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Nimy Resources stößt bei Bohrungen im Projekt Mons in Westaustralien auf eine Pegmatitschicht unterhalb der lithiumführenden Bodenanomalie
09.06.2023

9. Juni 2023 / IRW-Press /

Pegmatitdurchschneidungen in acht Bohrlöchern auf einer Streichlänge von 1,3 km in einem Prospektionsgebiet und in vier Bohrlöchern auf 640 m in einem zweiten Prospektionsgebiet - Analyseergebnisse sollten in rund zwei Wochen vorliegen

- Bei ersten Lithiumbohrungen im Projekt Mons in Westaustralien wurde unterhalb einer lithiumreichen Bodenanomalie (bis zu 232 ppm LiO) in den Prospektionsgebieten South Lake und Royale eine Pegmatitschicht durchteuft

- Die Bohrungen lieferten mehrere mächtige Pegmatitabschnitte, die sich innerhalb der intermediären mafischen und ultramafischen Gesteinsformationen (ungeteilt) befinden:

o Im Prospektionsgebiet Royale waren dies die Bohrlöcher NRRC082 (168 m ab 72 m Tiefe), NRRC083 (189 m ab 64 m Tiefe), NRRC084 (176 m ab 64 m Tiefe), NRRC085 (147 m ab 48 m Tiefe), NRRC086 (153 m ab 75 m Tiefe), NRRC087 (113 m ab 75 m Tiefe), NRRC088 (170 m ab 54 m Tiefe) und NRRC089 (125 m ab 72 m Tiefe)

o Im Prospektionsgebiet South Lake waren es die Bohrlöcher NRRC078 (172 m ab 68 m Tiefe), NRRC079 (159 m ab 81 m Tiefe), NRRC080 (187 m ab 53 m Tiefe) und NRRC081 (110 m ab 34 m Tiefe)

- Sämtliche Proben wurden dem Labor als 4 m lange Mischproben und 1 m lange Abschnitte aus den mineralisierten Zonen zur Analyse übergeben; die Ergebnisse sollten in rund zwei Wochen vorliegen

- Derzeit laufen Planungen für die Ausweitung der entlang des Streichens offenen Bodenanomalie sowie Folgebohrungen

Fergus Jockel, der geologische Berater von Nimy Resources, erklärt: Die Durchschneidung einer so ausgedehnten Pegmatitschicht unterhalb einer ausgeprägten lithiumführenden Bodenanomalie ist äußerst vielversprechend.

Die positiven Probenergebnisse wären an sich eine Bestätigung dafür, dass die Entnahme von Bodenproben als Methode für die Lithiumexploration bei Mons gut geeignet ist. In diesem Fall werden wir rasch Maßnahmen setzen, um die nach wie vor offene Erzanomalie weiter auszudehnen.

Zusammenfassung der Pegmatitabschnitte unterhalb der lithiumführenden Bodenanomalie

Entlang der Bohrlinien in den Prospektionsgebieten South Lake und Royale wurden beachtliche Pegmatitabschnitte durchteuft. Die Prospektionsgebiete wurden im Anschluss an eine Entnahme von Bodenproben ermittelt (siehe ASX-Mitteilung vom 31. Januar 2023); bei South Lake wurden bis zu 232 ppm LiO und bei Royale bis zu 131 ppm LiO aufgefunden. Die Analyse der lithiumführenden Bodenproben ergab hoch anomale Werte, sowohl im Hinblick auf die Ergebnisse früherer Bodenbeprobungen von Nimy als auch im Vergleich mit Branchenkollegen.

Die Bohrungen im Prospektionsgebiet Royale umfassten acht Bohrlöcher (Lochabstand 160 m) über insgesamt 1920 Bohrmeter mit einer durchschnittlichen Bohrtiefe von 240 m. In allen Löchern wurden Pegmatite angetroffen, die mit Bodenanomalien mit hohen LiO-Werten korrelieren. Der Pegmatit wurde auf der gesamten 8-Löcher-Bohrlinie durchteuft (eine detaillierte Aufzeichnung ist im Gange); der größte erfasste Abschnitt ist ein 189 m langer Doleritabschnitt mit Pegmatitintrusionen in Bohrloch NRRC083 (zwischen 51 m und 240 m Tiefe bis Bohrlochende). (Abbildungen 1,2,3,4 - Tabelle 1).

Zusammenfassung wichtiger Durchschneidungen im Prospektionsgebiet Royale

- NRRC082 (168 m ab 72 m Tiefe), NRRC083 (189 m ab 64 m Tiefe), NRRC084 (176 m ab 64 m Tiefe), NRRC085 (147 m ab 48 m Tiefe), NRRC086 (153 m ab 75 m Tiefe), NRRC087 (113 m ab 75 m Tiefe), NRRC088 (170 m ab 54 m Tiefe) und NRRC089 (125 m ab 72 m Tiefe)

Die Bohrungen im Prospektionsgebiet South Lake umfassten 12 Bohrlöcher (Lochabstand 160 m) über insgesamt 2676 Bohrmeter mit einer durchschnittlichen Bohrtiefe von 223 m. In zehn Löchern wurden Pegmatite angetroffen, die mit Bodenanomalien mit hohen LiO-Werten korrelieren. In den ersten fünf Bohrlöchern (NRRC070 bis NRRC075) liegt der Pegmatit in schmalen Bändern vor, in den Bohrlöchern NRRC076 und NRRC077 ist er nicht vorhanden und in den Bohrlöchern NRRC079 bis NRRC081 tritt er dann in wesentlich breiteren Bändern wieder auf. Der größte Abschnitt mit 187 m Länge wurde in Loch NRRC080 angetroffen; laut Protokollierung handelt es sich um Pegmatit in Diorit- und Granitgestein. Die mächtigeren Abschnitte korrelieren mit den Bodenanomalien mit höheren LiO-Werten (Abbildungen 5,6,7,8 - Tabelle 1).

Zusammenfassung wichtiger Durchschneidungen im Prospektionsgebiet South Lake

- Auf das Prospektionsgebiet South Lake entfielen die Bohrungen NRRC078 (172 m ab 68 m Tiefe), NRRC079 (159 m ab 81 m Tiefe), NRRC080 (187 m ab 53 m Tiefe) und NRRC081 (110 m ab 34 m Tiefe)

Nimy Resources wird eine weitere Mitteilung veröffentlichen, in der über die potenziellen Basismetall- und Seltenerdmetallvorkommen laut helikoptergestützter und bodengestützter geophysikalischer Messung, die geochem

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