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Juristisches Nachspiel nach Stallbrand: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Verantwortliche
29.07.2025

. Zuvor hatte die Tierrechtsorganisation ANINOVA Strafanzeige wegen des Verdachts auf Tierquälerei erstattet. Unter dem Aktenzeichen 1901 Js 35942/25 wird nun offiziell wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.

Dem Betrieb wird vorgeworfen, nach einem Stallbrand in Bad Fallingbostel, bei dem über 10.000 Hühner starben, keine ausreichenden Maßnahmen zur Versorgung der überlebenden Tiere getroffen zu haben. Nach Recherchen von ANINOVA wurden zahlreiche Hühner zeitweise ohne Wasser, Futter oder Schutz sich selbst überlassen. Alle überlebenden Tiere konnten später durch Tierschützer gerettet werden
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"Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Staatsanwaltschaft unsere Hinweise ernst nimmt und ein Verfahren eingeleitet hat. Dieser Fall zeigt exemplarisch, wie schnell Tiere in der industriellen Tierhaltung zwischen Verantwortungslosigkeit und Systemversagen leiden müssen", erklärt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA.

Die Organisation fordert eine konsequente juristische Aufarbeitung des Falls und sieht darin ein deutliches Signal dafür, dass Verstöße gegen das Tierschutzgesetz nicht folgenlos bleiben dürfen.

Fotomaterial kann angefordert werden.

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Portrait:

Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org

Unternehmen:
ANINOVA e.V. (vormals Deutsches Tierschutzbüro e.V.)
Herr Jan Peifer

An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
Deutschland

02241-261549-2
[email protected]
http://www.aninova.org
Kontakt:
ANINOVA e.V. (vormals Deutsches Tierschutzbüro e.V.)
Herr Jan Peifer

An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin

02241-261549-2
[email protected]
http://www.aninova.org