- WELL Health hat neue Daten veröffentlicht, die für Kanada im dritten Quartal 2021 einen organischen Anstieg der Besuche in der Primärversorgung wegen psychischer Probleme um 72 % gegenüber der Zeit vor der Pandemie belegen. Die Daten von WELL zeigen auch einen starken Trend hin zur virtuellen Versorgung: 68 % der Anfragen wegen psychischer Probleme entfallen auf den virtuellen Bereich, bei den Gesamtbesuchen sind es 44,5 %.
- Mit seinem wachsenden Angebot an virtuellen Hilfsmitteln und Praktikern, die mit technologiegestützten Methoden arbeiten, bemüht sich WELL nach Kräften, dem steigenden Bedarf gerecht zu werden. Immerhin werden laut Prognosen des öffentlichen Gesundheitswesens psychische Erkrankungen bis zum Jahr 2030 weltweit die größte Krankheitslast darstellen.
- WELL bekräftigt seine Bereitschaft, weiter in die Digitalisierung der psychischen Gesundheitsversorgung sowohl in Kanada als auch international zu investieren und diese weiter zu forcieren. Das Unternehmen sichert sich nun eine Minderheitsbeteiligung an Hasu Behavioural Health, einer virtuellen Online-Therapieeinrichtung, die sichere Online-Video-, Telefon- und Texttherapien für Einzelpersonen und deren Familien anbietet, die mit psychischen Problemen wie Angst, Depression, Stress, Beziehungsproblemen, Traumata und Drogenmissbrauch zu kämpfen haben.
Vancouver, British Columbia - 21. Oktober 2021 - WELL Health Technologies Corp. (TSX: WELL) (das Unternehmen oder WELL), ein Unternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, durch den Einsatz von Technologien zur Unterstützung von medizinischen Fachkräften und ihren Patienten weltweit den Genesungserfolg positiv zu beeinflussen, hat heute bekannt gegeben, dass es Datenmaterial aus seinen Primärversorgungseinrichtungen in Kanada erhoben und veröffentlicht hat, das einen dramatischen Anstieg der Nachfrage nach psychischen Gesundheitsleistungen belegt.
Die klinischen Daten von WELL weisen für Kanada im dritten Quartal 2021 einen organischen Anstieg der Besuche in der Primärversorgung wegen psychischer Probleme um 72 % gegenüber der Zeit vor der Pandemie aus. Die Daten von WELL zeigen auch einen starken Trend hin zur virtuellen Versorgung: 68 % der Anfragen wegen psychischer Probleme entfallen auf den virtuellen Bereich, bei den Gesamtbesuchen sind es rund 45 %. Mit seinem wachsenden Angebot an virtuellen Hilfsmitteln und Praktikern, die mit technologiegestützten Methoden arbeiten, bemüht sich WELL nach Kräften, möglichst rasch verhaltensorientierte Gesundheitsdienste für eine geografisch weit verstreute und zunehmend isolierte Bevölkerung bereitzustellen. Immerhin werden Prognosen des öffentlichen Gesundheitswesens zufolge psychische Erkrankungen bis zum Jahr 2030 weltweit die größte Krankheitslast darstellen.(1)
Hamed Shahbazi, der Gründer und CEO von WELL, erklärt: Wir freuen uns sehr, diese enthüllenden Daten schon bald nach dem Welttag für psychische Gesundheit veröffentlichen zu können. Unser klinisches Datenmaterial deutet zwar auf einen signifikanten Anstieg der Nachfrage nach psychosozialen Diensten in Kanada hin. Wir glauben aber, dass die dramatische Zunahme zu einem Gutteil der Entstigmatisierung der großen psychosozialen Bedürfnisse in jüngerer Zeit geschuldet ist, gepaart mit der Verfügbarkeit digitaler Hilfsmittel, die dazu beigetragen haben, Barrieren abzubauen, sodass Leistungserbringer und Patienten nun einfacher und sicherer als zuvor miteinander in Kontakt treten können. Und weiter: Die Einführung virtueller Plattformen für die psychische Gesundheit wird zu einem festen und stetig wachsenden Bestandteil des Gesundheitssystems werden und den Patienten eine leicht zugängliche, flexible und sichere Option für ihre psychische Gesundheitsvorsorge bieten. WELL investiert verstärkt in digitale Plattformen wie Adracare und Insig, die im ganzen Land einen regen Zulauf von Personen mit psychischen Fragestellungen verzeichnen, und auch über Firmenkunden verbuchen wir Zugewinne von Neukunden im Bereich psychische Gesundheit.
WELL Ventures, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von WELL, deren Aufgabe darin besteht, in herausragende Führungskräfte, Unternehmer und Unternehmen zu investieren, die das globale Ökosystem der digitalen Gesundheit unterstützen, wobei hier der Schwerpunkt auf der Förderung innovativer Initiativen im Bereich der digitalen Gesundheit in Kanada liegt, gibt den Erwerb einer Beteiligung an Hasu Behavioural Health (Hasu) bekannt. Hasu ist eine virtuelle Online-Therapieeinrichtung, die sichere Online-Video-, Telefon- und Texttherapien für Einzelpersonen und deren Familien anbietet, die von psychischen Problemen wie Angst, Depression, Stress, Beziehungsproblemen, Traumata und Drogenmissbrauch betroffen sind. Hasu bietet außerdem flexible Lösungen für Organisationen, die ihre Mitarbeiter, Mitglieder oder Patienten mit einer benutzerfreundlichen und anonymen Möglichkeit des Zugangs zu
WELL Health berichtet über 72%igen Anstieg an Arztbesuchen wegen psychischer Probleme im 3. Quartal 2021 und tätigt weitere Investitionen, um die beispiellose Nachfrage nach psychosozialen Diensten zu decken
21.10.2021

