- Die Alterationszonen G, H und K weisen eine Urananreicherung auf
Vancouver British Columbia. 13. Juli 2022 - AZINCOURT ENERGY CORP. (Azincourt oder das Unternehmen) (TSX.V: AAZ, OTCQB: AZURF) freut sich, die Analyseergebnisse des Winterbohrprogramms 2022 auf dem Uranprojekt East Preston im westlichen Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada, bekannt zu geben.
Die Bohrarbeiten in der Wintersaison 2022, die zwischen Januar und März 2022 auf dem Projekt East Preston stattfanden, umfassten 19 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 5.004,5 Meter. Die vorläufigen Ergebnisse dieses Programms wurden in einer Pressemitteilung vom 29. März 2022 bekannt gegeben. Die Bohrungen im Rahmen des Programms 2022 konzentrierten sich auf die Trends A-G und K-H-Q und begannen in der Zone G, wo das Bohrprogramm 2021 endete (Abbildung 3).
Insgesamt wurden im Verlauf des Programms 420 Proben genommen und zur Analyse an das geoanalytische Labor des Saskatchewan Research Council in Saskatoon, Saskatchewan, geschickt. Nach unerwarteten Verzögerungen im Labor gingen die Ergebnisse schließlich Ende Juni bei TerraLogic Exploration ein und wurden sofort einer gründlichen Qualitätskontrolle unterzogen, bevor sie akzeptiert wurden.
Die Analyse der Bohrkerne ist ermutigend, sagte Trevor Perkins, seines Zeichens VP, Exploration. Die Urananreicherung innerhalb der Alterationszonen ist ein Zeichen dafür, dass uranhaltige Flüssigkeiten innerhalb des Alterationssystems vorhanden waren. Wir haben das Alterationssystem und das Uran, das sich darin bewegt. Der nächste Schritt ist die Identifizierung der Anreicherungsbereiche innerhalb des Systems, aus denen Uran in signifikanten Mengen austritt, so Herr Perkins weiter.
Eine Analyse der Ergebnisse zeigt eine Urananreicherung innerhalb der zuvor identifizierten Alterationszonen entlang der Zielzonen G, K und H (Abbildung 2). Die Urananreicherung wird als Uran (U)-Gehalt und Uran/Thorium-Verhältnis (U/Th) identifiziert, das über dem liegt, was normalerweise in der jeweiligen Gesteinsart oder im jeweiligen Gebiet zu erwarten wäre.
Entlang der nach Nordosten verlaufenden Zone G wurden in den Bohrungen EP0030 und EP0037 ausgedehnte hydrothermale Alterationserscheinungen und Anzeichen von Ost nach West verlaufenden Strukturen hervorgehoben. Die primären Gesteinstypen in der Alterationszone sind Granodiorit und Dioritgneis mit erwarteten Durchschnittsgehalten von 2-3 ppm U und U/Th-Verhältnissen von 0,25-0,3. Eine Probe aus Bohrung EP0037 enthielt 14,6 ppm U und ein U/Th-Verhältnis von 1,5, also das Fünffache der erwarteten Werte. Eine Probe aus EP0032 enthielt 19,5 ppm U und ein U/Th-Verhältnis von 0,8.
Die Zone H umfasst eine Änderung der Ausrichtung des strukturellen und leitfähigen Trends von Nord nach Süd nach Südwest und enthält eine mächtige Zone mit hydrothermaler Alteration sowie eine robuste grafitführende Verwerfungs- und Mylonitzone. Eine Probe aus EP0041 enthielt 12,5 ppm U und ein U/Th-Verhältnis von 0,5 innerhalb eines Mylonits in der Verwerfungszone.
Entlang der von Nord nach Süd streichenden Zone K wurden von allen Bohrungen ausgedehnte Zonen mit hydrothermalem Hämatit durchteuft, wobei auch eine Vertonung vorkommt. Eine Zone mit örtlich erhöhter Radioaktivität, die mehr als das Zehnfache der Hintergrundwerte beträgt, wurde in EP0035 identifiziert (Pressemitteilung von Azincourt Energy vom 1. März 2022). Der Gesteinstyp in dieser Zone ist ein Gabbro mit erwarteten Durchschnittsgehalten von 0,5-1,5 ppm U und U/Th-Verhältnissen von 0,25-0,5. Eine Probe aus dieser Zone in EP0035 enthielt 5,4 ppm U und ein U/Th-Verhältnis von 1,2.
Das Unternehmen betrachtet die Ergebnisse der Probenanalyse als wichtigen Indikator dafür, dass in den identifizierten Alterationssystemen uranhaltige Fluide vorhanden waren. Weitere Untersuchungen des Alterationssystems zur Identifizierung der Ausdehnung der Alteration und der Bereiche mit Flüssigkeitsanreicherung und starker Urananreicherung werden das Ziel der nachfolgenden Programme sein.
Die Ergebnisse dieses Bohrprogramms unterstützen weiterhin unser Explorationsmodell bei East Preston, sagte President und CEO Alex Klenman. Die Alterationszonen sind sowohl von der Größe als auch vom Umfang her beträchtlich. Die Ergebnisse bestätigen jetzt das Vorhandensein von Uran innerhalb dieser Alterationszonen, was einen bedeutenden und entscheidenden Schritt im Explorationsprozess darstellt. Wir sind begeistert, die nächste Runde der Bohrungen abzuschließen, da die aus dem Winterprogramm gewonnenen Erkenntnisse eine große Hilfe bei der Ausrichtung auf Gebiete mit signifikanteren Mineralisierungen sein werden, fuhr Herr Klenman fort.
Eine gründliche Überprüfung und Interpretation der Ergebnisse des Winterprogramms 2022 bei East Preston ist im Gange und die Vorbereitungen für ein umfangreiches Nachfolgeprogramm
Azincourt Energy identifiziert Urananreicherung auf dem Projekt East Preston
13.07.2022

