- Erweiterung der bedeutenden Alteration in der K-Zone auf 1.200 Meter
- Höheres Budget zur Maximierung der Effekte des Winterprogramms
Vancouver, B.C., 16. März 2022 - AZINCOURT ENERGY CORP. (Azincourt oder das Unternehmen) (TSX-V: AAZ, OTCQB: AZURF), freut sich, den aktuellen Stand des Explorationsprogramms 2022 im Uranprojekt East Preston im westlichen Athabasca-Becken im kanadischen Saskatchewan zu melden.
Die Bohrungen im Projekt East Preston starteten am 24. Januar, und bisher wurden 4.301 Bohrmeter in 18 Bohrlöchern abgeschlossen. Trotz extrem kalten Wetters und der damit zusammenhängenden logistischen und mechanischen Probleme sind inzwischen zwei Bohranlagen in dem Projekt im Einsatz. 15 Bohrlöcher sind fertiggestellt, ein Bohrloch wurde aufgegeben und zwei werden derzeit in der K- und der H-Zone gebohrt. Die bisherigen Fortschritte wurden in früheren Pressemitteilungen vom 14. Februar 2022 und 1. März 2022 gemeldet.
TerraLogic Exploration Inc. führt das Diamantbohrprogramm im Winter 2022 unter der Leitung und Aufsicht von Trevor Perkins, P.Geo, Vice President, Exploration, von Azincourt, und von Jarrod Brown, M.Sc., P.Geo, Chefgeologe und Projektmanager von TerraLogic Exploration, durch. Die Programmplanung umfasst ca. 5.500 Bohrungen. Die Bohrungen konzentrieren sich auf den A-G- und den K-H-Q-Trend und starteten in der G-Zone, in der das Bohrprogramm 2021 endete. Mit dem Programm wird nach wie vor der K-H-Q-Trend erkundet (Abbildung 2).
Die Bohrungen in der nordöstlich streichenden G-Zone (Abbildung 3) wurden nach Fertigstellung von neun Bohrlöchern gestoppt. Entlang des südlichen Teils der Zone wurden eine umfangreiche hydrothermale Alteration und Belege für in Ost-West-Richtung querschlagende Strukturen durchteuft. Die Alterationszone tritt in den Bohrlöchern EP0030 und EP0037 deutlich hervor und weist Abschnitte einer hydrothermalen Hämatit-Alteration und umfangreiche Belege für eine steile Verwerfung in Ost-West-Richtung auf, die querschlägig zur nordöstlich streichenden Hauptstruktur und zu graphitischen lithologischen Schichten verläuft. Es wird eine Evaluierung der strukturellen Daten und der Geochemie durchgeführt, um die Planung weiterer Folgebohrungen und die Evaluierung dieses Gebiets im nächsten Bohrprogramm zu unterstützen.
In der nordsüdlich streichenden K-Zone (Abbildung 3) wurden fünf Bohrlöcher fertiggestellt und eines wird derzeit noch ausgeführt. Ein Bohrloch wurde in einer mit Sand gefüllten Störungszone am nördlichen Ende der Zone aufgegeben. Bei den Bohrungen in der K-Zone wurde eine umfangreiche hydrothermale Hämatit-Alteration in allen Bohrlöchern durchteuft, was nahelegt, dass diese Alterationszone mindestens 1.200 Meter lang ist. In allen Bohrlöchern wurden umfangreiche Zonen mit hydrothermalem Hämatit durchteuft, wobei auch eine Tonalteration vorhanden ist. Derzeit sind weitere Bohrungen im Gange, um die Bedeutung dieser Alterationszone zu beurteilen und die erhöhte Radioaktivität (mehr als das Zehnfache der Hintergrundwerte, die sowohl mit Hand-Szintillometern als auch mit einer Gamma-Sonde im Bohrloch erfasst wurden) weiter zu untersuchen; dies wurde in der Pressemitteilung des Unternehmens vom 1. März 2022 bereits gemeldet. Die Proben aus dieser Zone wurden zur Beurteilung der Bedeutung dieser erhöhten Radioaktivität in dem Gebiet an das Labor gesandt.
Die H-Zone weist eine Änderung bei der Orientierung des strukturellen und konduktiven Trends vom Norden/Süden in südwestliche Streichrichtung auf (Abbildung 2). Im nördlichen Teil dieses Trends wurde ein Bohrloch abgeschlossen und eines wird noch ausgeführt. Im ersten Bohrloch der H-Zone wurden eine mächtige Zone der hydrothermalen Alteration und eine intensive graphitische Störungszone durchteuft. Ob diese Zone eine Fortsetzung jener in der K-Zone ist oder eine neue Alterationszone darstellt, muss noch festgestellt werden. Die Bohrungen zur Evaluierung dieser Zone werden fortgesetzt.
Das Unternehmen betrachtet die bisherigen Bohrergebnisse als signifikant, da größere Uranentdeckungen im Athabasca-Becken, etwa McArthur River, Key Lake, und Millennium, primär durch Probebohrungen in starken Alterationszonen in Verbindung mit konduktiven Merkmalen zustande kamen. Die Identifizierung starker Alterationszonen ist ein wichtiger Schritt zur Erfassung der zentralen Gebiete entlang der Konduktoren-Trends, die stärker ins Blickfeld genommen werden müssen. Infolge der vielversprechenden bisherigen Ergebnisse wurden viele Bohrlöcher tiefer gebohrt als zunächst geplant, um die Alteration und die Struktur zu durchteufen; zur Nachverfolgung der wichtigsten Ergebnisse werden weitere Bohrlöcher ausgeführt.
Aufgrund der Entdeckung dieser Alterationszone geht das Unternehmen davon aus, dass die Gesamtzahl der geplanten Bohrmeter im Rahmen dieses Bohrprogramms erreicht wird; möglicherweise werden jedoch insgesamt weniger
Azincourt Energy erweitert Alterationszone im Uranprojekt East Preston
16.03.2022

