Bei der Untersuchung wurde eine geophysikalische Anomalie mit einer Länge von 1,7 km (Nord-Süd) und einer Breite von 850 m (Ost-West) identifiziert, die von einer hohen Leitfähigkeit geprägt ist.
Coquitlam (British Columbia), 19. April 2022. Canada Silver Cobalt Works Inc. (TSX-V: CCW, OTC: CCWOF, Frankfurt: 4T9B) (Canada Silver Cobalt oder das Unternehmen) freut sich, die Ergebnisse seiner geophysikalischen FL-TDEM-Untersuchung in seinem Nickel-Kupfer-Kobalt-Konzessionsgebiet Graal in der Region Lac St-Jean in Quebec bekannt zu geben.
Die geophysikalische FL-TDEM-Untersuchung wurde von TMC Geophysics für das Unternehmen durchgeführt. Die Interpretation wurde von Michel Allard, P.Geo., von Inter Geophysique durchgeführt. Zwei Standorte wurden erfolgreich mit der elektromagnetischen Bodenuntersuchung untersucht - einer davon in der Nähe des Entdeckungslochs NRC-21-02 und einer im nordöstlichen Bereich innerhalb der Kontur des Max/Min-Leiters. Das Unternehmen führte auch Bohrloch-EM- (BHEM)-Untersuchungen in mehreren Bohrlöchern durch, um zusätzliche Ziele in der Nähe der bestehenden Bohrlöcher zu finden. Der Spezialist hat zu jedem Bereich eine ausführliche Präsentation erstellt, in der die Datenverarbeitungsmethoden und die Modellierung der Anomalien dargestellt sind. (Siehe Abb. 1 bis 4 unten für eine Zusammenfassung der Ergebnisse.)
Ergebnisse der FL-TDEM-Untersuchung:
- Bei der Untersuchung wurde eine geophysikalische Anomalie mit einer Länge von 1,7 km (Nord-Süd) und einer Breite von 850 m (Ost-West) identifiziert, die von einer hohen Leitfähigkeit geprägt ist.
- Die Reaktion im Nordosten weist darauf hin, dass es sich bei der Schicht um eine schwach verbundene Sulfidschicht handeln könnte, wie etwa ein disseminiertes bis Stringer-basiertes Sulfid mit einer massiven bis halbmassiven Kupfer-Nickel-Lagerstätte.
- Die Ergebnisse der BHEM-Untersuchung weisen darauf hin, dass diese umfassende Schicht nicht einheitlich und homogen ist.
- Die Modellierung weist darauf hin, dass mächtigere, leitfähigere oder sogar mehrere Zonen vorhanden sind und dass es neben lokalisierten Gebieten mit höherem Gehalt auch große Gebiete mit niedriggradiger Mineralisierung geben könnte.
Die Schlussfolgerungen der elektromagnetischen Bodenuntersuchung müssen mittels Bohrungen verifiziert werden und das Unternehmen setzt Schritte in diese Richtung. Wir beabsichtigen, der umfassenden, 1,7 Kilometer mal 850 m großen Leitfähigkeit, die mit etwa 30° nach Westen abfällt, sofortige Aufmerksamkeit zu schenken. Die Beantragung von Bohrgenehmigungen für dieses neue Gebiet wird zurzeit vorbereitet - ebenso wie die Beauftragung von Laurentia und eines Bohrunternehmens, um so bald wie möglich mit den Bohrungen dieser Phase 2 mit mehreren interessanten Zielen zu beginnen. Die uns bis dato vorliegenden Informationen zeigen, dass dieses Konzessionsgebiet beträchtliches Wachstumspotenzial aufweist und zu unserem Ziel passt, ein wichtiger Lieferant von Batteriemetallmaterial von Frischgestein für den EV-Markt zu werden, sagte President, COO und VP Exploration Matt Halliday, P.Geo.
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Abb. 1: Standort des Konzessionsgebiets und der Phase-1-Diamantbohrlöcher, die in den Jahren 2021 und 2022 gebohrt werden
Es wurden zwei Schleifen angelegt, um zehn Linien im Abstand von 250 m mit Stationen alle 50 m zu untersuchen. Das Ziel bestand darin, große und tiefe Leiter zu entdecken, die mit einer Nickel-Kupfer-Sulfidmineralisierung in Zusammenhang stehen könnten. Die drei Komponenten (XYZ) des sekundären Magnetfelds wurden mit einem Spulensensor an jedem Standort aufgezeichnet. Die Zeitbasis wurde auf 150 ms mit einer Grundfrequenz von 1,66 Hz eingestellt. Dies ist länger als die übliche Zeit für die VMS-Exploration. Die daraus resultierende Komponente wurde berechnet und kartiert, um die gesamte Resonanz am Boden darzustellen.
Die FL-TDEM-Untersuchung an der Oberfläche ergab das Vorkommen einer umfassenden leitfähigen Schicht mit einer Länge von etwa 1,7 km mit einer Mindesttiefe von 850 m im zentralen Bereich der Anomalie. Sie scheint leicht um 30 Grad nach Westen abzufallen (Abb. 4).
Die frühen gesamten Feldresonanzen sind für gewöhnlich von einer niedrigen Leitfähigkeit geprägt (Abb. 2). In der Mitte der Untersuchung ist die Resonanz schwächer, was auf eine größere Mächtigkeit und/oder ein leitfähigeres Material hinweist. Das mittlere gesamte Feld zeigt, dass die Resonanz zunimmt (Abb. 3). Die höheren Amplituden weisen darauf hin, dass der Leiter näher an die Oberfläche reicht. Die spätesten gesamten Feldresonanzen reagieren für gewöhnlich sensibel auf eine hohe Leitfähigkeit (Abb. 4). Die Untersuchung zeigt eine mi
Canada Silver Cobalt identifiziert großen geophysikalischen Leiter mittels FL-TDEM-Untersuchung in Batteriemetall-Konzessionsgebiet Graal in Norden von Quebec
19.04.2022

