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Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP®) - ein zukunftsweisender Schritt in der Borreliose-Therapie.
01.10.2020

Die Lyme-Borreliose ist die häufigste zeckenübertragene Infektionskrankheit in unseren Breitengraden und wird durch bewegliche, spiralförmige Bakterien hervorgerufen, die als Borrelien klassifiziert sind. Die Borreliose, in den 1990er Jahren im amerikanischen Städtchen Lyme erstmals entdeckt und beschrieben, ist eine Krankheit mit vielen Gesichtern: Sie manifestiert sich oft anhand unspezifischer Gliederschmerzen, scheinbar grippaler Infekte, Kopf- und Nervenschmerzen, Multiple-Sklerose-artigen Symptomen und anderen unterschiedlichsten Ausprägungen. Da Zeckenstiche oft übersehen werden und die Inkubationszeit stark variiert, fällt es der Medizin meist schwer, die Borreliose und die Neuroborreliose (hier ist das Nervensystem betroffen) zu diagnostizieren.

Für die Patienten, deren Zahl in Deutschland in die Hunderttausende geht, beginnt häufig eine Odyssee durch Praxen und Kliniken, wenn sie mit unklaren Symptomen in unterschiedlicher Ausprägung vorstellig werden. Und nicht selten geschieht es, dass die Betroffenen in die psychiatrische Ecke gedrängt werden. Denn: Borrelien sind Meister der Tarnung und können sich in eine Art völligen Ruhezustand zurückziehen bzw. sich in Organen, Gewebe oder Zellen verstecken. Sie sind dann anhand klassischer Laboruntersuchungen nicht nachweisbar und die Patienten werden ohne Befund entlassen. Wird allerdings überhaupt eine Borreliose oder eine Neuroborreliose festgestellt, ist es heutzutage Standard, die Patienten mit einer Antibiotika-Kur zu behandeln - mit all ihren Vor- und Nachteilen. Hierbei wird auch vernachlässigt, dass eine Borreliose meist eine Infektions-Mischform darstellt, die auch Ehrlichien, Cytomegalien, Bornaviren, Babesien und das höchst tückische Epstein-Barr-Virus beinhaltet. Viele Betroffene begehen so einen langjährigen Leidensweg, der so individuell ist wie die Ausformungen der Borreliose selbst.

Die Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion zeigt neue Wege für Borreliose-Patienten auf.

Der Frankfurter Mediziner Dr. med. Gerhard Siebenhüner hat in den vergangenen Jahren ein neues Therapieverfahren zum Einsatz gebracht, das sich nun bereits vielfach in der Praxis bewährt hat: Die Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP®) ist ein Meilenstein in der Behandlung der Borreliose. Sie verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz, der die heutigen Möglichkeiten der Medizintechnik mit den ältesten Kenntnissen der Medizin vereint: Es ist unser eigener Organismus, der sich gegen Eindringlinge - seien es nun Bakterien, Viren wie das Epstein-Barr-Virus, das u. a. das CFS-Syndrom (chronic fatigue syndrome) auslöst, oder sonstige Erreger durchaus zu wehren weiß. Allerdings benötigt ein betroffener Organismus "Hilfe zur Selbsthilfe" und damit einen medizinischen Anstoß von außen.

Die EHP vereint deshalb vier wirksame physikalische Therapie-Komponenten in einem einzigen Verfahren: Die künstliche Fiebererzeugung (Hyperthermie), verschiedene Arten der Blutreinigung (Hämoperfusion und Apherese) und zusätzlich eine starke Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff (Oxygenierung) zur Erzielung eines maximalen Behandlungseffektes. Dabei wird beabsichtigt, dem Körper so effizient und nebenwirkungsarm wie möglich dabei zu helfen, sich selbst von jeglichen Lasten zu befreien und das Immunsystem seine eigene Arbeit wieder mit voller Kraft aufnehmen zu lassen. Salopp gesagt, kann man dieses Verfahren durchaus mit der Reinigung und Wiederinstantsetzung des Motorraumes eines Autos vergleichen: Jegliche bakteriellen und/oder viralen Erreger, Schwermetalle, Zellabfälle und sonstige Fremdkörper werden aus dem Körper ausgeleitet. Hierzu wird das Blut aus dem Organismus ausgeleitet und mittels Hämo-Hyperthermie (Erwärmung des Blutes) auf über 41,6 °C erhitzt. Dies führt zum Absterben der Borrelien und anderer Erreger. Eine spezielle und einzigartige Form der Apherese reinigt das Blut davon. Durch die Gabe massiver Sauerstoffmengen (Ogygenierung) wird schließlich eine Sauerstoffsättigung bzw. pO2 (Sauerstoffpartialdruck) von ca. 700% im Gewebe erreicht. Diese Form der Oxygenierung führt zu maximalen Zellerneuerungsprozessen und zu einem regelrechten Neustart des Immunsystems.

"Wie neu geboren!" - Begeisterte Patienten bestätigen die Wirksamkeit der EHP® und die Daten der angeschlossenen Universität.

Insgesamt wurden mittlerweile ca. 600 Patientinnen und Patienten mit der EHP® behandelt. Ein Gutteil dieser Probanden-Daten wurde laboranalytisch von einer Universitätsklinik untersucht. Die universitären Analysen, die die Funktionalität dieser neuen Therapieform signifi

Portrait:

Das Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main ist auf eine ganzheitliche integrative Medizin spezialisiert. Seit über 40 Jahren kombiniert das Zentrum der Erweiterten Medizin die wirksamsten alternativen biologischen Therapien der Naturheilverfahren mit den neuesten Methoden der Schulmedizin. Modernste medizinische Technologien in Verbindung mit wissenschaftlich bestätigten komplementärmedizinischen Konzepten bieten den Patienten die erfolgversprechendsten individuellen und ganzheitlichen Therapieansätze, mit denen außergewöhnliche Behandlungsergebnisse erreicht werden können. Ziel der Ärzteschaft des Zentrums der Erweiterten Medizin ist es vor allem, chronische Erkrankungen ursächlich und und ganzheitlich zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, im Rahmen einer Krankheit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern, die Nebenwirkungen und Nachwirkungen toxischer Therapien wie etwa Chemo-Therapien möglichst gering zu halten, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebenserwartung der Patienten durch effektive Therapiemaßnahmen zu verlängern. Sie können diese Pressemitteilung - auch in geänderter oder gekürzter Form - mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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