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West Mining schließt vorläufige metallurgische Tests bei Goldprojekt Kena in British Columbia mit Goldgewinnungsraten von 85,5 bis 93,9 % ab
04.10.2022

Vancouver (British Columbia), 4. Oktober 2022. West Mining Corp. (CSE: WEST, OTC: WESMF) (West oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass es nun die endgültigen Berichte für die ersten metallurgischen und mineralogischen Testarbeiten erhalten hat, die in den Goldzonen Gold Mountain und Kena beim zu 100 % unternehmenseigenen Gold-Kupfer-Projekt Kena im Südosten von British Columbia durchgeführt wurden. Das Konzessionsgebiet Kena beherbergt mehrere umfassende Gold- und Kupferzonen. Die Zonen Kena Gold und Gold Mountain enthalten die jüngsten Goldressourcenschätzungsmodelle mit 2,77 Millionen oz Gold (vermutet) und 0,56 Millionen oz Gold (angedeutet) unter Anwendung eines Cutoff-Gehalts von 0,25 g/t (Bird, 2021 - siehe Pressemitteilung vom 11. Mai 2021).

Die Metallurgiesparte von Bureau Veritas Minerals führte ein vorläufiges metallurgisches Testprogramm an zwei gemischten Bohrkernproben durch - Composite 1 von der Goldzone Kena und Composite 2 von der Zone Gold Mountain. Das Ziel dieser Testarbeiten besteht darin, die Eignung dieser Proben für herkömmliche Mineralverarbeitungsverfahren zu bewerten.

Composite 1 und Composite 2 ergaben 1,0 bzw. 0,906 g/mt Gold, wobei die Ergebnisse der Standard-Brandprobe und der Metallanalyse gemittelt wurden.

Die QEMSCAN-Bulk-Mineralanalyse (BMA) verdeutlichte, dass die beiden Testmischproben 3,7 bis 4,1 % Sulfidmineralien enthielten - vorwiegend in Form von Pyrit. Silicate waren die dominierenden Taubgesteinsmineralien.

Die Studie hinsichtlich der Goldabscheidung mittels Trace Mineral Search (TMS) ergab, dass über 99 % des Goldes in diesen beiden Mischproben als äußerst feinkörniges natives Gold und Elektron vorkamen. Etwa 24 % des Goldes in Composite 1 wurden in Gold-Tellur-haltigen Mineralien vorgefunden. Die durchschnittliche Goldkorngröße dieser beiden Mischproben lag bei 1,6 bis 2,3 m.

Die Prüfung des Arbeitsindexes der Bond-Kugelmühle ergab einen BWi von 11,0 kWh/t für Composite 1 und 16,0 kWh/t für Composite 2 bei einem Abschlusssieb von 150 Mesh, was darauf hinweist, dass die Mineralisierung für eine Kugelmühlenzerkleinerung mäßig hart ist.

Im Rahmen dieses Testprogramms wurden drei Prozessoptionen, einschließlich Sulfidflotation, Bottle-Roll-Cyanidation und Schwerkraftkonzentration, bewertet. Die Reaktionen der Testproben auf die drei Verfahrensrouten bei einer Korngröße von 75 bis 150 m sind im Folgenden zusammengefasst.

- Mittels Sulfidflotation konnten bis zu 88,7 % Gold von Composite 1 bzw. 90,5 % Gold von Composite 2 gewonnen werden - bei einer Masseanziehung von 13,1 bis 15,2 %.

- Die Bottle-Roll-Cyanidation von gemahlenem ganzem Erz ergab vielversprechende Goldgewinnungsraten von 80,0 bis 85,5 % Composite 1 und 92,8 bis 94 % von Composite 2 mittels Auslaugung bei 40 % Feststoff für 72 Stunden unter Anwendung von 1,0 g/l Natriumcyanid.

- Die Ergebnisse zeigten, dass Composite 2 bei der direkten Cyanidation im Größenbereich von 75 und 150 m nicht zerkleinerungsempfindlich war. Bei Flotationstests war Composite 1 im getesteten Größenbereich nicht zerkleinerungsempfindlich.

- Die Schwerkraftkonzentration alleine war unwirksam, um Gold aus diesen Proben zu gewinnen. Eine Schwerkraftkonzentration in einem Durchgang mit Reinigung führte bei beiden Proben zu Goldgewinnungsraten von höchstens 11,6 %.

- Eine Kombination aus Schwerkraft-Vorkonzentration und anschließender Cyanidation der mittels Schwerkraft mit 75 m abgeschiedenen Berge führte zu Goldgewinnungsraten von 81,4 bzw. 95,6 % für Composite 1 und Composite 2.

- Eine Kombination aus Schwerkraft-Vorkonzentration mit 75 m und anschließender Flotation von Schwerkraftberge und Cyanidation von Flotationskonzentraten ergab Goldgewinnungsraten von 71,6 bzw. 87,6 % für Composite 1 und Composite 2.

Ein Vergleich zwischen den Testergebnissen der Flotation und der Cyanidation des gesamten Erzes bei 75 m ist in der nachfolgenden Tabelle dargestellt.

Prozessoptionen Goldgewinnungsrate (%)
Composite 1 Composite 2
Cyanidation von gesamtem Erz 85,5 93,9
Flotation 88,7 90,5

Dieses vorläufige Testprogramm zeigte, dass die beiden Mischproben vom Projekt Kena für die Cyanidation des gesamten Erzes und für Sulfidflotationsverfahren geeignet sind.

Diese jüngsten metallurgischen Tests sagen alles über das Projekt und sind ein wichtiger Schritt bei der Weiterentwicklung von Kena als Ganzes. In Kombination mit der früheren Ressourcenschätzung sind die nicht refraktäre Beschaffenheit der Mineralisierung und die hohen Goldgewinnungsraten äußerst positive Parameter, die es dem Unternehmen ermöglichen, den erf

Kontakt:
West Mining Corp. Nicholas Houghton 2300 - 177 W Hastings Street V6E 2E3 Vancouver, BC email : [email protected]