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Prospect Ridge Resources entdeckt sichtbares Gold in seiner vierten bestätigten Zone und verzeichnet vorläufige Ergebnisse von 4Shore von bis zu 21,3 und 12 g/t Gold auf 1 m
02.12.2021


Vancouver, 2. Dezember 2021 - Prospect Ridge Resources Corp. (CSE: PRR, OTC: PRRSF, FRA: OED) (Prospect Ridge oder das Unternehmen) freut sich, die Ergebnisse der jüngsten Explorationen in der Zone 4Shore im Konzessionsgebiet Holy Grail bekannt zu geben, die bei Schürfproben bis zu 21,3 g/t Gold, 38,3 g/t Silber und 1,6 % Kupfer sowie 12 g/t Gold auf einem 1-m-Splitter lieferten.

Die Zone 4Shore befindet sich im westlichen Teil des Konzessionsgebiets Holy Grail. Das Gebiet liegt oberhalb von deformierten vulkanischen und tuffhaltigen Einheiten der Hazelton-Gruppe. Dies ist eines der markantesten mineralreichen Gesteinspakete im Goldenen Dreieck, das Lagerstätten wie Eskay Creek beherbergt, das 3,3 Millionen oz Gold und 160 Millionen oz Silber mit Durchschnittsgehalten von 45 g/t Gold und 2.224 g/t Silber produzierte (Energie und Bergbauministerium von British Columbia (BC Ministry of Energy and Mines), 1999).

Die Zone 4Shore wurde als Gebiet mit hoher Priorität ausgewählt, da die Formation Quock, die Teil der Hazelton-Gruppe ist, ein stratigrafischer Markierungshorizont für die Lagerstätte Eskay Creek ist und in Richtung Nordwesten durch die Zone 4Shore verläuft. Die ersten Ergebnisse lieferten bis zu 21,3 g/t Gold, 38,3 g/t Silber und 1,6 % Kupfer in Schürfproben sowie 12 g/t Gold in einem 1-m-Splitter mit mehreren mineralisierten Ausbissen in einer etwa 400 m mächtigen Zone durch den Streichen. In Rahmen einer Erkundung etwa 4 km streichenabwärts in Richtung Südosten wurden Malachitverunreinigungen entdeckt, die über Hunderte von Metern vertikal und seitlich beobachtet werden konnten und von hochgradigen sulfidreichen Quarzerzgängen durchschnitten werden. Die Analyseergebnisse für diese südöstliche Erweiterung sind noch ausstehend.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2021/62985/ExplorationResultIRAgreement(Dec12021)_de_PRcom.001.png

Abb. 1: Ausstehende Proben von der südöstlichen Erweiterung

Die Mineralisierung in der Zone 4Shore ist einzigartig, verborgen und anders als jene in den anderen Gebieten des Konzessionsgebiets Holy Grail. Die tuffhaltigen Einheiten sind stark deformiert, gefaltet und in einen Chlorit-Muskovit-Schiefer alteriert. Die Mineralisierung steht strukturell damit in Zusammenhang und ist lithologisch begrenzt. Es werden drei Mineralisierungsarten beobachtet:

A) Disseminierte Mineralisierung, die sich vor der Deformation und Faltung des Muttergesteins gebildet hat
- Möglicherweise in Zusammenhang mit einer vorbestehenden VMS-artigen Mineralisierung

B) Flachwinkelige Abscherung und Remobilisierung
- Konzentrierte und remobilisierte vorbestehende Mineralisierung in massiverer Form

C) Typische hochgradige epithermale bis mesothermale Quarzerzgänge in Zusammenhang mit brüchigen Verwerfungen
- In Nord-Süd-Richtung verlaufend, parallel zu großen Linien und die bestehende Mineralisierung durchschneidend
- Angepeilte Mineralisierungsart im restlichen Konzessionsgebiet Holy Grail

Im Jahr 2021 wurden zwei Stollen aus der Zeit der Jahrhundertwende wiederentdeckt. Eine 2-m-Splitterprobe mit einem Gehalt von 6 g/t Gold wurde über einem Kontakt im Stollen zwischen einer helleren und einer dunkleren Chlorit-Muskovit-Schiefereinheit ohne offensichtliche Mineralisierung entnommen. Erstere ergab 0,017 g/t Gold und letztere 12 g/t Gold auf 1 m und ist weiterhin offen.

PROBE Au Ag Cu (%)
(ppm) (ppm)

A06008212 19,7 0,925
2

A06008210,6 17,5 0,65
3

A0600820,585 1,1 0,0203
8

A06008221,3 38,3 1,615
9
Tab. 1: Höhepunkte der Zone 4Shore

Bei sorgfältigen Untersuchungen wurden winzige Brüche mit sichtbarem Gold senkrecht zu schmalen Quarzerzgängen im dunkleren, mafischeren Schiefer sowie disseminierter und deformierter Covellin entdeckt. Dies zeigt, wie subtil die Mineralisierung ist und dass sie wahrscheinlich bei früheren Erkundungen übersehen wurde. Aufgeschwemmter Basalt, ein Indikator für ein submarines Umfeld, das für eine VMS-artige Lagerstätte geeignet ist, kommt lokal in der Nähe der Schächte vor. Kürzlich durchgeführte Handgrabungen und Schlitzprobennahmen haben stärker mineralisierte Abschnitte mit starker Malachitverunreinigung freigelegt - die Analyseergebnisse sind noch ausstehend.

Proben von der Halde des südlichen Stollens ergaben bis zu 21,3 g/t Gold, 38,3 g/t Silber und 1,6 % Kupfer von Metamaterial mit disseminierten grobkörnigen Klumpen von Chalkopyrit und Bornit sowie lokal Tetrahedrit. Schürfgrabungen in der Nähe des Stollens ergaben ein umfassenderes Gebiet mit disseminierten Mineralisierungen, das weiterhin offen ist.