28. Februar 2022 - District Metals Corp. (TSX-V: DMX) (FRA: DFPP); (District oder das Unternehmen) freut sich, Analyseergebnisse aus den restlichen elf Bohrlöchern (TOM21-026 bis -036) des Bohrprogramms der Phase II in der hochgradigen polymetallischen Liegenschaft Tomtebo im Bergbaubezirk Bergslagen im südlichen Zentralschweden zu berichten. Insgesamt wurden 4.906 Meter in elf Bohrlöchern im Bohrprogramm der Phase II, das zwischen Oktober und Dezember 2021 stattfand, gebohrt.
Die Bohrlöcher TOM21-027, -028 und -032 waren auf die Zone Steffenburgs ausgerichtet, zur weiteren Prüfung ab Bohrloch TOM21-025 (früher bereits hier berichtet), das 14,3 Meter mit 14,2 % ZnEq1 in einer Tiefe von 210,0 bis 224,3 Metern ergab. Bohrloch TOM21-028 wurde 60 Meter neigungsaufwärts von TOM21-025 ausgeführt und durchteufte den bisher längsten Abschnitt kontinuierlicher starker Sulifdmineralisierung in Tomtebo. Bohrloch TOM21-027 wurde ungefähr 80 Meter neigungsabwärts von TOM21-025 ausgeführt und traf auf Sulfidmineralisierung in Stringern und Erzgängen entlang des nordwestlichen Randes einer massiven Sulfidlinse in der Zone Steffenburgs. Bohrloch TOM21-032 wurde etwa 35 Meter nordwestlich von Bohrloch TOM21-025 ausgeführt und traf ebenfalls auf Sulfidmineralisierung in Stringern und Erzgängen.
Ende Januar bis Anfang Februar 2022 wurden elektromagnetische Bohrlochuntersuchungen (BHEM) ausgeführt. Die Interpretationen sind derzeit in Bearbeitung. In der Zone Steffenburgs werden die interpretierten BHEM-Ergebnisse die Abgrenzung der massiven Sulfidlinsen zur Optimierung von Bohrzielen in der Tiefe unterstützen.
Highlights:
- TOM21-028 durchteufte 30,05 Meter mit 10,9 % ZnEq1 (in einer Tiefe von 148,35 bis 178,40 Metern).
o einschließlich 21,80 Meter mit 14,3 % ZnEq1 (in einer Tiefe von 152,00 bis 173,80 Metern).
o einschließlich 10,05 Meter mit 17 % ZnEq1 (in einer Tiefe von 157,15 bis 167,20 Metern).
- TOM21-032 durchteufte 6,80 Meter mit 2,5 % ZnEq1 (in einer Tiefe von 149,20 bis 156 Metern) und 12,70 Meter mit 3,3 % ZnEq1 (in einer Tiefe von 221,30 bis 234 Metern).
- TOM21-027 durchteufte 3,50 Meter mit 4,7 % ZnEq1 (in einer Tiefe von 61,40 bis 64,90 Metern), 8 Meter mit 2 % ZnEq1 (in einer Tiefe von 229,00 bis 237,00 Metern) und 2,70 Meter mit 7,2 % ZnEq1 (in einer Tiefe von 274,40 bis 277,10 Metern).
Bohrlochplan, Quer- und Längsschnitte sind in Abbildungen 1 bis 3 dargestellt, die Bohranalyseergebnisse sind in Tabelle 1 aufgeführt.
Rodney Allen, technischer Berater für District, kommentierte: Der neue massive Sulfidabschnitt in Bohrloch TOM21-028 liefert einen weiteren ausgezeichneten Abschnitt in den massiven Sulfidlinsen der Zone Steffenburgs. Dieser Abschnitt zeigt eine Zone intensiver Stringer-Sulfidgänge in einem stratigrafischen Liegenden, gefolgt von einem mächtigen Abschnitt massiver Sulfide, der wiederum von relativ schwach mineralisiertem Gestein im Hangende überlagert ist. Der massive Sulfidabschnitt weist ebenfalls Zonen auf, die aus einem Kern massiven Pyrits mit relativ geringem Sphalerit, umschlossen von massiven Pyrit-Sulfiden mit zahlreichen deutlichen Bändern aus reichhaltigem Sphalerit-Galen bestehen. Diese Beziehungen zwischen Zonen sind typisch für hochgradige VMS-Vorkommen: sie deuten darauf hin, dass massive Sulfide nach und nach wuchsen und sich über die Zeit entwickelten. Lösungen stiegen in hohen Temperaturen in der Stringerzone im Liegenden, lösten Zn-Pb-Ag-Au aus dem Liegenden des Vorkommens und ließen massive Pyrit-Rückstände in den unteren bis mittleren Abschnitten der massiven Sulfidlinse zurück, wobei sich Zn-Pb-Ag-Au in den oberen und seitlichen Abschnitten der Linse konzentrierten. Diese Beziehungen liefern eine weitere Bestätigung, dass hier klassische VMS-Mineralisierung (vulkanische massive Sulfide) in einem bedeutenden VMS-Erzhorizont durchteuft wurde.
An manchen Stellen bilden Sphalerit-Galen-Bänder in den massiven Sulfiden enge Faltungen, was einen weiteren Nachweis dafür liefert, dass die massiven Sulfide deformiert und in größerem Umfang gefaltet sein könnten, Wir haben jetzt eine Anzahl guter Abschnitte von massiven Sulfiden und Sulfidstringern in mehreren Bohrlöchern. Da die Mineralisierung wahrscheinlich gefaltet ist, sind wir noch nicht ganz sicher, wie die verschiedenen Abschnitte von Bohrloch zu Bohrloch in Verbindung stehen. Wir erwarten, dass Daten aus den jüngsten geophysikalischen Untersuchungen und litho-geochemische Analysen von Bohrkernproben, in Kombination mit der geologischen Kartierung der Bohrkerne, uns ein besseres Verständnis der Geometrie der Mineralisierung und eine bessere Planung der Standorte weiterer Bohrlöcher ermöglichen.
Garrett Ainsworth, CEO von District, kommentierte: Die Zone Steffenburgs ist äußerst vielversprechend. Dies wurde kürzlich durch einen mächtigen Abschnitt starker polymetallische
District durchteuft 30 Meter mit 10,9 % ZnEq in der Liegenschaft Tomtebo
28.02.2022

