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Pampa Metals meldet IP-Anomalien der Aufladbarkeit im Ziel Cerro Chiquitin in Cerro Buenos Aires und plant weitere Bohrprüfungen der oberflächennahen und tiefen Porphyrziele
06.04.2022

Vancouver - 6. April 2022 - Pampa Metals Corp. (Pampa Metals oder das Unternehmen) (CSE: PM / FWB: FIRA / OTCQX®: PMMCF) freut sich, die Ergebnisse einer Pol-Dipol-Untersuchung mittels induzierter Polarisation (IP) im Ziel Cerro Chiquitin im 7.600 Hektar großen Projekt Cerro Buenos Aires in Nordchile, das sich zu 100 % im Besitz des Unternehmens befindet, zu melden. Cerro Buenos Aires liegt entlang des Paläozän- oder Zentral-Mineralgürtels in Nordchile, etwa 35 Kilometer südwestlich des mehrere Millionen Unzen schweren Gold-Silber-Bergbaubezirks El Peñon und etwa 210 Kilometer süd-südwestlich der riesigen Kupferminen-Cluster Spence und Sierra Gorda.

Wichtige Erkenntnisse:

- Die Ergebnisse der IP-Untersuchungen verbesserten das Verständnis der Explorationsergebnisse aus dem Jahr 2021 und verdeutlichten Bohrziele für weitere oberflächennahe und tiefe Bohrungen nahe Cerro Chiquitin.
o Das verdeckte Gebiet südöstlich der Turmalinbrekzie in Cerro Chiquitín wurde als Prioritätsziel für weitere Bohrprüfungen bestätigt.

- Die durchgeführte IP-Untersuchung lieferte verlässliche Informationen bis zu 600 Metern unter der Oberfläche, mit interpretierbaren Ergebnissen in Bezug auf die kartierte Geologie, andere geophysikalische Studien und Bohrungen im Umkehrspülverfahren (Reverse Circulation, RC) in weiten Abständen, die alle im Jahr 2021 ausgeführt und gemeldet wurden.
o Bedeutende Anomalien der Aufladbarkeit, in einer Mächtigkeit von 800 bis 1100 Metern (Ost-West), treten an mindestens vier parallelen Linien über ein Gebiet von ungefähr 1 Kilometer von Nord nach Süd auf. Alle bleiben in der Tiefe offen.

Die Firma Quantec Geoscience Chile Ltda. prüfte im Januar und Februar 2022 insgesamt 18,8 Profilkilometer im Rahmen einer Pol-Dipol-IP-Untersuchung, die in sechs, 2,6 bis 3,4 Kilometer langen Ost-West-Linien angeordnet waren. Die Linien lagen 250 Meter voneinander entfernt, und Messungen wurden alle 200 Meter genommen. Die IP-Linien umfassen ein Gebiet von ungefähr 3,5 Kilometer in Ost-West-Richtung mal 1,5 Kilometer in Nord-Süd-Richtung und liegen südlich der Turmalinbrekzie Cerro Chiquitín in Gebieten mit postmineralischer Kiesbedeckung.

Zielgebiet Cerro Chiquitin

Aus den Daten der sechs untersuchten Linien ergeben sich mehrere Aufladbarkeitsanomalien, mit einer kontinuierlichen Anomalie ab der Linie 7.274.850 im Süden bis zur Linie 7.275.850 im Norden (1.000 Meter). Die nördlichste Linie (7.276.100) scheint aus der Haupt-Aufladbarkeitsstruktur auszutreten, obwohl eine Struktur schwacher Aufladbarkeit weiterhin vorhanden ist, die gut mit der nahe der Oberfläche in Cerro Chiquitin kartierten Turmalinbrekzie übereinstimmt. Die Aufladbarkeitsanomalien sind in die Tiefe über die Grenzen der Untersuchung hinaus offen, und mehrere geophysikalische Profile weisen Brüche auf, die geologische Verwerfungen darstellen könnten. Leiterstrukturen treten an allen Profilen auf, verlaufen sub-parallel zur Oberfläche und könnten entweder Wasser an der Basis der Kiesbedeckung oder Tonalterierung (intermediär argillisch bis phyllisch und fortgeschritten argillisch) oder eine Kombination von beidem bedeuten. Mehrere Aufladbarkeitsstrukturen entsprechen außerdem schwachen geochemischen Kupfer- und Molybdänanomalien aus historischen Bodenproben, die der postmineralischen Pampa-Kiesbedeckung entnommen wurden.

Die Aufladbarkeitsanomalien reflektieren Sulfidmineralien unter der Oberfläche, die höchstwahrscheinlich Pyrit (Eisensulfid), aber möglicherweise auch andere Sulfidmineralien wie Chalkopyrit (Kupfer-Eisen-Sulfid- das häufigste Kupfermineral) enthalten.

Von Süden nach Norden:

- Linie 7.724.850: Das Südende der IP-Untersuchung weist eine hochintensive, etwa 800 Meter mächtige Anomalie im mittleren Teil der Linie auf. Die Anomalie liegt relativ nahe an der Oberfläche, ist unter der 1.500 Meter-Erhebung gut definiert und in die Tiefen über die Grenzen der IP-Untersuchung hinaus offen. Die Zone geringer Aufladbarkeit im Osten stimmt mit Ausbissen von Vulkangestein mit intermediärer argillischer Alterierung und erhaltenem Primärmagnetit überein. Der westliche Teil der Aufladbarkeitsanomalie stimmt mit der Projektion des RC-Bohrlochs CBA06 von Pampa Metals aus dem Jahr 2021 entlang des Streichens überein und könnte ein Ziel von Interesse darstellen.
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- Linie 7.725.100: Weist eine moderate bis hochintensive, etwa 800 Meter mächtige Aufladbarkeitsanomalie auf, die in die Tiefe offen ist. Die Westgrenze der Anomalie könnte von einer Verwerfung kontrolliert sein. Pampa Metals führte hier das RC-Bohrloch CBA06 aus dem Jahr 2021 in relativ geringen Tiefen aus. Der beste Teil der Anomalie liegt weiter östlich und

Kontakt:
Pampa Metals Corp. Gurdeep Bains 1200 - 750 W. Pender Street V6C 2T8 Vancouver, British Columbia email : [email protected]