Vancouver, British Columbia, 19. Oktober 2021 - Fabled Silver Gold Corp. (Fabled oder das Unternehmen) (TSXV: FCO; OTCPK: FBSGF und FSE: 7NQ) gibt die Oberflächen-Diamant-Bohrergebnisse des auf 14.200 Meter erweiterten Bohrprogramms auf dem "Santa Maria" Projekt in Parral, Mexiko, bekannt.
Peter J. Hawley, CEO und Präsident, bemerkte: Wir freuen uns, zusätzliche Bohrergebnisse der Oberflächen-Diamantbohrlöcher SM20-34, SM20-35 und SM20-36 bekanntzugeben, die weiterhin den goldhaltigen mineralisierten Dioritgang und die damit verbundenen schichtförmige Aderstrukturen und Brekzien durchschneiden. Siehe Abbildung 1 unten.
Präambel
Wie bereits erwähnt, geht man davon aus, dass der nach Nordwesten verlaufende mineralisierte Dioritgang, auf den man bei den aktuellen Bohrungen stößt bzw. der bei früheren historischen Oberflächen- und Untertagebohrungen wiedergefunden wurde, die direkte Ursache für das hydrothermale Golddomänensystem ist und mit der Mineralisierung in der Tiefe nach Westen hin zunimmt.
Die Einlagerung des Ganges verursachte Brekzien und schichtförmige Adern an den Seiten oder Wänden, die sich über eine beträchtliche Breite erstrecken. Bei den schichtförmigen Adern könnte es sich um Splitteradern handeln, die durch Quarz, Karbonat und Mineralisierung ersetzt wurden. Der zuvor erstmals modellierte Diorit-Dike war über 440 Meter lang und wurde nun auf eine Streichlänge von mindestens 1.000 Meter und eine Tiefe von 400 Meter erweitert, die in alle Richtungen offen sind. Die Modellierung wird mit dem Erhalt neuer Daten fortgesetzt.
Abbildung 1 - Modellierter, mineralisierter Dioritgang
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In Anbetracht dieser neuen Untersuchungsergebnisse und des schichtförmigen Golddomänensystems müssen wir einmal mehr die Interpretation der strukturellen Kontrollen verfeinern, wie in Abbildung 2 zu sehen ist, die eine Isopac-Kontur des Goldgehalts multipliziert mit der Mächtigkeit darstellt.
Abbildung 2 - Längsschnitt durch den Bereich der aktuellen Bohrungen, über die berichtet wird
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Der letzte westliche Bereich der Bohrlöcher SM20-34, 35 und 36 befindet sich 75 Meter westlich der Bohrkronen SM20-31, 32 und 33 (über die in der Pressemitteilung vom 30. September 2021 berichtet wurde) und wurde konzipiert, um die Interpretation der Grenzen der neuen Santa Maria Gold-Domänen-Gangstruktur in Bezug auf die hochgradig anomalen, goldhaltigen, schichtförmigen Adern und Brekzien, die in den vorangegangenen Bereichen der Bohrlöcher in östlicher Richtung durchschnitten wurden, noch einmal zu präzisieren oder abzuschließen.
Die Bohrlöcher zielten darauf ab, den mit dem Gang verbundenen Goldtrend in vertikalen Tiefen von -90, -170 und -250 Metern auf einem Abschnitt bzw. in einer Ebene zu durchschneiden. Wie man sehen kann, bestätigen diese neuen Ergebnisse weiterhin die interpretierte mineralische/strukturelle These, dass die Goldmineralisierung in einem Winkel von 45 Grad nach Westen hin abfällt. Die Golddomäne bleibt in alle Richtungen offen, insbesondere in der Tiefe. Siehe Abbildung 3, unten.
Abbildung 3 - Querschnitt der Bohrlöcher SM20-34,35,36
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Wie bereits in früheren Pressemitteilungen erwähnt, ist jedes Aderwerk, ob mikro- oder makroskopisch, mit einem Gehalt von mehr als 0,50 g/t Gold höchst anomal und von potenziellem wirtschaftlichen Interesse. Von den drei Bohrlöchern, über die in dieser Pressemitteilung berichtet wird, meldeten SM20-34, 35 und 36 etwa 97% der beprobten Abschnitte oberhalb der Goldnachweisgrenze. Um die Bedeutung dieses hydrothermalen Golddomänensystems weiter zu erläutern, werden in den nachfolgenden Bohrlöchern und Abschnitten alle Werte mit einem Cutoff-Gehalt von mehr als 0,10 g/t Au gemeldet, um die Goldpopulation in den schichtförmigen Adern, hydrothermalen Brekzien und mineralisiertem Diorit aufzuzeigen. Wir bitten um Verständnis, dass die Ergebnisse jedes Bohrlochs auf einem doppelten Abschnitt dargestellt werden, da es zu viele Abschnitte gibt, um sie auf einem einzigen Abschnitt darzustellen.
SM20 - 34
Ein grauer bis grüner, geschichteter Kalkstein, der 15% verstreute Sulfide mit gelegentlichen blättrigen Quarzadern mit 1% Sphalerit enthält, wurde vom Ansatz bis etwa 87 Meter durchteuft. Darauf folgten 5 Meter rötlich-rosa oxidierte h
Fabled schließt die Explorationsbohrungen im Westen ab, konzentriert sich jetzt auf Definitionsbohrungen
19.10.2021

