"Für 2026 haben wir ehrgeizige Ziele. Wir wollen für noch mehr Unternehmen zur ersten Wahl für eine zuverlässige, digitale Beschaffung werden - gerade in volatilen Zeiten wie diesen. Dazu bauen wir unsere Leistung sowohl auf Produkt- als auch auf Service-Ebene aus, und benötigen dafür ein Personalwachstum von etwas mehr als 20 Prozent", erklärt Moritz König, CEO und Founder von FACTUREE.
Einfache Beschaffung für den industriellen Mittelstand
FACTUREE adressiert den industriellen Mittelstand, für den kurze Wege entscheidend sind. Schnelle Angebotsprozesse, kurze Lieferketten und transparente Qualitätssicherung sowie individuelle Beratung helfen den Kunden, Projektlaufzeiten zu verkürzen und Risiken bei zeitkritischen Fertigungsprojekten zu minimieren.
"2025 haben wir bei vielen unserer Kunden starke Verunsicherung gespürt. Aktuell stellen wir fest, dass es insbesondere aus der Automobilbranche wieder positive Signale gibt. Wir glauben an die deutsche Industrie und an einen Aufwärtstrend in diesem Jahr", sagt Moritz König.
Als All-in-One-Lösung ermöglicht FACTUREE eine schnelle und zuverlässige Beschaffung von Zeichnungsteilen aus einer Hand. Das Unternehmen betreibt ein Produktionsnetzwerk von über 2.000 Fertigungspartnern aus nahezu allen relevanten Bereichen - von CNC- und Blechbearbeitung über 3D-Druck bis hin zu Guss-, Schmiede- und Oberflächenverfahren.
KI-Integration wächst - persönliche Beratung bleibt zentral
Für 2026 plant FACTUREE eine umfassende Weiterentwicklung der digitalen Plattform und eine vertiefte Integration von KI-Technologien. Bereits 2025 wurde der FACTUREE Navigator eingeführt: ein KI-gestützter Agent, der komplexes Fertigungswissen zugänglich macht und technische Fragen zu Materialien, Verfahren oder Oberflächenbehandlungen in Sekundenschnelle beantwortet.
"Unser FACTUREE Navigator wird von den Nutzern sehr gut angenommen. Kunden nutzen ihn insbesondere, um in ihren Projekten die richtigen Fertigungsverfahren oder Materialien zu identifizieren", erklärt Christopher Walzel, CPO und Co-Founder von FACTUREE. "In diesem Jahr wollen wir den Einsatz von Künstlicher Intelligenz noch stärker ausbauen und damit Beschaffungsprozesse für Einkäufer und Ingenieure weiter vereinfachen."
Neben der technologischen Weiterentwicklung plant FACTUREE zudem, den Service und die geografische Präsenz auszubauen. "Wir möchten unsere Kunden noch schneller und individueller bedienen können. Trotz aller Digitalisierung bleibt die persönliche Beratung ein zentraler Mehrwert", so Walzel.
Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin operiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Fertigungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von rund 2.000 Fertigungspartnern aus nahezu allen Bereichen, wie CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck, Guss- und Schmiedeverfahren sowie Oberflächentechnik. Rund 15.000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universitäten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuierlich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland. Weitere Informationen: www.facturee.de






