schnell und unkompliziert zu Weiterflügen innerhalb Kasachstans sowie zu Zielen in Zentralasien und Fernost umzusteigen.
Weitere Informationen zu Air Astana gibt es unter www.airastana.com.
Air Astana mit Sitz in Almaty ist die nationale Fluggesellschaft Kasachstans. Die Airline betreibt ein umfassendes nationales und internationales Streckennetz ab dem Hauptdrehkreuz Almaty International Airport sowie den weiteren Hubs in Astana, Atyrau und Aktau. Derzeit umfasst die Flotte der Air Astana Group 50 Flugzeuge, die bei der 2002 gegründeten Full-Service-Fluggesellschaft Air Astana sowie beim Low-Cost-Carrier FlyArystan (2019 gegründet) auf über 90 Strecken zum Einsatz kommen. Mehr als 6.000 hochqualifizierte Mitarbeiter - überwiegend aus Kasachstan, aber auch aus dem Ausland - kümmern sich um das Wohl der Fluggäste. Seit Herbst 2005 steht Peter Foster, Airline-CEO mit mehr als 40 Jahren Management-Erfahrung, an der Spitze der Air Astana Group.






