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Outcrop aktualisiert 3D-Geologie- und -Gehaltsmodelle und diskutiert die historische Mine Frias als Analogmodell für die Ausläufer in Santa Ana
15.11.2021

15. November 2021- Vancouver, BC - Outcrop Silver & Gold Corporation (TSXV:OCG, OTCQX:OCGSF, DE:MRG1) (Outcrop) freut sich, Präzisierungen seiner 3D-Geologie- und Gehaltsmodelle bekanntzugeben, die die Gehaltskontinuität in örtlichen Ausläufern und identifizierten wichtigen Erzgangerweiterungen im Projekt Santa Ana in Tolima, Kolumbien, verbesserten. Frühere Erkennung und Modellierung kontinuierlicher Erzgangerweiterungen ermöglichten Outcrop, La Ivana erfolgreich als oberen und unteren Ausläufer zweier Ausläufer vergleichbarer Größe zu definieren. Outcrop steckte außerdem Konzessionen ab, die entweder Erweiterungen bekannter Erzgänge abdecken oder offene Gebiete innerhalb des Projekts füllen.

Highlights

- Andauernde 3D-Geologie-Modellierung unterstützt die Gehaltskontinuität der Ausläufer und deutet auf potenzielle Erzgangerweiterungen oder parallele Erzgänge hin, die zusätzliche Ausläufer, abseits der nahegelegenen gebohrten Ausläufer, unterstützen könnten.

- Während der letzten achtzehn Monate wurden dem Landpaket 8.000 Hektar neuer Konzessionen hinzugefügt. Dies stellt eine Steigerung von 29 % an Outcrops Landbesitz im ergiebigen Bezirk Mariquita dar. Outcrops Projekt Santa Ana umfasst jetzt 36.255 Hektar.

- Die Mine Frias im Projekt Santa Ana, die sich zu 100% im Besitz des Unternehmens befindet, liefert ein mögliches Analogmodell für die sieben, bisher von Outcrop entdeckten Ausläufer. Die Mine Frias produzierte 7,8 Millionen Unzen zu einer Rückgewinnungsrate von 13, kg Ag/t in einem 240 Meter breiten und 440 Meter langen Ausläufer, mit Erzgängen in Mächtigkeiten von 0,25 bis 6 Meter. Die Mine Frias liegt zwölf Kilometer südlich von Outcrops derzeitiger Bohrstelle im Minengebiet Royals Santa Ana entfernt.

Joseph Hebert, Chief Executive Officer, kommentiert: Die Aufzeichnungen zu Produktion und Gehalten, Mächtigkeiten der Erzgänge und ein detaillierter Minenquerschnitt zur Mine Frias liefern wichtige Einblicke in den potenziellen Silbergehalt der bisher von Outcrop im Minengebiet Royal Santa Ana entdeckten sieben Ausläufer. Outcrop plant, in der ersten Hälfte des Jahres 2022 Bohrprüfungen an drei Erzgängen, die den Erzgangkorridor Frias bilden, durchzuführen. Der zwölf Kilometer lange Erzgangkorridor zwischen den Minen Royal Santa Ana und Frias, beide mit bedeutender historischer Produktion, liefert ausgezeichnetes Explorationspotenzial.


Jüngste Verbesserungen in der geologischen Modellierung und ein besseres Verständnis der geologischen Kontrollen in Santa Ana helfen uns weiterhin, potenzielle Ressourcengebiete zu erweitern und zu definieren, kommentierte Jesus Velador, Vice President of Exploration. Wir sind begeistert, bei der Expansion unserer Landposition zur weiteren Konsolidierung des Bezirks Mariquita weitere hochqualitative Explorationsgebiete zu entdecken.

Aktualisierte geologische Modellierung
Die andauernde 3D-Geologie-Modellierung der Erzgangausläufer liefert ein besseres Verständnis der Geometrie der Ausläufer, verbundener Erzgangerweiterungen und abgelegener paralleler Erzgänge und deutet auf eine höhere Dichte der Ausläufer im Minengebiet Royal Santa Ana hin als bisher erkannt. Das Verständnis des Abfalls der Ausläufer ist wichtig, um die Arbeiten erfolgreich und effizient auf höhere Gehalte und Erweiterungen der Ausläufer auszurichten. Outcrop versteht jetzt, dass der Abfall des Ausläufers und nicht die Neigung des Erzgangs, in dem der Ausläufer enthalten ist, zur Bohrung von Erzgangerweiterungen von größter Bedeutung ist. Es ist jetzt eindeutig, dass in der Ebene des Erzgangs eine bevorzugte Richtungslängsachse (allgemein als Neigung oder Einfall bekannt) zu den Ausläufern besteht. Ein erwiesenes Beispiel ist Megapozo, der eine Länge von 480 Metern aufweist, da die Längsachse in einem Winkel zur Neigung des in 300 Metern gebohrten Erzgangs ausgerichtet ist. Es ist wichtig zu wissen, in der Richtung des Abfalls des Ausläufers und nicht einfach entlang der Neigung des den Ausläufer enthaltenen Erzgangs zu bohren.

Neueste Modellierung gibt auch Klarheit zum Auftreten von Hangende- und Liegenden-Erzgängen parallel zu Ausläufern, die zusätzliche separate Ausläufer produzieren könnten. Ein Beispiel ist La Ivana, wo Definitionsbohrungen zwei parallele, ungefähr 30 Meter voneinander entfernte Ausläufer, anstatt des früher interpretierten einzelnen Ausläufers bestimmten.

Zu einer vollständigen Aufstellung der bisherigen Bohrergebnisse klicken Sie bitte hier.

Abbildung 1. 3D-Ansicht der modellierten Erzgangausläufer. Das Modell zeigt hochgradige Mineralisierung in gut definierten Konturen als Kerne der Ausläufer. Die Ausläufer sind in einer oder mehreren Richtungen seitlich offen, und alle sind in der Tiefe offen.
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