HALIFAX, Nova Scotia. 16. September 2021 - Fortune Bay Corp. (TSXV:FOR, Frankfurt:5QN) (Fortune Bay oder das Unternehmen) gibt die Akquisition des Uranprojekts Strike (Strike oder das Projekt) durch Abstecken von Claims bekannt. Das Projekt umfasst eine Fläche von etwa 10.000 Hektar und befindet sich 25 Kilometer westlich von Uranium City und dem Vorzeigeprojekt Goldfields des Unternehmens im Norden von Saskatchewan.
Es wurde festgestellt, dass das Projekt Potenzial für hochgradige, diskordante, im Grundgebirge beherbergte Uranlagerstätten in einem geologischen Umfeld besitzt, das anderen Entdeckungen am Rand des Athabasca-Beckens ähnelt (siehe Abbildung 1). Kürzlich an der Oberfläche auf Strike gesammelte Gesteinsproben lieferten Gehalte von 3,51 % U3O8 und 1,75 % U3O8, was die historischen Ergebnisse bestätigt.
Dale Verran, CEO von Fortune Bay, kommentierte: Der Erwerb des Uranprojekts Strike durch Abstecken stellt eine aufregende Gelegenheit für Fortune Bay und seine Aktionäre dar, insbesondere angesichts des jüngsten Booms der Uranaktien und des Anstiegs des Spot-Uranpreises. Das Athabasca-Becken ist zweifellos der weltweit führende Bezirk für hochgradiges Uran; und mit Diskordanz in Zusammenhang stehende, im Grundgebirge beherbergte Lagerstätten sind aufgrund ihrer hochgradigen und kompetenten Wirtsgesteine, die einen konventionellen Abbau ermöglichen, sehr begehrte Ziele. Wir glauben, dass wir bei Strike die erforderlichen Explorationskriterien für diese Lagerstätten haben, und positive Ergebnisse aus der historischen Exploration mit sehr begrenzten Bohrungen machen dies zu einer einzigartigen Explorationsmöglichkeit.
Herr Verran fügte hinzu: Obwohl unser Hauptaugenmerk weiterhin auf unserem Vorzeigeprojekt Goldfields liegt, bietet das Strike-Projekt dem Unternehmen zusätzliche Explorationsmöglichkeiten in einem wachsenden Uranmarkt und ermöglicht es uns, unsere bestehenden betrieblichen Fähigkeiten im Gebiet Uranium City und die beträchtliche Erfahrung unseres Teams in der Uranexploration im Athabasca-Becken, einschließlich Entdeckung und Abgrenzung, zu nutzen."
Explorationspotenzial
Frühere Arbeiten (von den 1950er Jahren bis 2008) und historische Datensätze untermauern das Potenzial des Projekts für hochgradige, diskordante, im Grundgebirge beherbergte Uranlagerstätten in Übereinstimmung mit aktuellen Explorationsmodellen für diese Lagerstättentypen. Zu den wichtigsten identifizierten Explorationskriterien zählen:
- Bekannte Uranvorkommen:
o Zahlreiche hochgradige (>1 % U3O8) historische Uranvorkommen.
o Laut historischen Berichten kommt anomale Radioaktivität in fast allen lithologischen Grundgebirgseinheiten des Konzessionsgebiets vor.
o Historischer Kleinbergbau in der Zone Tena - über 1.000 Tonnen mit gemeldeten Gehalten von 0,5 % bis 3 % U (0,6 % bis 3,5 % U3O8) wurden in den 1950er Jahren abgebaut.
- Günstiges geologisches Umfeld (siehe Abbildung 2):
o Mehrere grafitische und sulfidische Horizonte mit zugehörigen Strukturen, die über eine Gesamtstreichlänge von etwa 12 Kilometern vorkommen und durch starke elektromagnetische (EM) Leiter in geophysikalischen Datensätzen dargestellt werden.
o Faltung des metasedimentären Pakets der Zemlak Domain, einschließlich Biegungen und Gefällesprünge (Jogs), bietet höffige Dilatationsmileus.
o Der heutige Rand des Athabasca-Beckens befindet sich unmittelbar westlich des Projekts, was auf eine vertikale Nähe zur basalen Diskordanz des Beckens (jetzt erodiert) und ein gutes Erhaltungspotenzial für die im Grundgebirge beherbergte Vererzung hinweist.
- Indikative Alterations- und geochemische Pfadfinder-Signaturen:
o Historische Gesteinsprobenentnahmekampagnen identifizierten:
- Indikative Alterationsmineralien (Chlorit, Illit, Kaolinit, Dravit und Hämatit).
- Anomale Urangehalte und geochemische Pfadfinder-Signaturen (Bor, Vanadium, Kobalt, Nickel, Kupfer, Blei und Arsen).
Hochwertige vorhandene Datensätze; sehr begrenzte Bohrungen in der Vergangenheit
Die erste dokumentierte Uranexploration in diesem Gebiet wurde in den 1950er Jahren von zahlreichen Junior-Bergbauunternehmen durchgeführt. Diese anfänglichen Arbeiten bestanden hauptsächlich aus Prospektionsaktivitäten und Schürfgräben, und zahlreiche Uranvorkommen wurden entdeckt. Eines dieser Vorkommen, bekannt als die Zone Tena, wurde in den späten 1950er Jahren in kleinem Umfang abgebaut, wobei Erz zur Aufbereitung an die Lorado-Mühle geliefert wurde. In den späten 1960er und frühen 1980er Jahren führten SMDC (jetzt Cameco Corp.), Mokta und Jodi Energy Resources Ltd. umfassendere Arbeiten durch, die luftgestützte magnetische und elektromagnetische (EM") Untersuchungen mit anschließenden bodengestützten EM-Messungen umfassten. Obwohl diese EM-Messungen eine beträchtliche Anzahl von EM-Leitern im Boden entlang des Randes de
Fortune Bay gibt Akquisition des Uranprojekts Strike in der Nähe von Uran City, nördliches Saskatchewan, bekannt
16.09.2021

