Troilus bohrt mit 4,38 g/t Goldäquivalent auf 46 m, einschließlich 154,27 g/t auf 1 m, bestes einzelnes Intervall in Projektgeschichte, entdeckt neue Goldzone an Oberfläche in Nähe von Tagebau Z87 und stellt Update hinsichtlich technischer Studie bereit
Montreal (Quebec), 17. Oktober 2022. Troilus Gold Corp. (TSX: TLG, OTCQX: CHXMF) (Troilus oder das Unternehmen) meldet positive Analyseergebnisse vom laufenden, 11.000 m umfassenden Bohrprogramm bei seinem Projekt Troilus im Norden der kanadischen Provinz Quebec, dessen Ziel darin besteht, die hochgradige Mineralisierung im nördlichen und südlichen Bereich von Zone 87 (Z87), der größeren von zwei vormals abgebauten Gruben, zu erweitern und zu identifizieren.
Die heute gemeldeten Ergebnisse zählen zu den mächtigsten und beständigsten hohen Gehalten, die beim Projekt identifiziert wurden, und beinhalten das einzige hochgradige Intervall, das jemals am Standort der Mine Troilus gebohrt wurde. Darüber hinaus wurde ein neues oberflächennahes und hochgradiges Mineralisierungsfeld am Rand des PEA-Grubenmodells Z87 definiert, das weder in der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (PEA - siehe Pressemitteilung hinsichtlich der PEA-Ergebnisse vom 31. August 2020) modelliert, noch im Rahmen der technischen Arbeiten der vorläufigen Machbarkeitsstudie berücksichtigt wurde. Dieses neue Feld westlich von Z87 wurde bis dato über eine Streichenlänge von 300 m identifiziert und ist in der Tiefe sowie in Richtung der Zone Gap weiterhin offen. Die Höhepunkte sind im Folgenden angegeben, die vollständigen Ergebnisse sind in Tab. 1 dargestellt und die Standorte der Bohrlöcher sind in den Abb. 1 und 2 zu sehen. Da Troilus von der unmittelbaren Auswirkung dieser neuen Zone auf die Wirtschaftlichkeit der Lagerstätte überzeugt ist, wird das Unternehmen nach sorgfältiger Abwägung die Auswirkung dieses oberflächennahen hochgradigen Materials intensiv definieren und beabsichtigt daher, sein technisches Hauptaugenmerk auf die Erstellung einer endgültigen Machbarkeitsstudie zu richten, anstatt wie ursprünglich geplant eine vorläufige Machbarkeitsstudie zu erstellen, in die diese Ergebnisse integriert werden. Weitere Details zum Status sowie zur Durchführung der nächsten technischen Studie finden Sie weiter unten.
Höhepunkte des Abschnitts Z87:
- 4,38 g/t Goldäquivalent auf 46 m, einschließlich 22,48 g/t Goldäquivalent auf 1 m und 154,27 g/t Goldäquivalent auf 1 m
- 2,52 g/t Goldäquivalent auf 25 m, einschließlich 12,36 g/t Goldäquivalent auf 3 m und 3,15 g/t Goldäquivalent auf 6 m
- 2,04 g/t Goldäquivalent auf 17 m, einschließlich 4,95 g/t Goldäquivalent auf 5 m
- 1,28 g/t Goldäquivalent auf 61,6 m, einschließlich 2,17 g/t Goldäquivalent auf 9 m und 2,79 g/t Goldäquivalent auf 5,7 m
Oberflächennahe Mineralisierung identifiziert neuen hochgradigen Erzabschnitt bei Z87
In den Bohrlöchern 87-410 und -411 wurde eine neue hochgradige, oberflächennahe Mineralisierungsstruktur entdeckt, die 2,52 g/t Goldäquivalent auf 25 m (in einer Tiefe von 54 bis 71 m), einschließlich 12,36 g/t Goldäquivalent auf 3 m und 3,15 g/t Goldäquivalent auf 6 m, sowie 2,04 g/t Goldäquivalent auf 17 m (in einer Tiefe von 22 bis 39 m), einschließlich 4,95 g/t Goldäquivalent auf 5 m, ergab, die allesamt vollständig außerhalb des PEA-Grubenmodells liegen. Das mineralisierte Feld weist zurzeit eine interpretierte Streichenlänge von mindestens 300 m auf, von denen sich 200 m in Richtung Süden über die Grenzen des PEA-Grubenmodells Z87 hinaus erstrecken, und ist weiterhin in alle Richtungen offen. Der nördliche Bereich der Struktur stimmt mit mineralisierten Intervallen im Hangenden von Z87 überein, das zuvor aufgrund mangelnder Beständigkeit und fehlender Probennahmen in diesem Gebiet nicht modelliert wurden, und steht mit diesen in Zusammenhang. Die Dioritintrusion, die diese neue Zone beherbergt, wurde in der Vergangenheit als nicht mineralisiert erachtet und daher in früheren Bohrprogrammen nur sporadisch erprobt. Die Erprobung dieser Abschnitte ist nun im Gange, um diesen neuen mineralisierten Abschnitt besser zu definieren und zu erweitern. Dies wird auch das Potenzial für die Identifizierung weiterer Zonen im gesamten Hangenden erhöhen. Die aktuelle Praxis der Erprobung von Bohrlöchern von oben nach unten in Kombination mit einem detaillierteren Verständnis der strukturellen Grenzen hat bewiesen, dass diese Einheit eine Mineralisierung beherbergt. Ein kürzlich entwickeltes strukturelles Modell weist darauf hin, dass diese neue Zone Teil eines wesentlich größeren vielversprechenden Abschnitts sein könnte, den das Unternehmen in naher Zukunft umfassender zu erkunden beabsichtigt.
Hoher Gehalt in Tiefe bestätigt und erweitert Hauptzone Z87 290 m südlich von PEA-Grube
Bohrloch 87-417 durchschnitt den besten jemals bei Troilus gebohrten Meter: 154,27 g/t Goldäquivalent auf 1 m, innerhalb eines auße
Troilus bohrt mit 4,38 g/t Goldäquivalent auf 46 m, einschließlich 154,27 g/t auf 1 m, bestes einzelnes Intervall in Projektgeschichte, entdeckt neue Goldzone an Oberfläche in Nähe von Tagebau Z87 und stellt Update hinsichtlich technischer Studie
17.10.2022

