Vancouver, British Columbia - 18. Juli 2023 / IRW-Press / - Juggernaut Exploration Ltd (JUGR.V) (OTCQB: JUGRF) (FWB: 4JE) (das Unternehmen oder Juggernaut) freut sich zu berichten, dass die Bohrungen auf dem zu 100 % unternehmenseigenen VHMS-Konzessionsgebiet vom Eskay-Typ - Midas - aufgenommen wurden. Das Unternehmen plant Bohrungen über insgesamt etwa 4.500 Meter bei Midas in einem erstklassigen geologischen Terran, das großes Potenzial für Entdeckungen aufweist. Midas erstreckt sich über 20.803 Hektar und liegt 24 km südöstlich von Terrace in der kanadischen Provinz British Columbia in unmittelbarer Nähe zu Forststraßen, Strom-, Eisenbahn- und anderer wichtiger Infrastruktur.
Das Konzessionsgebiet Midas liegt in einem Gebiet, das in jüngster Vergangenheit Gletscherschwund und permanente Reduzierung der Schneedecke verzeichnete, im südlichen Abschnitt des Golden Triangle in British Columbia. Mehrere hochgradige Goldergebnisse wurden in Gesteins-, Splitter- und Schlitzproben im VHMS-Ziel Kokomo gewonnen. Eine 1 Meter große Splitterprobe ergab 9,343 g/t Gold, 117 g/t Silber, 1,58 % Kupfer und 1,77 % Zink. Das Ziel ist für Bohrungen aufgeschlossen. Eine relativ oberflächennahe IP-Anomalie der Wiederaufladbarkeit und Widerstandsfähigkeit erstreckt sich unterhalb des Vorkommens Kokomo über mindestens 850 Meter in Streichrichtung nach Süden auf die VG-Zone hin, was auf ein verborgenes VHMS-System mit semi-massiven bis massiven Sulfiden in der Tiefe hinweist.
Geplante Bohrlöcher 2023 bei der IP-Anomalie auf Midas
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Die wichtigsten Ergebnisse der Schlitzproben aus der VG-Zone beinhalten 10,28 g/t Gold über 4,34 Meter, 15,37 g/t Gold über 2 Meter und 5,43 g/t Gold über 3,11 Meter. Die historischen Bohrergebnisse aus dem Konzessionsgebiet Midas umfassen Bohrloch MD-18-16, das den Randbereich des Kerns der IP-Anomalie durchteufte und 0,56 g/t Goldäquivalent (AuÄq) über 35,35 Meter ergab, Bohrloch MD-18-08, das 6,85 g/t Gold über 9 Meter lieferte und nur knapp an der starken IP-Anomalie der Wiederaufladbarkeit vorbeiging, sowie Bohrloch MD-18-01, das 3,27 g/t AuÄq über 4,80 Meter durchteufte und endete, bevor es den Kern der starken IP-Anomalie der Wiederaufladbarkeit erreichte.
In Verbindung mit der Oberflächenmineralisierung und den unterirdischen geophysikalischen IP-Daten wurde auf dem Konzessionsgebiet Midas entlang der 850 Meter nach Süden verlaufenden Anomalie, die das Ziel Kokomo mit der Zone VG verbindet, eine Reihe von 5 Bohrzielen ermittelt. Diese Ziele werden anhand von Bohrungen über insgesamt etwa 4.500 Metern von 7 Bohrplatten aus erprobt.
Geplante Bohrlöcher 2023 bei der IP-Anomalie auf Midas
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Eckdaten des Konzessionsgebiets Midas:
- Historische Bohrergebnisse aus dem Konzessionsgebiet Midas beinhalten Bohrloch MD-18-16, das den Randbereich der IP-Anomalie durchteufte und 0,56 g/t AuÄq über 35,35 Meter ergab, Bohrloch MD-18-08, das 6,85 g/t Gold über 9 Meter lieferte und nur knapp an der starken IP-Anomalie der Wiederaufladbarkeit vorbeiging, sowie Bohrloch MD-18-01, das 3,27 g/t AuÄq über 4,80 Meter durchteufte und endete, bevor es den Kern der starken IP-Anomalie der Wiederaufladbarkeit erreichte.
- Die wichtigsten Ergebnisse der Schlitzproben aus der VG-Zone beinhalten 10,28 g/t Gold über 4,34 Meter, 15,37 g/t Gold über 2 Meter und 5,43 g/t Gold über 3,11 Meter.
- Mehrere hochgradige Goldergebnisse wurden in Gesteins-, Splitter- und Schlitzproben im VHMS-Ziel Kokomo gewonnen. Eine 1 Meter große Splitterprobe ergab 9,343 g/t Gold, 117 g/t Silber, 1,58 % Kupfer und 1,77 % Zink.
- Eine relativ oberflächennahe IP-Anomalie der Wiederaufladbarkeit und Widerstandsfähigkeit erstreckt sich unterhalb des Vorkommens Kokomo mindestens 850 Meter in Streichrichtung nach Süden auf die VG-Zone hin, was auf das Vorkommen von semi-massiven bis massiven Sulfiden hinweist.
- Aus den Spektraldaten des Worldview 3-Satelliten abgeleitete Alterationszonen weisen starke Kieselerde-, Eisen- und phyllische Alterationssignatur (Quarz-Serizit-Pyrit) auf, die sich mit dem Vorkommen Kokomo und dem direkt südlich und östlich gelegenen 850 Meter langen Trend überschneidet und mit der unterirdischen IP-Anomalie zusammenfällt. Dies ist ein weiterer Hinweis auf das Vorkommen eines mineralisierten VHMS-Systems in der Tiefe.
- Die regionale und lokale Geologie liefert äußerst positive Anzeichen auf VHMS-Vorkommen, wie zum Beispiel das Vorhanden
Juggernaut beginnt mit Bohrungen auf Midas
18.07.2023

