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Sendenhorster Maschinenbauer unterstützt die Initiative "Kein Abschluss ohne Anschluss"
02.12.2
„In der herausfordernden Übergangsphase zwischen Schule und Berufsleben benötigen junge Menschen Orientierung, um den passenden Beruf zu finden. Unsere Ausbildungsbotschafter und Ausbildungsbotschafterinnen gehen direkt in die Schulen und informieren auf Messen.“, erklärt Susanne Brinkkötter, Ausbildungsleiterin bei WF Maschinenbau. „Unsere Azubis wecken die Begeisterung bei den Schülerinnen und Schülern im direkten Gespräch und informieren über ihre Ausbildung und die entsprechenden Berufe authentisch und aus erster Hand. Wir sind glücklich darüber, so engagierte junge Mitarbeitende zu haben, die sich ehrenamtlich für ihren Beruf stark machen.“, so Brinkkötter weiter. Echte Einblicke ins Arbeitsleben WF Maschinenbau hat jahrzehntelange Erfahrung im Ausbilden von Nachwuchskräften, bringt regelmäßig Jahrgangsbeste und Kammersieger hervor und legt besonders großen Wert auf eine praxisnahe und umfassende Ausbildung. „Für 2023 haben wir nur noch einige wenige Ausbildungsplätze zur Verfügung und wer wäre geeigneter, Schülerinnen und Schüler über eine Ausbildung zu informieren, als die Auszubildenden selbst? Daher unterstützen wir die Aktion „Kein Abschluss ohne Anschluss“ der Handwerkskammer Münster sehr gerne!“, so Dr. Bodo Fink, Geschäftsführer von WF Maschinenbau. Als einziger Maschinenbauer in der Region nimmt das Unternehmen an der Initiative teil und ermöglicht jungen Menschen so den direkten Einblick in ein Unternehmen, das am Weltmarkt der Metallumformung eine führende Rolle spielt. Fink erhofft sich durch die Teilnahme an der Aktion, junge Menschen für Ausbildungsberufe im Unternehmen begeistern zu können. Nicht weniger wichtig ist ihm aber die Erfahrung, die die Botschafterinnen und Botschafter selbst in der vorbereitenden Schulung und den anschließenden Veranstaltungen in den Klassenzimmern bzw. auf den Messen mitnehmen können. Persönliche Kompetenzen stärken In ihrer Rolle als Ausbildungsbotschafterinnen und Ausbildungsbotschafter stärken die Auszubildenden ihre Präsentationskompetenzen und lernen, vor größeren Gruppen zu sprechen. Sie stellen ihre fachlichen Kompetenzen unter Beweis und zeigen Initiative. „Zudem sehen sie ihren eigenen Beruf viel differenzierter. Die Tätigkeit als Ausbildungsbotschafterin oder Ausbildungsbotschafter bedeutet für unsere jungen Menschen eine Zusatzqualifikation und einen großen Schritt hin zur erfolgreichen Positionierung im späteren Berufsleben.“ ist Fink überzeugt. „Wir müssen unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit sichern. Daher ist uns nicht nur die erstklassige fachliche Ausbildung, sondern auch die Entwicklung der Sozialkompetenzen ein großes Anliegen.“, bekräftigt Fink. Auszeichnung für großen Einsatz Die feierliche Übergabe der Teilnehmerzertifikate führte Christian Malkemper, CTO und Leiter R&D, gemeinsam mit Susanne Brinkkötter durch. Sie bedankten sich bei Finja-Sophie Maxelon, Jakub Juszczyk, Dennis Nowicki und Senan Serder dafür, dass sie künftig das Unternehmen in den allgemeinbildenden Schulen vertreten werden. Susanne Brinkkötter freut sich über ihre Schützlinge: „Bereits in unserem allerersten Gespräch zeigten sich die vier von der Initiative überzeugt und waren spontan bereit, jungen Menschen bei ihrer Berufswahl zu helfen. Wir sind glücklich, dass sich unsere Auszubildenden so für ihre Berufe begeistern und auch andere daran teilhaben lassen wollen!“. Das Programm Ausbildungsbotschafter und Ausbildungsbotschafterinnen NRW – Unterwegs für „Kein Abschluss ohne Anschluss“ – wird gefördert durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Portrait:

Über WF Maschinenbau 1975 im münsterländischen Sendenhorst gegründet, entwickelt und produziert die WF Maschinenbau und Blechformtechnik GmbH & Co. KG seit mehr als 40 Jahren hocheffiziente Umformmaschinen und gilt als Innovationsführer im Metalldrücken. Seit Juni 2016 gehört das Unternehmen, das rund 100 Mitarbeiter beschäftigt, zur mpool group aus Düsseldorf. Zu den von WF Maschinenbau eingesetzten Technologien zählen Drücken, Drückwalzen/Strecken, Einziehen und Profilieren. Die am Qualitätsstandort Deutschland hergestellten Maschinen von WF Maschinenbau erfreuen sich international großer Beliebtheit. Die Kunden finden sich weltweit in der Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrttechnik, Energie- und Umwelttechnik sowie Defense. WF Maschinenbau betreibt als einziger Hersteller ein Versuchszentrum für Drückwalztechnik, in dem kontinuierlich auch im Kundenauftrag an der Entwicklung neuer Fertigungsprozesse gearbeitet wird. Weitere Informationen unter www.wf-maschinenbau.com

Kontakt:
WF Maschinenbau und Blechumformtechnik GmbH & Co. KG Mechthild Imkamp, Leiterin Marketing Schörmelweg 23-27 48324 Sendenhorst