Vancouver - 7. Dezember 2021 - Pampa Metals Corp. (Pampa Metals oder das Unternehmen) (CSE: PM / FWB: FIRA / OTCQX®: PMMCF) freut sich, ein Update zu seinem 7.600 Hektar großen Kupfer-Gold-Projekt Cerro Buenos Aires im nördlichen Chile zu geben. Alle Ergebnisse aus dem RC-Bohrprogramm über 2.738 Meter in 9 Bohrlöchern in weiten Abständen, das im September abgeschlossen wurde, liegen vor. Die Bohrungen konzentrierten sich auf das Ziel Cerro Chiquitin im nördlichen Drittel des Projektgebiets Cerro Buenos Aires. Die Analyseergebnisse bestätigen die Interpretation eines hydrothermalen, porphyrverbundenen Systems aus den früher berichteten geologischen Beobachtungen der Bohrarbeiten, die in einer Pressemeldung vom 15. September 2021 bekanntgegeben wurden.
Wir freuen uns sehr über diese positiven Ergebnisse, kommentierte Julian Bavin, CEO von Pampa Metals. Pampa besitzt eines der größten, aussichtsreichen Liegenschaftspakete in Chile, das ein 62.000 Hektar großes Portfolio von acht Kupfer- und Goldprojekten entlang bewährter Mineralgürtel umfasst. Wir freuen uns darauf, im Zuge der Weiterentwicklung dieser Projekte in den nächsten Monaten Aktionäre mit starken Meldungen auf dem Laufenden zu halten.
Highlights aus den RC-Bohrarbeiten 2021 im Projekt Cerro Buenos Aires
- Alle in der Umgebung des kleinen Ausbisses Cerro Chiqutin, im nördlichen Drittel des Projektgebiets Cerro Buenos Aires, ausgeführten Bohrlöcher ergaben eine Vielzahl anomaler Edelmetall- und Multi-Element-Abschnitte, die auf ein ergiebiges, porphyrartiges, hydrothermales System in der Nähe hinweisen.
- Drei, in nächster Nähe des Turmalin-Brekzien-Ausbisses und des mit Quarzgängen durchzogenen Diorit-Porphyrs Cerro Chiquitin ausgeführte Bohrlöcher wiesen die stärksten geochemischen Anomalien auf, mit Abschnitten mit Gold und Silber und bedeutenden Anomalien in Kupfer, Molybdän, Zink, Blei, Arsen und Antimon, die die innere Peripherie eines ergiebigen hydrothermalen Systems mit dem kupferreichen Zielkern wahrscheinlich in der Tiefe andeuten.
o Beinhaltet 14 Meter mit 0,18 g/t Au (einschließlich 6 Meter mit 0,22 g /t Au - RC-Bohrloch CBA-08) innerhalb einer magmatischen, hydrothermalen Brekzie mit einer Turmalin- oder Quarz-Turmalin-Matrix und versprengtem Pyrit. Dieser Abschnitt entspricht stark anomalen Zink- und Arsenwerten.
- Bohrlöcher im Norden zeigen vergleichsweise geringere metallische Hinweise, in Übereinstimmung mit ihrer Lage an der äußeren propylitischen Peripherie eines ergiebigen Systems.
- Bohrlöcher im Süden liegen ebenfalls in der inneren Peripherie des Systems, scheinen jedoch weiter im Südwesten und Westen in propylitische Alterierung überzugehen.
Die bisherigen geologischen und geochemischen Ergebnisse aus den in weiten Abständen ausgeführten Bohrungen in Cerro Buenos Aires lieferten eindeutige Vektoren auf ein ergiebiges, porphyrartiges, hydrothermales System im Süden und Südosten der Turmalin-Brekzie Cerro Chiquitín. Die 9 bisher ausgeführten Bohrlöcher erstrecken sich über einen von Nord nach Süd ausgerichteten, ertragreichen Korridor von etwa 4,5 km x 1 km, der über 40 bis 80 Meter von einer postmineralen Deckschicht verborgen ist. Die Ergebnisse engten das Zielgebiet auf ein Interessenskerngebiet von 1 km x 1 km ein. Weitere Prüfungen durch detaillierte IP-Profile (induzierte Polarisation) und tiefere Diamantbohrungen werden daher derzeit für dieses Gebiet geplant.
Einzelheiten zu Ergebnissen & Interpretation
Bohrlöcher in unmittelbarer Nähe der teilweise zu Tage tretenden Turmalin-Brekzie (RC-Bohrlöcher CBA-01, 07 und 08) sowie die Bohrlöcher im Süden und Südwesten (RC-Bohrlöcher CBA-02 und 06) ergaben Abschnitte mit Gold und Silber und bedeutenden Anomalien in Kupfer (bis zu 709 ppm), Molybdän (bis zu 169 ppm), Zink (bis zu 650 ppm), Blei (bis zu 560 ppm), Arsen (bis zu > 1.000 ppm und Antimon (bis zu > 250 ppm), die auf die innere Peripherie eines porphyrverbundenen, ergiebigen, hydrothermalen Systems hinweisen. Analyseergebnisse aus Bohrlöchern in den postmineral bedeckten Gebieten im Norden (CBA-03, 04, 05 und 09) entsprechen dem propylitischen Äußeren eines Porphyrsystems.
Ein Abschnitt von 14 Metern mit 0,18 g/t Gold (einschließlich 6 Meter mit 0,22 g/t Au) in CBA-08 innerhalb einer magmatischen, hydrothermalen Brekzie mit einer Turmalin- oder Quarz-Turmalin-Matrix und versprengtem Pyrit sticht hervor. Dieser Abschnitt steht in enger Beziehung mit anomalen Zink- und Arsenwerten (30 Meter mit 221 ppm Zn und 26 Meter mit 715 ppm As) und entspricht möglicherweise sub-epithermaler, prophyrverbundener Mineralisierung. Dieser und andere Abschnitte stellen starke Hinweise auf ein ergiebiges, porphyrartiges, hydrothermales System im Süden und Südosten von Cerro Chiquitin und den in unmittelbarer Nähe gelegenen Bohrlöchern dar. Das Porphyrsystem könnte Kupfer-Gold- / Gold-Kupfe
Pampa Metals meldet positive Untersuchungsergebnisse seines Bohrprogramms Cerro Buenos Aires, die die Abgrenzung zu einem Porphyrsystem bestätigen
07.12.2021

