8. Juni 2022. District Metals Corp. (TSX-V: DMX, FWB: DFPP) (District oder das Unternehmen) freut sich, ein Update hinsichtlich der Kernbohrungen in seinem hochgradigen Konzessionsgebiet Tomtebo mit mehreren Metallen im Bergbaugebiet Bergslagen im Süden von Schweden bekannt zu geben.
District hat Mitte April mit Bohrungen im Konzessionsgebiet Tomtebo begonnen, wo 750 m in zwei Bohrlöchern (TOM22-037B und -038) abgeschlossen wurden. Bohrkernproben von diesen beiden Bohrlöchern wurden kürzlich an ALS Geochemistry in Malå in Schweden zur Probenaufbereitung und anschließend an ALS Geochemistry in Loughrea in Irland zur Analyse gesendet. Die Analyseergebnisse sollen Ende Juli oder Anfang August eintreffen.
Höhepunkte
- Mineralisierung mit mehreren Metallen im Liegenden von Zone Steffenburgs vorgefunden: Bohrloch TOM22-038 durchschnitt eine vereinzelte disseminierte Stringer- und imprägnierte mit einer geringeren halbmassiven bis massiven Mineralisierung auf etwa 61,5 m (210,0 bis 271,5 m). Die Bedeutung dieser Mineralisierung im Liegenden wird durch geochemische Analyseergebnisse sowie durch kontinuierliche Erweiterungsbohrungen in der Tiefe ermittelt werden (Abb. 1 und 2).
- Die Sulfidlinse mit mehreren Metallen erstreckt sich 40 m unterhalb von Bohrloch TOM21-025 in der Zone Steffenburgs: Bohrloch TOM22-038 durchschnitt eine Massivsulfidmineralisierung auf etwa 2,7 m (271,5 bis 274,2 m). Dieses war ein Erweiterungsbohrloch etwa 40 m unterhalb von Bohrloch TOM21-025, das 14,3 m mit 14,2 % Zinkäquivalent1 zwischen 210,0 und 224,3 m ergab (Abb. 1 und 2).
- Das Bohrgerät wurde zum Konzessionsgebiet Gruvberget transportiert: Die Bohrungen im Konzessionsgebiet Tomtebo wurden ausgesetzt, bis die Ergebnisse der geochemischen Untersuchung des gesamten Gesteins und der elektromagnetischen Bohrlochuntersuchung (BHEM) verwendet werden, um die Mineralisierung unterhalb von Bohrloch TOM22-038 besser anzupeilen.
Rodney Allen, Technical Advisor von District, sagte: Bohrloch TOM22-038 bei Tomtebo hat die Massivsulfidlinse Steffenburgs unterhalb der vorherigen guten Abschnitte in den Bohrlöchern 25 und 28 erfolgreich durchschnitten. Bohrloch TOM22-038 liefert auch wichtige geologische Informationen, die unsere Interpretation der Struktur und des Musters der Mineralisierung im Gebiet Steffenburgs erweitern. Der mächtige mineralisierte Abschnitt zwischen 210 und 271,5 m wird als stark alterierter und sulfidadriger Teil des Liegenden der Stringer- (Zuleitungs)-Zone der Massivsulfidlinse interpretiert, die weiter unten im Bohrloch vorkommt. In manchen VMS-Lagerstätten weisen Teile des Liegenden der Stringer-Erzgangzone hohe Metallgehalte auf und können zusammen mit den darüber liegenden Massivsulfidlinsen abgebaut werden. Bei Tomtebo besteht Potenzial für diese günstige Situation. Der Abschnitt in TOM22-038 weist darauf hin, dass die Mineralisierung, die zuvor als A-Linse bei Steffenburgs definiert wurde, Teil dieser unregelmäßigen Zone mit intensiven Stringer-Sulfiderzgängen und halbmassiver Sulfidimprägnation ist, die unterhalb der primären Massivsulfidlinse (B-Linse) liegt, die sich vor 1,9 Milliarden Jahren am Meeresboden gebildet hat.
Die Basis der Massivsulfidlinse am Meeresboden wurde in TOM22-038 bei etwa 271,5 m durchschnitten. Die Massivsulfidlinse ist in diesem Bohrloch nur 2 bis 3 m mächtig. Der Kontakt im Bohrloch ist jedoch eine ausgeprägte Verwerfung, die von einer starken Folierung, einem mafischen Gesteinsgang und Pyrrhotiterzgängen geprägt ist. Dies bedeutet, dass der mittlere bis obere Teil der ursprünglichen VMS-Linse verworfen wurde. Darüber hinaus enthalten die verbleibenden 2 bis 3 m Massivsulfid Relikte des vulkanischen Muttergesteins, was darauf hinweist, dass der erhaltene Teil der Massivsulfidlinse nur der äußerst basale Teil ist, in dem die Mineralisierung das vulkanische Gestein direkt unter dem Meeresboden intensiv verdrängt hat. Der Großteil des Massivsulfidkörpers oberhalb dieser Basalzone ist in diesem Bohrloch nicht vorhanden. Diese geologischen Zusammenhänge weisen vor allem darauf hin, dass die Massivsulfidlinse an diesem Standort ursprünglich wesentlich mächtiger war und der relativ dünne Abschnitt durch eine Verkürzung infolge einer Verwerfung verursacht wurde. Wir haben dieselbe Verwerfung in mehreren anderen Bohrlöchern durchschnitten und werden nun in der Lage sein, unsere Interpretation der 3-D-Geometrie der Verwerfung zu verbessern, sodass wir die Erweiterung der Massivsulfidlinse besser anpeilen können. Momentan wissen wir noch nicht, in welche Richtung die Verwerfung den Massivsulfidkörper verdrängt hat. Wir können jedoch sicher sein, dass die Verwerfung keinen Teil des Massivsulfidkörpers beseitigt hat - sie hat ihn um einige 10 bis 100 m verdrängt, und diesen verdrängten Teil des Körpers zu finden, wird ein neues Ziel zukünftiger Bohrungen sein.
Garrett Ainsworth, CEO von Distric
District durchschneidet starke sichtbare Sulfidmineralisierung in Konzessionsgebiet Tomtebo
08.06.2022

