Viele Unternehmen erweitern ihre IT-Landschaft kontinuierlich um neue Cloud-Dienste, mobile Arbeitsplätze und digitale Geschäftsprozesse. Sicherheitsarchitekturen und Kontrollmechanismen stammen jedoch häufig noch aus einer Zeit, in der IT überwiegend innerhalb klar definierter Netzwerke betrieben wurde. Net at Work unterstützt Organisationen dabei, ihre Sicherheitsstrategie an diese veränderten Rahmenbedingungen anzupassen und moderne Sicherheitskonzepte strukturiert umzusetzen.
Im Mittelpunkt steht dabei der Zero-Trust-Ansatz. Dieser geht davon aus, dass kein Zugriff grundsätzlich vertrauenswürdig ist, sondern jede Abfrage anhand von Identität, Gerät und Kontext überprüft werden muss. In Verbindung mit Microsoft-Technologien wie Entra, Defender oder Intune lassen sich so Sicherheitsentscheidungen unabhängig vom Netzwerk treffen und Zugriffe granular steuern.
Neben der strategischen Beratung unterstützt Net at Work auch bei der praktischen Umsetzung und beim laufenden Betrieb der Sicherheitslösungen. Dazu gehören Assessments zur Bewertung des Security-Reifegrads, Workshops zu Themen wie Identitäts- und Endgerätesicherheit sowie Managed Security Services. Ergänzend unterstützen ein Security Operations Center (SOC) sowie Lösungen für zentrales Monitoring und Angriffserkennung Unternehmen dabei, Sicherheitsvorfälle frühzeitig zu erkennen und strukturiert darauf zu reagieren.
Wie sich solche Konzepte in der Praxis umsetzen lassen, zeigt Thomas Welslau, Teamleitung und Senior Consultant Security bei Net at Work, auf der secIT in seinem Vortrag "Zero Trust als Fundament für moderne IT & KI". Er erläutert, warum klassische Sicherheitsarchitekturen mit der Dynamik heutiger IT-Landschaften zunehmend an ihre Grenzen stoßen. Cloud-Dienste, SaaS-Anwendungen, Remote Work und der wachsende Einsatz von KI verändern IT-Strukturen derzeit schneller, als traditionelle Sicherheitsmodelle Schritt halten können.
Der Vortrag zeigt, warum IT-Sicherheit heute nicht mehr als Einzelprojekt verstanden werden kann, sondern als kontinuierliches Betriebs- und Transformationsmodell. Anhand praktischer Beispiele erläutert Welslau, wie Unternehmen ihre historisch gewachsenen IT-Umgebungen schrittweise modernisieren und eine Zero-Trust-Architektur etablieren können. Dabei stellt er auch zur Diskussion, welche Rolle klassische Perimeter-Sicherheit mit zentralen Firewalls künftig noch spielen wird.
Mehr als 100 Unternehmen präsentieren am 18. und 19. März 2026 auf der secIT im Hannover Congress Centrum ihre aktuellen Sicherheitslösungen und Technologien. Ein umfangreiches Vortragsprogramm mit über 50 Sessions sowie Workshops und Deep Dive Sessions bietet praxisnahe Einblicke in aktuelle Entwicklungen der IT-Sicherheit.
Das Security-Team von Net at Work ist in der Eilenriedehalle am Stand E37 vertreten. Der Vortrag von Thomas Welslau findet am 18. März um 15.40 Uhr auf der Blue Stage statt. Vor Ort besteht Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit den Experten.
Weitere Informationen zur Terminvereinbarung und kostenfreie E-Tickets gibt es hier:
https://www.netatwork.de/secit-kostenfreie-tickets/?utm_source=pr
Mehr Informationen zu Beratung und Managed Services von Net at Work im Bereich Microsoft Security: https://www.netatwork.de/microsoft-365-security?utm_source=pr
Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung, dem weltweit mehr als 4.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation anvertrauen. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung - unter anderem Testsieger im unabhängigen techconsult Professional User Ranking - wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: www.nospamproxy.de Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner mit Lösungskompetenzen für Adoption and Change Management, Calling for Microsoft Teams sowie Teamwork Deployment erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen. Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise CLAAS, Diebold-Nixdorf, fischer group, Miele, Lekkerland, LVM, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie. Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 130 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Teams betreibt. www.netatwork.de






