Im Rahmen der jüngsten Entdeckung wurde in Bohrloch NRC-22-24 in 142,5 m Tiefe über insgesamt 9,30 Meter eine Massivsulfidmineralisierung mit einem Nickeläquivalentgehalt von 1,20 %, bestehend aus 0,72 % Nickel, 0,86 % Kupfer und 0,09 % Kobalt, durchteuft.
Coquitlam, British Columbia, 4. April 2022 - Canada Silver Cobalt Works Inc. (TSXV: CCW) (OTC: CCWOF) (Frankfurt: 4T9B) (das Unternehmen oder Canada Silver Cobalt) freut sich, über den aktuellen Stand der Explorationsaktivitäten in seiner Nickel-Kupfer-Kobalt-Entdeckung Graal in der Region Lac St-Jean in Quebec zu informieren. Dazu zählen auch die jüngsten Analyseergebnisse aus dem Bohrloch NRC-22-24, in dem insgesamt 13,1 Meter einer Massivsulfidmineralisierung innerhalb einer 30 Meter breiten Zone mit versprengten und massiven Sulfiden, in einer neuen Zone in 5 km Entfernung von der bereits im Vorfeld gemeldeten Massivsulfidentdeckung, durchteuft wurden.
Die Ergebnisse, die wir von den für das Bohrprogramm zuständigen Labors bei Graal erhalten, sind für unser geologisches Team nach wie vor faszinierend. In fast jedem Bohrloch finden sich versprengte bis massive Sulfide mit starker Nickel-, Kupfer- und Kobaltmineralisierung. Wir werden die Exploration fortzusetzen, um das gesamte Ausmaß dieser Nickel-Kupfer-Kobalt-Lagerstätte zu eruieren, da sie offenbar zu einem wichtigen Lieferanten von Batteriemetallen für den Elektrofahrzeugmarkt werden könnte, sagt Matt Halliday, P.Geo., President, COO und VP Exploration.
Die Bohrkampagne, in deren Rahmen bereits 7.772 m Bohrungen absolviert wurden, wurde ausgesetzt, um die noch ausstehenden Daten der Probenanalyse, der EM-Messung im Loch und den Abschluss der bodengestützten geophysikalischen SQUID-Messung abzuwarten. Ziel der geophysikalischen Messung ist es, die geophysikalischen Leitschichten noch genauer zu lokalisieren und abzugrenzen sowie Bereiche mit signifikanten Mächtigkeiten zu ermitteln.
Das Unternehmen hatte im Vorfeld über eine bedeutende Entdeckung von Massivsulfiden mit hochgradiger Nickel-, Kupfer- und Kobaltmineralisierung sowie Platin- und Palladiumvorkommen im nordwestlichen Winkel des Konzessionsgebiets berichtet, wo im Zuge einer geophysikalischen Flugmessung eine Schwerkraftanomalie größeren Ausmaßes ermittelt worden war. Die ersten drei aus diesem Standort veröffentlichten Bohrergebnisse (NRC-21-02-03-04) ergaben Segmente mit bis zu 2,08 % Nickel und 3,75 % Kupfer (siehe Pressemeldung vom 3. März 2022). Die weiteren Probenergebnisse sind noch ausständig.
Darüber hinaus führte das Unternehmen rund 5 km südöstlich eine Bohrung (NRC-22-24) an einer Stelle durch, die entlang des 6 km langen Ausläufers der Leitschicht noch nicht bebohrt worden war. Hier war im Zuge einer früheren bodengestützten geologischen Messung eine Schwerkraftanomalie angezeigt worden (siehe Lageplan in Abbildung 5 unten).
In diesem Bohrloch (NRC-22-24) wurden insgesamt 13,1 Meter einer Massivsulfidmineralisierung innerhalb eines 30 Meter langen Abschnitts mit versprengten und massiven Sulfiden in einer Bohrlochtiefe zwischen 121,5 und 152,1 Metern durchörtert. Das Bohrloch NRC-22-24 wurde mit einem Azimut von 115 Grad und einem Fallwinkel von -55 Grad gebohrt und hat die Koordinaten UTM 386142E, 5521057N. Die anderen ausstehenden Analyseergebnisse werden nach Erhalt und Validierung veröffentlicht.
In der nachstehenden Tabelle 1 finden Sie die Analysedaten, in den Abbildungen 2 & 3 die Fotos von den Bohrkernen, in Abbildung 4 einen Querschnitt des Bohrlochs und in Abbildung 5 einen Lageplan des Konzessionsgebiets Graal.
Diese jüngsten Analyseergebnisse bestätigen das bereits im Vorfeld vermutete Potenzial der Zielzone entlang des 6 km langen Ausläufers der Leitschicht mit einer oberflächennahen Ressourcenmenge von 30 bis 60 Millionen Tonnen, in denen zwischen 0,60 % und 0,80 % Nickel, zwischen 0,30 % und 0,50 % Kupfer sowie zwischen 0,10 % und 0,15 % Kobalt enthalten sind. Bei dieser Schätzung ist das Potenzial in der Tiefe, das derzeit exploriert wird, nicht berücksichtigt.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Mengen und Erzgehalte dieser potenziellen Zielberechnung rein konzeptioneller Natur sind. Die bisher durchgeführten Explorationsarbeiten sind für die Definition einer Mineralressource nicht ausreichend. Es ist ungewiss, ob im Zuge der weiteren Exploration im Zielbereich Mineralressourcen abgegrenzt werden können. Im Rahmen einer ersten Bewertung der potenziellen Zielzone erfolgte eine Berechnung der Länge multipliziert mit der Mächtigkeit der Durchschneidung, multipliziert mit einer Dichte von 3,3 bis 4,0 t/m3 und einer Tiefenausdehnung von 150 bis 250 m, basierend auf historischen Bohrungen.
Zusätzlich zu den von Canada Silver Cobalt gebohrten Löchern gibt es auch historische Abschnitte, wie z.B. aus dem Loch 1279-00-10, das von Mines d'or Virginia Inc. im Juni 2000 rund 20
Canada Silver Cobalt durchteuft im Batteriemetall-Konzessionsgebiet Graal in Quebec auf 13,1 Meter eine oberflächennahe Massivsulfidzone mit Nickel, Kupfer und Kobalt
04.04.2022

