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Blue Sky Uranium setzt Explorationsbohrprogramm bei Zielen in Nähe von Lagerstätte Ivana bei Uran-Vanadium-Projekt Amarillo Grande in Argentinien fort
11.04.2022

Vancouver (British Columbia), 11. April 2022. Blue Sky Uranium Corp. (TSX-V: BSK, FWB: MAL2, OTC: BKUCF) (Blue Sky oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen sein 4.500 m umfassendes Explorationsbohrprogramm mit neuen geplanten Bohrlöchern beim Ziel Ivana Central, das sich 10 km nördlich der Lagerstätte Ivana beim zu 100 % unternehmenseigenen Uran-Vanadium-Projekt Amarillo Grande in der argentinischen Provinz Rio Negro (AGP) befindet, fortsetzen wird (siehe Abb. 1 - blueskyuranium.com/site/assets/files/5996/2022abr_ivana_central_drilling_program_v2.pdf).

Im Jahr 2020 wurden bei Ivana Central sechs Bohrlöcher auf insgesamt 286 Metern gebohrt, bevor das Programm unterbrochen wurde, wodurch bei diesem Ziel noch etwa 1.200 Meter abzuschließen sind. Zwei der ersten sechs Bohrlöcher bei Ivana Central durchschnitten anomales Uran, einschließlich 120 ppm U3O8 auf 1 Meter in Bohrloch AGIC-01 (siehe Pressemitteilung vom 21. Oktober 2021), und alle Bohrlöcher ergaben anomale Vanadium- und Spurenelemente, die jenen ähnlich sind, die mit der Uranmineralisierung bei der Lagerstätte Ivana in Zusammenhang stehen. Die neuen Bohrungen werden die Beständigkeit der vielversprechenden Horizonte erproben, die in den ersten Bohrungen durchschnitten wurden.

Nikolaos Cacos, President und CEO von Blue Sky, sagte: Ivana Central ist das nächste Gebiet, das wir im Rahmen unserer kontinuierlichen Bemühungen, neue Mineralisierungen und Lagerstätten beim Projekt Amarillo Grande zu identifizieren und zu beschreiben, bewerten werden. Wir freuen uns auf den Abschluss dieser Bohrtranche, damit wir detaillierte Folgearbeiten planen und weitere Ziele im Gebiet Ivana erproben können.

Insgesamt 1.584 Meter wurden auch beim Ziel Ivana North abgeschlossen (siehe Pressemitteilung vom 21. Oktober 2021). Nach dem Abschluss der aktuellen Bohrtranche bei Ivana Central werden etwa 1.500 Meter an Bohrungen zur Verfeinerung der Beschreibung der Gebiete mit den besten Ergebnissen von beiden Zielen eingesetzt werden.

Details des Ziels Ivana Central

Ivana Central ist ein blindes Explorationsziel, das aus einer vorwiegend mit Erde bedeckten Senke besteht, die sich über eine Fläche von 5 mal 9 km erstreckt. Diese Zielzone wurde ursprünglich vom früherem Joint-Venture-Partner von Blue Sky, Areva, im Jahr 2013 im Rahmen eines Bohrprogramms mit 11 Kernbohrlöchern auf insgesamt 2023,5 Metern und Tiefen zwischen 110 und 280 Meter im südlichen Bereich des Projekts Amarillo Grande identifiziert. Im Jahr 2018 hat das Explorationsteam von Blue Sky diese Bohrlöcher neu gebohrt, erprobt und interpretiert und dabei die internen Geologie- und Explorationsmodelle sowie die Erfahrungen angewendet, die bei der Entdeckung und Weiterentwicklung der Lagerstätte Ivana entwickelt und verfeinert wurden. Im Rahmen dieser Arbeiten wurde eine Reihe von Anomalien von Spurenelementen identifiziert, einschließlich Molybdän, Selen, Kobalt, Lanthan, Rhenium, Yttrium, Blei und Zink, die das Unternehmen als geochemische Indikatoren für die Suche nach blinden Uranlagerstätten verwendet.

Die Explorationsarbeiten bei Ivana Central wurden mittels Schneckenbohrlöcher, radiometrischer Untersuchungen und Grubenprobennahmen fortgesetzt - gefolgt von einer induzierten Polarisations- (IP)-Pol-Dipol-Tomografie (siehe Pressemitteilungen vom 16. Mai und 19. September 2019). Bei den untersuchten Schneckenbohrlöchern wurden in manchen Bohrlöchern und in unterschiedlichen Tiefen radiometrische Anomalien festgestellt, von denen einige in der Tiefe offen sind. Im Rahmen des Probennahmeprogramms wurden eine reduzierte kohlehaltige Alteration und eine Carnotitmineralisierung vorgefunden. Durch die IP-Untersuchung wurden Gebiete mit hohen Aufladbarkeitsanomalien entdeckt, die als mäßige bis niedrige Gehalte von disseminiertem Pyrit interpretiert wurden und auf die Nähe zu einer oxidierenden und reduzierenden (REDOX)-Zone als potenzielle Falle für eine Uranmineralisierung hinweisen.

Diese Informationen wurden zur Planung des ersten RC-Bohrprogramms verwendet, das ursprünglich im Jahr 2020 gestartet wurde, wie am 2. März 2020 bekannt gegeben wurde. Zwei Bohrlöcher durchschnitten erfolgreich Uran-Vanadium-Anomalien in den erwarteten Tiefen, während ein drittes schwache Uranwerte ergab. Diese Abschnitte weisen darauf hin, dass sich die Mineralisierung möglicherweise in Richtung Westen fortsetzt - bis in ein Gebiet, für das die Genehmigungen zum damaligen Zeitpunkt noch ausstehend waren, nun jedoch erhalten wurden. Das neue Programm wurde in erster Linie konzipiert, um diese potenzielle Beständigkeit der Mineralisierung in Richtung Westen (siehe Abbildung 1 - blueskyuranium.com/s