Vancouver, B.C., 31. März 2022 - Norsemont Mining Inc. (CSE: NOM, OTCQB: NRRSF, FWB: LXZ1) (Norsemont oder das Unternehmen) freut sich, die dritte Tranche von Ergebnissen aus seinem ersten Diamantbohrprogramm 2021 in seinem hoch sulfidierten, epithermalen Gold-Silber-Projekt Choquelimpie im nördlichen Chile bekanntzugeben.
Höhepunkte:
- Bohrloch MV21-009 ergab beachtliche Abschnitte, einschließlich langer Gold-Silber-Abschnitte, die entlang des Streichens und in der Tiefe weiterhin offen sind, sowie oberflächennaher Oxide, die das bekannte Profil der Mineralisierung im Gebiet Choque Pit erweitern:
o 170,0 m mit 1,35 g/t Gold und 18,3 g/t Silber bzw. 1,57 g/t Goldäquivalent
o 47,0 m mit einem Gehalt von 0,56 g/t Gold
o 15,0 m mit einem Gehalt von 0,84 g/t Gold und 8,4 g/t Silber bzw. 0,94 g/t Goldäquivalent als Oxid
Die dritte Serie von Analyseergebnissen im Programm zu den Diamantbohrlöchern MV21-001, MV21-007 und MV21-009 gingen von Andes Analytical Laboratories ein. Eine ausführliche Karte der Bohrlöcher im Gebiet Choque Pits finden Sie in Abbildung 1 und ein Schnitt durch das Bohrloch zusammen mit einer Tabelle der bedeutenden Goldabschnitte** ist in Abbildung 2 dargestellt.
*Goldäquivalent (AuEq) wird für Darstellungszwecke verwendet, um den kombinierten Au- und Ag-Wert als Prozentsatz von Au auszudrücken. AuEq wird unter Verwendung des Verhältnisses 80:1 Silber zu Gold berechnet, mit AuEq = Au + (Ag*0,012). Potenzielle Rückgewinnungsverluste, die in einem Bergbau-Szenario entstehen würden, wurden nicht berücksichtigt.
** Bedeutende Goldabschnitte sind Abschnitte mit > 0,3 g/t Au, maximal 4,0 m kontinuierliche interne Verwässerung; Werte werden nach Kernlänge gewichtet und auf zwei Dezimalstellen gerundet. Wahre Mächtigkeiten werden auf 75 - 95 % der Kernlänge geschätzt.
Marc Levy, CEO von Norsemont, sagte: Das aufregende Bohrloch MV21-009 unterhalb der Grube Choque weist das Potenzial auf, das Unternehmen von Grund auf zu verändern. Das 170 m lange Intervall mit einem Gehalt von 1,57 g/t Goldäquivalent ist entlang des Streichens und in der Tiefe weiterhin offen. Die Tatsache, dass die Edelmetallgehalte in den unteren 100 m dieses Bohrlochs auf 1,92 g/t Goldäquivalent steigen, unterstützt zusammen mit dem Vorkommen einer Kupfermineralisierung unsere These einer potenziellen porphyrischen Gold-Kupfer-Mineralisierung unterhalb dieses Bohrlochs. Gleichermaßen sind weitere Testbohrungen erforderlich, um zu ermitteln, wie unsere neue Porphyrentdeckung bei Vizcacha in der Tiefe aussieht. An beiden Standorten haben wir nachgewiesen, dass sich eine bedeutsame Mineralisierung über die historischen Bohrungen hinaus bis in eine Tiefe von mindestens 300 m unterhalb der Oberfläche erstreckt.
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Abb. 1: Planansicht der Grube Choque mit dem Standort der bedeutsamen Goldabschnitte in Bohrloch MV21-009 (diese Pressemitteilung, roter Text). Die Ergebnisse von Bohrloch MV21-006 wurden am 2. März 2022 in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Die Ergebnisse der Bohrlöcher MV21-008 und -010 sind noch ausstehend.
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Abb. 2: Querschnitt A-A durch Bohrloch MV21-009 mit bedeutsamen Goldabschnitten und vorläufiger geologischer Interpretation. Die Mineralisierung ist entlang des Streichens und in der Tiefe weiterhin offen.
MV21-009 wurde gebohrt, um die Erweiterung der Mineralisierung in Richtung Südosten und unterhalb der Grube Choque zu erproben (Abbildung 1 und 2). Das Bohrloch durchschnitt hydrothermale Brekzien mit grauer Siliziumdioxidmatrix und einer fortgeschrittenen argillitischen Pyrophyllit-Dickit-Alteration sowie einer disseminierten, in Rissen enthaltenen Pyrit- (± Enargit-Sphalerit)-Mineralisierung. Die bemerkenswerten mineralisierten Intervalle beinhalten 15,0 m mit oberflächennahem Oxidgold, gefolgt von 170,0 m mit einer äußerst bedeutsamen Gold-Silber-Mineralisierung.
Bohrloch MV21-001 wurde geplant, um nach Erweiterungen der hydrothermalen Brekzien zu suchen, die in der Grube Vizcachas in Richtung Norden und in die Tiefe beobachtet wurden (Abbildung 3). Das Bohrloch durchschnitt einen Multipuls-Brekzienkomplex, der aus chaotischem Ganggestein, Tuffit-Ganggestein und hydrothermalen Ganggesteinbrekzien mit fortgeschrittener argillitischer Alteration (Dickit-Pyrophyllit, Illit-Pyrophyllit) und Verkieselung besteht und vermutlich den Übergang vom oberen epithermalen Umfeld zum tieferen porphyrischen Umfeld darstellt. Die Mineralisierung kommt als Pyritsulfide (
Norsemont erweitert Profil bei Choquelimpie mit jüngsten positiven Bohrergebnissen, die 170 m mit 1,57 g/t Goldäquivalent bzw. 95 m mit 1,92 g/t Goldäquivalent durchschnitten
31.03.2022

