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St-Georges veröffentlicht Ergebnisse der Wiederholungsanalyse von Proben aus dem Projekt Manicouagan wegen Grenzwertüberschreitungen bei den kritischen Mineralien Nickel, Kupfer, Platin & Palladium
17.05.2023

MONTREAL, QUEBEC / ACCESSWIRE / 17. Mai 2023 / St-Georges Eco-Mining Corp. (CSE: SX)(OTCQB: SXOOF)(FWB: 85G1) freut sich, die noch ausstehenden Analyseergebnisse zu den Proben aus Loch MN22-03 bekannt zu geben, das im Zuge des Bohrprogramms im Herbst 2022 im Bereich der kritischen und strategischen Mineralressourcen im Projekt Manicouagan gebohrt wurde.

In Loch MN22-003 wurden sichtbare halbmassive bis massive Zonen einer Sulfidmineralisierung angetroffen, die sich von knapp unter der Oberfläche (5,6 Meter Abraumschicht, danach Grundgestein) bis in eine Tiefe von 15 Metern ausbreitet. Aufgrund der beträchtlichen mehrfachen Grenzwertüberschreitungen in Teilen des Bohrlochs wurden aus Loch MN22-003 nochmals Proben aus einer Tiefe zwischen 8 und 14 Metern in 0,25- und 0,75-Meter-Abständen analysiert, je nachdem, wie intensiv die Mineralisierung war und wo die Grenzwerte des Labors überschritten wurden.

Die Analyseergebnisse für Rhodium, Osmium, Ruthenium und Iridium sind noch ausständig.

In Loch MN22-003 wurde ein 9,4 Meter breiter Abschnitt durchörtert, der Durchschnittswerte von 1,11 % Nickel, 0,56 % Kupfer, 0,035 % Kobalt, 0,97 g/t Platin, 1,54 g/t Palladium, 0,023 g/t Gold und 3094 ppm Arsen aufwies. Dieser Abschnitt wurde ursprünglich in 1-Meter-Abständen beprobt; eine Ausnahme bildete die erste Probe, die auf 1,4 Meter entnommen wurde.

Hier die jüngsten Teilergebnisse der Wiederholungsanalyse:

- 1,75 Meter breiter Abschnitt (zwischen 8 und 9,75 Meter Tiefe) mit Durchschnittswerten von 2,43 % Nickel, 1,18 % Kupfer, 0,07 % Kobalt, 2,99 g/t Platin, 3,84 g/t Palladium, 0,046 g/t Gold und 4671 ppm Arsen. Einzelne Viertelmeter-Proben lieferten bis zu 4,1 % Kupfer, 3,36 % Nickel, 0,09 % Kobalt, 5,08 g/t Platin und 6,66 g/t Palladium, wie in der nachstehenden Tabelle 1 ersichtlich.
- 0,75 Meter breiter Abschnitt (zwischen 11,75 und 12,5 Meter Tiefe) mit Durchschnittswerten von 2,99 % Nickel, 1,13 % Kupfer, 0,06 % Kobalt, 3,06 g/t Platin, 1,98 g/t Palladium, 0,04 g/t Gold und 2525 ppm Arsen. Einzelne Viertelmeter-Proben lieferten bis zu 4,03 % Nickel, 1,975 % Kupfer, 0,081 % Kobalt, 4,83 g/t Platin und 3,25 g/t Palladium, wie in der nachstehenden Tabelle 1 ersichtlich.
- Ein Meter breiter Abschnitt (zwischen 13,5 und 14,5 Meter Tiefe) mit Durchschnittswerten von 0,76 % Nickel, 0,45 % Kupfer, 0,02 % Kobalt, 0,31 g/t Platin, 0,47 g/t Palladium, 0,016 g/t Gold und 900 ppm Arsen.

In einer zweiten Zone beginnt die geringgradige Mineralisierung in 27 Metern Tiefe und setzt sich bis in 35 Meter Tiefe fort. Der relativ hohe Magnesiumanteil (durchschnittlich 14,5 %) lässt auf ultramafisches Wirtsgestein schließen. Die 8 Meter mächtige Zone enthält im Schnitt 0,16 % Nickel, 0,007 % Kupfer, 0,009 % Kobalt und 0,17 % Chrom.

Die vorstehenden Ergebnisse sind nicht nur wegen der beachtlichen Basismetall- und Edelmetallgehalte, sondern auch wegen der ergänzenden Arsenwerte bemerkenswert. Es zeigt sich, dass Arsen als Mineral gleichzeitig mit erhöhten Nickel- und Platinmetallwerten auftritt. Historische Arbeiten haben ergeben, dass Gersdorffit als wichtigstes Nickel-Arsenid-Mineral für die hohen Arsen- und Platinmetallwerte verantwortlich ist. Diese Messergebnisse tragen dazu bei, den Fokus des Unternehmens sowohl an der Oberfläche als auch bei den Bohrungen zu triangulieren. Arsen ist über ein größeres Gebiet verteilt und kann zur Ermittlung von Bohrlöchern beitragen, die sich in der Nähe der hochgradigen Mineralisierung befanden, diese aber möglicherweise nicht durchschnitten haben.

Anhand dieses Bohrlochs ist ersichtlich, dass sich der Mineralisierungshorizont an der Paläooberfläche befindet und von einer rund fünf Meter mächtigen Schicht aus Gletscherschutt und Schwemmland bedeckt ist. Sowohl die historischen als auch die aktuellen Bohrergebnisse werden noch genauer untersucht, um die Beziehung zwischen den Arsenvorkommen innerhalb und im Umkreis der Zonen Bob, Tom, Carl, Sam und Dernière Chance zu bewerten.

Tabelle 1: Analyseergebnisse zu Loch MN22-03 in 1-Meter-Abständen
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Tabelle 2: Ergebnisse der Wiederholungsanalyse zu Loch MN22-03 in kürzeren Abständen
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