Calgary, Alberta - 18. August 2022 - Tocvan Ventures Corp. (das Unternehmen) (CSE: TOC; OTCQB: TCVNF; FWB: TV3) freut sich, die neuesten Bohrergebnisse aus seinem Au-Ag-Projekt Pilar in Sonora (Mexiko) bekannt zu geben. Es wurden sieben Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 1.382 Metern absolviert. In dieser Pressemeldung wird über die Ergebnisse der ersten drei Bohrlöcher berichtet. Diese drei Bohrlöcher waren die ersten Bohrungen in neuen Gebieten und durchteuften Alterationen und Strukturen, die bei Pilar bekanntermaßen eine Gold-Silber-Mineralisierung beherbergen. Zwei Bohrlöcher lieferten niedrige Gold- und Silberwerte, die auf eine unmittelbare Nähe zu einer bedeutenden Mineralisierung hinweisen. Bohrloch JES-22-67 ergab 30,5 Meter mit 0,4 g/t Au, einschließlich 1,5 Meter mit 7,6 g/t Au (Abbildung 1). Bohrloch JES-22-68 wies anomale Goldwerte auf. Die Ergebnisse der übrigen vier Bohrlöcher stehen noch aus.
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Abbildung 1. Lageplan mit den Ergebnissen der jüngsten Bohrphase bei Pilar.
Wichtigste Bohrergebnisse
JES-22-66
- 16,8 m mit 0,1 g/t Au und 18 g/t Ag, ab 30,5 m
o einschl. 6,1 m mit 0,3 g/t Au und 47 g/t Ag
o einschl. 1,5 m mit 0,6 g/t Au und 185 g/t Ag
JES-22-67
- 138,8 m mit 0,1 g/t Au, ab Oberflächenniveau
o einschl. 30,5 m mit 0,4 g/t Au
o einschl. 1,5 m mit 7,6 g/t Au, ab Oberflächenniveau
Dass die ersten Bohrlöcher, die diese neuen Trends erprobten, eine anomale Mineralisierung durchteuften, ist ein hervorragender Hinweis darauf, dass es bei Pilar noch mehr zu entdecken gibt, freut sich CEO Brodie Sutherland. Alle drei Bohrlöcher durchschnitten Alterationen, Quarzgänge und Verwerfungsstrukturen, die bei Pilar bekanntermaßen eine bedeutende Mineralisierung beherbergen. Die Informationen, die wir aus diesen Löchern gewinnen, werden uns bei der Suche nach neuen Entdeckungen helfen.
Erörterung der Ergebnisse
Im Rahmen des laufenden Phase-III-Bohrprogramms wurden insgesamt sieben Bohrlöcher mit Umkehrspülung (RC) über insgesamt 1.382 Meter absolviert. Die Bohrungen konzentrierten sich auf die Ziele 4-T Expansion und Extension sowie auf einen neuen Trend, der während der letzten Bohrphase entdeckt wurde (Abbildung 1).
JES-22-66
Dieses Bohrloch zielte auf eine Mineralisierung an der Oberfläche ab, die nordöstlich des 4-T-Trends festgestellt wurde. Zwischen 30,5 Metern und 47,3 Metern wurde eine Mineralisierung ermittelt, wobei eine Zone mit erhöhten Silberwerten 0,3 g/t Au und 47 g/t Ag auf 6,1 Metern ergab, einschließlich 1,5 Meter mit 0,6 g/t Au und 185 g/t Ag. Eine 3 Meter mächtige Verwerfung mit Eisenoxidalteration wurde in 108,3 Meter Tiefe durchschnitten. Nachfolgearbeiten sind erforderlich, um den Trend vollständig zu bewerten.
JES-22-67
Dieses Bohrloch zielte auf eine hochgradige Mineralisierung an der Oberfläche ab, die nordöstlich des 4-T-Trends festgestellt wurde. Eine hochgradige Goldmineralisierung (1,5 Meter mit 7,6 g/t Au), die ab der Oberfläche durchteuft wurde, könnte teilweise aus einer alluvialen Anreicherung entlang von Straßenkorridoren stammen, was auf eine größere Quelle der Mineralisierung in diesem Gebiet hinweist. Drei Quarz-Serizit-Erzgänge mit Pyrit wurden zwischen 128,1 Metern und 145,0 Metern, 160,0 und 164,7 Metern sowie 192,0 und 198,0 Metern durchteuft. Obwohl innerhalb dieser Erzgänge keine bedeutende Mineralisierung festgestellt wurde, deutet das Vorhandensein bedeutender Erzgänge und Alterationen darauf hin, dass der Trend Explorationspotenzial besitzt. Nachfolgearbeiten sind erforderlich, um den Trend vollständig zu bewerten.
JES-22-68
Dieses Bohrloch zielte auf das Ziel 4-T Extension ab, 100 Meter südöstlich der Stelle, an der Oberflächenproben aus handwerklichen Abbaustätten 6,6 g/t Au und 433 g/t Ag ergaben. Quarz-Serizit-Erzgänge mit Pyrit wurden zwischen 45,8 und 58,0 Metern, 147,9 und 151,5 Metern sowie 189,1 und 190,7 Metern durchteuft. Obwohl keine bedeutende Mineralisierung festgestellt wurde, deuten die durchteufte Struktur und Alteration darauf hin, dass entlang dieses Trends das Potenzial für eine bedeutende Mineralisierung besteht. Die Ergebnisse für JES-22-69, 100 Meter weiter nordwestlich, stehen noch aus.
Über das Konzessionsgebiet Pilar
Das Gold-Silber-Konzessionsgebiet Pilar wird als strukturkontrolliertes epithermales System mit niedriger Sulfidierung in Andesitgestein interpretiert. Drei Zonen mit Mineralisierung wurden durch historische Oberflächenarbeiten und Bohrungen im nordwestlichen Bereich des Konzessionsgebiets identifiziert und werden als die Main Zone, North Hill und 4-T bez
Tocvan entdeckt bei Erkundungsbohrungen auf Pilar eine Mineralisierung in 600 m Entfernung von der Hauptzone
18.08.2022

