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Dr. Reuter Investor Relations: Rekordjahr und neue Möglichkeiten: Der Krypto-Handel ist im Mainstream angekommen
22.04.2022

2021 als Krypto-Rekordjahr

Es war kein Geringerer als Tesla-Gründer Elon Musk, der das Krypto-Jahr 2021 mit einem einfachen Tweet inklusive Bitcoin-Hashtag eingeläutet hatte. Es folgte innerhalb von Stunden eine Kurs-Explosion von 20 % und ein neuer Spitzenwert des Bitcoins bei 38.600 US-Dollar. Was folgte, war ein nie dagewesener Hype, nicht nur um den Bitcoin, sondern allgemein rund um die Kryptowährungen.

So mancher Experte des Finanzmarktes dachte zuvor, dass 2020 als das Jahr der Kryptowährungen in die Geschichte eingehen könnte. Doch nun muss man sagen, dass 2021 den Boom rund um den Handel mit Kryptowährungen noch einmal auf ein neues Level gehoben hat. Ein Rekordjahr - ohne jeden Zweifel. Das beweisen die Zahlen.

Kryptowährungen liefern beeindruckende Zahlen - auch in Deutschland

Das Jahr 2021 hat der Krypto-Szene einige Rekorde und vor allem großes Wachstum beschert. Ende des Jahres konnten über 9000 Kryptowährungen auf dem Markt gehandelt werden. Das ist fast eine Verdopplung zum Vorjahr.

Die Kryptowährungen zeigten sich dabei von der Corona-Krise unbeeindruckt und sorgten für zwei Rekordläufe. Im SIX Crypto Market Index ist nachzulesen, dass die liquidesten und größten der Währungen bis zum Jahresende beständig neue Höchststände erklimmen konnten. Das zeigt sich auch am König der Kryptowährungen, dem Bitcoin: im November 2021 konnte dieser einen neuen Rekordstand von 68.530,43 US-Dollar erreichen. Laut einer Studie von ChainAnalysis ist die Verwendung von Kryptowährungen von Ende 2019 bis Ende 2021 um etwas mehr als das 25-fache angestiegen.

Auch in Deutschland hat das Interesse von Anleger/innen stark zugenommen. Laut einer Studie des ETF-Anbieters Vaneck handelt in der Bundesrepublik mittlerweile fast jeder fünfte Anleger oder jede fünfte Anlegerin mit Kryptowährungen (19 %). Zwar sind die klassischen Anlagen wie ETFs (57 %) und Einzelaktien (52 %) weiterhin die Klassiker, doch kann man sagen, dass die Kryptowährungen endgültig im Mainstream angekommen sind. Auch in Deutschland, wo sich Anleger/innen lange Zeit gegen die größtenteils auf der Blockchain-Technologie aufgebauten Währungen gewehrt hatten.

CoinAnalyst rollt den Krypto-Handel auf

Die noch junge Szene der Kryptowährungen ist von einem stetigen Wandel geprägt. Die Währungen selbst sind seit jeher volatil - dies macht die Szene schnelllebig. Das zeigte sich gerade Ende 2021 und Anfang 2022, als der Krypto-Markt einen massiven Crash erlebte, der offenbar mit der Ankündigung der US-amerikanischen Notenbank, die Leitzinzen zu erhöhen, und der Furcht vor stärkeren politischen Regulierungen zu tun hatte. Mittlerweile scheint sich die Zurückhaltung der Investor/innen aber weitgehend zu legen.

Doch gerade wegen der anhaltenden Markt-Unsicherheiten sind Innovationen immer willkommen. Dafür steht das kanadische Unternehmen CoinAnalyst (ISIN: CA19260U1084), dessen Aktie seit November 2021 auch an der deutschen Börse gehandelt wird.

Das deutsch-kanadische Startup, gegründet im Februar 2018, hat sich nichts weniger zum Ziel gesetzt als, den Handel mit Kryptowährungen auf neue Füße zu stellen. Dazu dient eine Analyseplattform, die auf Big Data und künstlicher Intelligenz basiert und allen Krypto-Interessierten, ob Neueinsteiger oder Profi, zahlreiche Möglichkeiten bietet, den Markt und einzelne Coins zu durchleuchten

Von CoinAnalyst werden aktuell die wichtigsten 700 Kryptowährungen der Welt gescreent - diese Bandbreite soll weiter ausgebaut werden. Bei der Erfassung der Daten spielen nicht nur Websites, Social-Media-Kanäle und Diskussionsforen eine Rolle, es werden auch Meinungen und Aussagen von wichtigen Krypto-Influencern einbezogen. So sammelt die Plattform alle relevanten Informationen und ist in der Lage, täglich rund 20 Millionen Dokumente und Beiträge zu verarbeiten und zu analysieren.

CoinAnalyst hat große Pläne

Das System von CoinAnalyst ist auf zahlende Nutzer ausgelegt. Bis 2023 strebt das Unternehmen an, den Umsatz in einen zweistelligen Millionenbereich zu steigern.

Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist die geplante Erweiterung der Sentiment-Analyse auf Non-Fungible-Tokens (NFTs). Bei den NFTs handelt es sich um digitale Assets, über die sich beispielsweise Eigentumsrechte an digitalen Musikclips, Videos oder Bildern handeln lassen. Der NFT-Markt erlebte im Jahr 2021 ebenfalls einen großen Boom - und der Hype hielt Anfang 2022 an.

Dazu passt die Übernahme von RockStock Equities, welche CoinAnalyst im Januar 2022 bekanntgab. RockStock ermöglicht es Künstlern, durch eine neuartige App-Plattform die eigene Musik direkt zu monetarisieren. Es können beispielsweise Pay-per-View-Performances erstellt werden. Auch ist die Teilnahme an der NFT-Umsatzgenerierung möglich. Diese Übernahme zeigt, dass CoinAnalyst die Zeichen der Zeit erkann

Kontakt:
Dr. Reuter Investor Relations Dr. Eva Reuter Friedrich Ebert Anlage 35-37 60327 Frankfurt email : [email protected]