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Mexiko-Stadt: Von der schmutzigsten Stadt zur grünen Oase
17.08.2023
Vom Schmutz zur grünen Oase: Mexiko Citys ökologischer Wandel - Ein Paradigmenwechsel für Millionen Mexiko-Stadt, eine der bevölkerungsreichsten Städte der Welt, hat seit Jahren mit schlechter Luftqualität zu kämpfen. Die hohe Konzentration von Schadstoffen wie Stickstoffdioxid und Feinstaub führt bei den Einwohnern zu gesundheitlichen Problemen wie Atemnot und Atemwegserkrankungen. Umweltministerin Tanya Müller-Gracis (47 Jahre) hat ein ehrgeiziges Ziel formuliert: Mexiko-Stadt soll sich von der schmutzigsten Stadt in eine grüne Oase transformieren. Ein nachhaltiges Ziel bis 2030 Das Projekt sieht vor, dass bis zum Jahr 2030 die gesamte Stadt nachhaltig und grüner wird, damit die Bewohner in einer gesunden Umgebung leben können. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde ein umfassender Plan entwickelt, der auf verschiedenen Ansätzen basiert. Einer dieser Ansätze ist die Schaffung von "Azoteas verdes" oder grünen Dachgärten. Diese speziell konstruierten Gärten werden auf den Dächern von Gebäuden angelegt und haben mehrere Funktionen: - Sie kühlen die Luft ab. - Sie produzieren Sauerstoff. - Sie filtern Schadstoffe. Die Grünflächen absorbieren Kohlenstoffdioxid und tragen zur Reduzierung der Treibhausgase bei. Außerdem bieten sie einen Lebensraum für verschiedene Pflanzen- und Tierarten, die in der stark urbanisierten Umgebung von Mexiko-Stadt selten geworden sind. Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG, sagt dazu: "Das Beispiel von Mexiko-Stadt vom Moloch zu einer grünen Stadt macht deutlich, dass nicht nur die Lebensqualität der Einwohner verbessert, sondern eine große positive Auswirkung auf die Umwelt hat. Die Schaffung von grünen Dachgärten ist ein innovativer Ansatz, der das Stadtbild nachhaltig verändert und eine gesündere und angenehmere Umgebung schafft. Hinzu kommt die Möglichkeit des verbrauchernahen Anbaus von Lebensmitteln." Technische Lösungen wiederentdecken und weiterentwickeln ist auch der Ansatz der MABEWO AG. Technische Lösung - wirtschaftlich interessant und zukunftsweisend - effizientes Indoor-Farming mit Agri-Photovoltaik: Die nachhaltige Landwirtschaft der MABEWO AG Landwirtschaftliche Flächen stehen in Konkurrenz zu Verkehrsflächen und Wohn- und Geschäftsflächen. Diese globale Flächennutzung muss überdacht werden und organisiert werden. Vertikales Indoor-Farming als Lösung für die regionale Lebensmittelversorgung ist einer der Schritte in die richtige Richtung, gibt sich Jörg Trübl überzeugt. In einer Zeit, in der die Herausforderungen des Klimawandels, der Energiewende, der Ressourcenschonung und der Lebensmittelversorgung immer drängender werden, setzt die MABEWO AG auf Nachhaltigkeit und innovative Technologien, um diese Probleme anzugehen. Das Unternehmen hat sich dem Motto "Make a better world" verschrieben und investiert in die Entwicklung von Lösungen, die eine nachhaltige und effiziente Landwirtschaft ermöglichen. Eine vielversprechende Methode, um die regionale Lebensmittelversorgung zu sichern und den CO-Ausstoß zu reduzieren, ist Indoor-Farming. Dabei werden Pflanzen in geschlossenen, kontrollierten und automatisierten Anlagen angebaut. Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG, erklärt: "Die Produktion in geschlossenen, kontrollierten und automatisierten Prozessen ist im Aufschwung, den wir als MABEWO AG mitnehmen und mitgestalten möchten." Vertikales Indoor-Farming: Effizient und ressourcenschonend Europa und die USA rücken immer stärker in den Fokus von Indoor-Farming-Anlagen. Diese bieten die Möglichkeit, Lebensmittel in geschlossenen Räumen anzubauen. Der große Vorteil dieser vertikalen Anbaumethode liegt in der effizienten Nutzung von Ressourcen. Auf einer vergleichsweise kleinen Fläche kann ganzjährig eine große Menge an Lebensmitteln produziert werden. "Überzeugend ist die Tatsache, dass vertikale Anbaumethoden wenig Fläche für große Erträge an 365 Tagen im Jahr möglich machen. Zudem können diese Farmen in urbanen Ballungsräumen, da wo der Großteil der Menschheit lebt, entstehen", so Jörg Trübl. Agri-Photovoltaik: Eine nachhaltige Lösung für die Landwirtschaft Um regenerative Energie zu gewinnen, setzt die MABEWO AG auf Agri-Photovoltaik. Diese innovative Technologie ermöglicht die gleichzeitige Produktion von Lebensmitteln und grüner Energie. Jörg Trübl betont, dass Agri-Photovoltaik eine wirtschaftlich attraktive und nachhaltige Lösung für die Landwirtschaft bietet: "Mit dem Agri-Photovoltaik Konzept, gepaart mit Indoor-Farming-Anlagen, gelingt eine weitere Stärkung der bestehenden landwirtschaftlichen Strukturen.&q
Portrait:

Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. "Make a better world" investiert in die Zukunft und entwickelt innovative Technologien, um die größten Herausforderungen unserer Zeit zu lösen: Klimaschutz, Energiewende, Ressourcenschonung und Lebensmittelversorgung. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und verfügt über 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa.

Kontakt:
MABEWO AG Chli Ebnet 3 6403 Küssnacht/Rigi +41 41 817 72 00 https://www.mabewo.com/