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District berichtet Ergebnisse zu luftgestützten elektromagnetischen und magnetischen Untersuchungen in der Liegenschaft Svärdsjö
16.05.2022


Vancouver, B.C., 16. Mai 2022 - District Metals Corp. (TSX-V: DMX; FRA: DFPP) (District oder das Unternehmen) freut sich, die Ergebnisse der Daten aus abschließenden luftgestützten elektromagnetischen (EM) und magnetischen Untersuchungen in seiner polymetallischen Liegenschaft Svärdsjö im Bergbaubezirk Bergslagen im südzentralen Schweden bekanntzugeben. Eine detaillierte SkyTEM312 HP-Untersuchung wurde im November 2021 in Linienabständen von 100 Metern über der gesamten, 1.037 Hektar großen Liegenschaft Svärdsjö geflogen. Die Interpretation der SkyTEM-Daten identifizierte zahlreiche leitfähige EM-Anomalien und hochmagnetische Anomalien in der Liegenschaft Svärdsjö.

Highlights der SkyTEM-Interpretation:

- Die SkyTEM-Untersuchung identifizierte fünf leitfähige Ziele in der Liegenschaft Svärdsjö (Abbildung 1 - Zielzonen 1 bis 5). Zahlreiche andere hochmagnetische Anomalien wurden ebenfalls in der Liegenschaft identifiziert.

- Zielzone 3 umfasst einen ungefähr 600 Meter langen leitfähigen und hochmagnetischen Trend, der sich weit über die historischen Anlagen der Mine Svärdsjö, die zwischen 1887 und 1989 1,03 Mt mit 112 g/t Ag, 6 % Zn, 2,7 % Pb, 0,6 % Cu und 0,4 g/t Au produzierte1, hinaus erstreckt.

- Zielzone 3 weist immenses Potenzial auf: Die entsprechende leitfähige/magnetische Anomalie ist 200 bis 300 Meter mächtig, erstreckt sich über 500 Meter von der Mine Svärdsjö nach Südwesten und beginnt nahe der Oberfläche mit vertikalen Ausdehnungen bis in mehr als 500 Meter Tiefe (Grenze der Tiefendurchdringung der SkyTEM-Untersuchung).

- Zielzone 5 beinhaltet eine schwach leitfähige Anomalie, die mit dem historischen Vorkommen Stormyrgruvan verbunden ist, in dem eine von District Ende 2021 gewonnene Oberflächenprobe 29 % ZnÄq2 (133 g/t Ag, 15,7 % Zn, 7,8 % Pb, 0,1 g/t Au, 1 % Cu) ergab.

- Zielzone 4 besteht aus zwei moderat bis stark leitfähigen Anomalien in der Nähe des historischen Vorkommens Hagsfallgruvan, in dem eine von District Ende 2021 gewonnene Oberflächenprobe 18,3 % ZnÄq2 (58,2 g/t Ag, 9,8 % Zn, 7,1 % Pb, 0,1 g/t Au, 0,2 % Cu) ergab.

Garrett Ainsworth, CEO von District, kommentierte: Die elektromagnetische und magnetische SkyTEM-Untersuchung erweist sich weiterhin als eine äußerst effektive, erste luftgestützte geophysikalische Untersuchung zur Exploration polymetallischer Mineralisierung im Bezirk Bergslagen. Die SkyTEM-Untersuchung beleuchtete die historische Mine Svärdsjö mit leitfähigen und magnetischen Anomalien, die sich weit über die Minenanlagen hinaus erstrecken. Die geophysikalischen Anomalien außerhalb der Mine Svärdsjö erstrecken sich über mehr als 600 Meter von Nordosten nach Südwesten und stellen ein Ziel hoher Priorität für weitere Bohrprüfungen dar. Darüber hinaus sind zwei weitere Zielzonen hoher Priorität in der Liegenschaft Svärdsjö mit leitfähigen Anomalien verbunden, die von District Ende 2021 gewonnenen Gesteinsproben entsprechen, die hochgradige polymetallische Mineralisierung ergaben. Dies stärkt unser Vertrauen in diese Ziele weiter.

Zielzone 1 ist mit einem schwachen Leiter und einer starken nach Nordosten verlaufenden magnetischen Reaktion in günstigem felsigem Vulkangestein verbunden. Es steht nicht in Verbindung mit einem bestehenden Mineralvorkommen. Zielzone 2 weist einen schwachen Leiter und eine schwache magnetische Reaktion in felsigem Vulkangestein auf. Beide Ziele benötigen weitere Felduntersuchungen, um ihre leitfähigen Anomalien als geologisch und nicht kulturell bedingt zu bestätigen.

Das Unternehmen beauftragte SkyTEM Surveys ApS mit Sitz in Dänemark im November 2021 mit einer detaillierten, helikoptergestützten SkyTEM312-HP-Untersuchung (transiente elektromagnetische-Hochleistungs-Untersuchung) in der Liegenschaft Svärdsjö. Die Untersuchung erstreckte sich über die gesamte, 1.037 Hektar große Liegenschaft Svärdsjö mit ungefähr 112 Linienkilometern in einem Linienabstand von 100 Metern. Das SkyTEM312 HP-System ist in der Lage, leitfähige, polymetallische Sulfidmineralisierung in Tiefen von 500 Metern oder mehr zu entdecken.

Das SkyTEM312 HP-System ist in der Lage, potenzielle kupfer-gold-dominante Sulfidmineralisierung (Feeder-Zonen) als moderate bis starke Leiter zu identifizieren, auch wenn die potenzielle silber-zink-blei-dominante Sulfidmineralisierung (distale Zonen) sich aufgrund der Zink-Sulfid-Mineralisierung als nicht leitfähig bis schwach leitfähig erweist. Die Silber-Zink-Blei-Mineralisierung im Bezirk ist jedoch oft mit magnetischen Sulfiden verbunden und sollte als ein moderat bis stark magnetisches Hoch erkannt werden. Die Daten zu Leitfähigkeit und Magnetismus aus der SkyTEM312 HP-Untersuchung werden von Condor Consulting interpretiert werden. Hierbei werden 3 D-Inversionen und leitfähige und magnetische Platten zur Optimierung der besten Bohrausrichtungen modelliert.

Abbildung 1:

Kontakt:
District Metals Corp. Maria Wells 907 - 1030 West Georgia Street V6E 2Y3 Vancouver, BC email : [email protected]