Vancouver, British Columbia - 15. Dezember 2021 - Exploits Discovery Corp. (Exploits oder das Unternehmen) (CSE: NFLD) (OTCQB: NFLDF) (FWB: 634-FF) freut sich bekannt zu geben, dass nach und nach die Analyseergebnisse aus dem Bohrprogramm des Unternehmens in der Exploits Subzone eingehen.
Das Unternehmen hat die Ergebnisse von sechs der 13 Bohrlöcher im Rahmen seines 2.235 Meter umfassenden Explorationsprogramms im Projekt Quinlan Veins erhalten und eine erste Analyse abgeschlossen. Hervorzuheben ist bisher ein Abschnitt von 8,69 g/t Au auf 0,45 m* in 11 Metern Tiefe in Bohrloch QV-21-009. Die Bohrlöcher QV-21-01, -04,- 05, -06 und -07 lieferten keine bemerkenswerten Goldwerte.
Das Unternehmen plant die Veröffentlichung der eingehenden Ergebnisse und Analysen für Schooner und Jonathans Pond, sobald eine ausreichende Menge an Analyseergebnissen vorliegt.
Das Bohrgerät wurde in das Projekt Little Joanna transportiert, wo Probebohrungen in einer interpretierten sekundären Verwerfung durchgeführt werden, die durch die geophysikalischen Untersuchungen von Goldspot Discoveries identifiziert wurde und die Struktur als Abschrägung der Dog Bay Line interpretiert wird. Die in diesem Gebiet für Exploits entnommenen Oberflächenproben ergaben Gehalte von Spuren bis hin zu 194 g/t Au (mit sichtbarem Gold) (Pressemeldung vom 16. Februar). Im Rahmen der weiteren Aktivitäten will das Unternehmen nächstes Jahr Bohrungen im Zielgebiet True Grit-Grub sowie seinen Zielgebieten entlang der Appleton-Verwerfung auf der Halbinsel Port Albert absolvieren und die regionale Exploration fortsetzen, um zusätzliche Bohrziele zu ermitteln.
Jeff Swinoga, der President und CEO, erklärte dazu wie folgt: Wir freuen uns, dass wir erste Untersuchungsergebnisse aus Quinlan melden können, und werden die Investoren über jedes unserer zahlreichen Zielgebiete in unserem großen Konzessionsblock rund um den Grundbesitz von New Found Gold weiter auf dem Laufenden halten. Unser Team vor Ort, Goldspot Discoveries, und unser technischer Beirat sind derzeit vollständig mit der Auswertung unserer Daten der nach und nach eingehenden Untersuchungsergebnisse befasst. Wie bereits andere Explorationsunternehmen in dem Gebiet erfahren haben, braucht es seine Zeit, bis man von Goldfunden in Ausbissen zur Definition von Entdeckungen durch Bohrungen übergehen kann. Wir freuen uns auf ein spannendes Jahr 2022, in dem wir den nächsten großen Explorationserfolg in der Exploits Subzone in Zentral-Neufundland erzielen wollen.
Bohrungen in Quinlan Veins
Das Bohrgebiet Quinlan Veins befindet sich im Bereich des Goldprojekts Dog Bay an der nördlichen Ausdehnung der Exploits Subzone. Mit den Bohrungen von 2021 sollte die neigungsabwärts und in Streichrichtung verlaufende Erweiterung mehrerer 50 bis 70 cm breiter mineralisierter ausstreichender Quarzgänge untersucht werden, aus denen hochgradige Mengenproben entnommen wurden (bis zu 61,3 g/t Au, Pressemitteilung vom 9. Februar). Die Bohrergebnisse deuten darauf hin, dass einige Gangdurchörterungen ähnliche Orientierungen aufweisen wie die interpretierten, in Richtung Nord bis Nordnordwest streichenden geophysikalischen Lineamente, die durch die geophysikalische Interpretation der bodenmagnetischen Messungen identifiziert wurden.
In Quinlan Veins wurden 13 Bohrlöcher über insgesamt 2.235 Meter abgeschlossen. In allen Bohrlöchern wurden siliziklastische Sand-/Schluffstein- und felsisch-vulkanische Verbände mit seltenen Vorkommen felsischer Gesteinsgänge durchteuft. Die Sedimentverbände weisen eine allgemeine nordwestlich-südöstlich streichende Schichtung auf, die flach nach Südwesten einfällt. Die Quarzgangbildung war spärlich, wobei die bedeutendsten Abschnitte (10 - 67 cm breit*) in den Bohrlöchern QV-21-002, QV-21-009, QV-21-010, QV-21-011, und QV-21-012 festgestellt wurden.
Der in QV-21-009 durchteufte mineralisierte Quarzgang wird interpretiert als neigungsabwärts verlaufende Erweiterung des ausstreichenden Quarzgangs, der westlich des Bohrlochansatzes festgestellt wurde. Die strukturellen Messungen in QV-21-002 (noch keine Ergebnisse) und in QV-21-009 lassen auf eine Korrelation zwischen mäßig bis steil einfallenden Gängen schließen, die in diesen Bohrlöchern durchteuft wurden. Die Quarzgangdurchörterungen, die in QV-21-011 (noch keine Ergebnisse) und in QV-21-013 (noch keine Ergebnisse) festgestellt wurden, liefern weitere Belege für die potenzielle Erweiterung der Streichlänge des durchteuften Quarzgangs (Abbildung 1).
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Abbildung 1: Schematische Karte des Leapfrog-Modells mit Vermerk der Orientierung des Quarzgangs
Der Fokus der zukünftigen Explorationsprogramme liegt auf Gebieten, in denen weitere
Exploits meldet die ersten Analyseergebnisse der Bohrungen
15.12.2021

