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District erhält Genehmigung für Anträge auf Minerallizenzen für Tåsjö im nördlichen Mittelschweden
30.05.2023

30. Mai 2023 / IRW-Press / - District Metals Corp. (TSX-V: DMX) (FWB: DFPP); (District oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass Bergslagen Metals AB (eine 100%ige schwedische Tochtergesellschaft von District) von der Bergbaubehörde (Bergsstaten) die Genehmigung für die Anträge auf Erteilung der Minerallizenzen Tåsjö Nr. 101 bis 105 in den Bezirken Jämtland und Västerbottens im nördlichen Mittelschweden für die Exploration von Vanadium, Nickel, Molybdän, Zink und Seltenerdelementen (REE) erhalten hat (Abbildung 1). Ähnlich wie das Konzessionsgebiet Viken von District, das 68 % der Uran-Vanadium-Lagerstätte Viken umfasst, wurde das Konzessionsgebiet Tåsjö zusammengestellt, um Sedimentgestein abzudecken, das bekanntermaßen kritische Energiemetalle und -minerale beherbergt.

Eckdaten des Konzessionsgebiets Tåsjö:

- Die Minerallizenzen Tåsjö Nr. 101 bis 105 erstrecken sich über eine Fläche von 15.625 Hektar (ha), die Potenzial für die Auffindung von Uran, REE, Phosphat, Vanadium, Molybdän, Nickel, Zink und Kupfer aufweist.

- Im Gebiet Tåsjö überlagern Sedimenteinheiten aus dem Kambrium/Ordovizium das proterozoische Intrusionsgrundgestein - ein ähnliches geologisches Milieu wie bei der Lagerstätte Viken.

- Das Tåsjö-Feld enthält historischen Schätzungen zufolge 75 bis 150 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,03 bis 0,07 % U3O8, 0,11 bis 0,24 % REE und 3,75 bis 7,5 % Phosphat (P2O5).1 Diese historische Schätzung des Explorationsziels basiert auf einem Bericht von G. Armands der Schwedischen Atomenergiegesellschaft aus dem Jahr 1964 und wird vom Unternehmen nicht als aktuelle Mineralressourcenschätzung betrachtet. Die potenzielle Menge und der Gehalt haben konzeptionellen Charakter, da zu diesem Zeitpunkt noch keine ausreichenden Explorationsarbeiten absolviert wurden, um das Ziel zu definieren, und es ist ungewiss, ob weitere Explorationsarbeiten zur Abgrenzung einer aktuellen Ressource führen würden. Der Umfang des Explorationsziels wurde in einem NI 43-101-konformen technischen Bericht aus dem Jahr 2008 von Andrew Browne, Mitarbeiter von Geosynthesis Pty Ltd., bestätigt.

- Flache historische Bohrungen im Gebiet Tåsjö lieferten positive Ergebnisse für Uran, REE und Phosphat im ordovizischen Lycophoria-Schiefer, während der deutlich mächtigere darunter liegende Alaunschiefer aus dem Kambrium/Ordovizium (Wirtseinheit der Lagerstätte Viken) nicht vollständig erkundet wurde.2

- Das Gebiet Tåsjö beherbergt eine der mächtigsten Alaunschiefereinheiten Schwedens, die aufgrund von Faltungen und Überschiebungen eine Mächtigkeit von bis zu 400 Metern erreicht.2

- Innerhalb der Minerallizenz Tåsjö Nr. 104 liegt ein historisches Bohrloch, das 1979 vom Schwedischen Geologischen Dienst (SGU) niedergebracht wurde. Dieses durchteufte von der Oberfläche bis zum Ende des Bohrlochs in 258,3 m Tiefe Alaunschiefer. Das Loch wurde mehrere Jahre nach der Bohrung protokolliert, der Bohrkern wurde nicht analysiert.

- Derzeit gilt ein Moratorium für den Uranabbau und die Uranexploration, das im Jahr 2018 verhängt wurde. Die schwedische Regierung steht einer Neubewertung und Aufhebung des Moratoriums positiv gegenüber.

Garrett Ainsworth, CEO von District, sagt dazu: Unser Erwerb des Konzessionsgebiets Tåsjö durch die Beantragung einer Minerallizenz erfolgte im Rahmen der Strategie von District, ein Portfolio von Energiemetallkonzessionen in Schweden aufzubauen. Der Alaunschiefer ist eine möglicherweise bedeutende Quelle für kritische Metalle und Minerale, die für den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Zukunft benötigt werden, und das in einer Zeit, in der die Versorgungssicherheit im eigenen Land für viele europäische Länder eine Priorität geworden ist.

Das Unternehmen und seine Berater beobachten weiterhin die Entwicklungen im Hinblick auf die Aufhebung des Moratoriums für die Exploration und den Abbau von Uran in Schweden. District ist weiterhin optimistisch, dass die derzeitige schwedische Regierung das Moratorium neu bewerten und eine Politik verfolgen wird, die günstig für Schweden und ein kohlenstoffarmes Europa sein wird.

Hintergrund

Der Alaunschiefer in Schweden enthält mehrere der innovationskritischen Metalle und Minerale, die für die Entwicklung grüner Technologien benötigt werden, um den Übergang zur Emissionsfreiheit und Elektrifizierung der Gesellschaft zu bewältigen. Alaunschiefer ist ein Gestein, dessen Minerale mehrheitlich aus Sedimenten stammen, die einst im Meer abgelagert wurden, das vor etwa 500 Millionen Jahren große Teile Schwedens bedeckte, und die heute an der Oberfläche entlang der Gebirgskante der Kaledonischen Front zu finden sind. Überschiebungen und Verformungen innerhalb der Alaunschieferformation können zu Verdickungen auf Abschnitten von über 100 m führen.

Alaunschiefer enthält verschiedene Konzentrationen von Metallen

Kontakt:
District Metals Corp. Maria Wells 907 - 1030 West Georgia Street V6E 2Y3 Vancouver, BC email : [email protected]