München, 08. Juni 2020
Auf einen Blick:
- Neue Fujitsu ‚Action-Agenda' hilft Unternehmen dabei, auf mehr als nur die unmittelbaren Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen zu können, die durch die COVID-19-Pandemie entstanden sind
- Die Aktionsagenda zeigt Möglichkeiten auf, die Arbeitgeber bieten können, um eine entsprechende Unternehmenskultur zu schaffen und auf die absehbaren Bedürnisse der Mitarbeiter einzugehen
- Laut dem Analystenhaus Gartner ist eine langfristige Personalstrategie wesentlich für den Geschäftserfolg im digitalen Zeitalter
Die plötzliche, unerwartete COVID-19-Pandemie erfordert neue Arbeitsweisen. Vor allem die Ermöglichung von Fernarbeit hat eine neue Dringlichkeit erhalten. Arbeitgeber müssen ihren Mitarbeitern neue Möglichkeiten bieten und eine entsprechende Unternehmenskultur schaffen, die auf die absehbaren Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingeht.
Fujitsu hat daher eine Aktionsagenda für eine langfristige Personalstrategie entwickelt, die in sechs Handlungsschwerpunkten aufzeigt, wie Unternehmen am besten auf alle absehbaren Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter eingehen können. Die Aktionspunkte unterstreichen die Notwendigkeit einer langfristigen Personalstrategie. Diese ist laut dem Analystenhaus Gartner wesentlich für den Geschäftserfolg im digitalen Zeitalter.
Die Aktionspunkte sind im Einzelnen:
1. Klare Anleitung geben: Engagierte Führungskräfte sollten eine klare, strategische Vision vorgeben, der Mitarbeiter leicht folgen können.
2. Weiterbildungen für Mitarbeiter schaffen: Fortbildungsmaßnahmen sollten langfristige Ziele verfolgen und sich nicht nur auf derzeitige, sondern auf zukünftig notwendige Fähigkeiten konzentrieren.
3. Technologie in Einklang mit der Vision bringen: Digitale und personelle Transformation müssen Hand in Hand gehen.
4. Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit setzen, um Personalfluktuation einzudämmen: Unternehmen sollten den Faktor Mensch nicht aus den Augen verlieren und ihre Mitarbeiter motivieren. KI kann als Instrument zur Verbesserung der Mitarbeitererfahrungen von Nutzen sein.
5. Lernen, mit Kosten und Komplexität umzugehen: Unternehmen müssen sich mit einem erstmaligen Mehr an Kosten und Komplexität auseinandersetzen, können diese aber mit der richtigen Planung reduzieren.
6. Vorteile der Umgestaltung des Arbeitsplatzes an die Belegschaft vermitteln: Viele Transformationsprogramme treffen auf Unzufriedenheit und Widerstand bei Mitarbeitern. Um diese Hemmnisse abzubauen, müssen Unternehmen klar und kontinuierlich mit ihrer Belegschaft kommunizieren. Denn damit Mitarbeiter ihr Verhalten ändern, müssen sie auch ihre Denkweise ändern.
Fujitsu leitet die sechs Aktionspunkte aus den Ergebnissen einer Studie ab, die die Economist Intelligence Unit (EIU https://marketing.global.fujitsu.com/strategic-workforce-transformation-en.html) im Auftrag von Fujitsu und Citrix durchgeführt hat. Die Studie hat das Ausmaß von Personalwechseln innerhalb von Unternehmen in acht Ländern und 20 Branchen untersucht sowie die unterschiedlichen Ansätze der Unternehmen zur Bewältigung dieses Wandels. Die Studie, die bereits im September 2019 durchgeführt wurde und durch Corona und deren Auswirkungen nochmals an Aktualität gewonnen hat, befragte 200 Unternehmen aus verschiedenen Branchen. 50 Teilnehmer kamen jeweils aus den USA, Japan und Australien/Neuseeland sowie weitere 50 aus Großbritannien, Deutschland und Frankreich. Die Hälfte der befragten Unternehmen macht einen Jahresumsatz von 100 Millionen - eine Milliarde US-Dollar, die andere Hälfte einen Jahresumsatz von über einer Milliarde US-Dollar.
Nach einer Untersuchung des Imperial College London wird Social Distancing beziehungsweise die räumliche Distanzierung auch noch im Jahr 2021 erforderlich bleiben, um Infektionen möglichst niedrig zu halten. Diese neue Realität wird von der Wirtschaft bereits größtenteils berücksichtigt: Laut Gartner planen 74 Prozent der Unternehmen, dauerhaft auf Fernarbeitsplätze auszuweichen.
Die Aktionsagenda von Fujitsu hebt die Anforderungen hervor, die mit der Verlagerung der Arbeit ins Homeoffice verbunden sind. Sie unterstreicht zudem, dass Unternehmen weitaus größere Vorteile aus Programmen zur Unte
Über Fujitsu Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -dienstleistungen. Mit rund 132.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2018 (zum 31. März 2019) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4 Billionen Yen (36 Milliarden US-Dollar). http://www.fujitsu.com/de/ Fujitsu in Deutschland, Österreich und der Schweiz Fujitsu unterstützt als führender Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter seine Kunden bei allen Aspekten der digitalen Transformation. Dafür kombiniert das Unternehmen IT-Dienstleistungen und Produkte mit zukunftsweisenden digitalen Technologien - wie Künstlicher Intelligenz (KI), dem Internet der Dinge (IoT), Blockchain, Analytics, Digital Annealing sowie Cloud- und Sicherheitslösungen - und schafft zusammen mit seinen Kunden und Partnern neue Werte. Das Produkt- und Service-Angebot kann passgenau auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten werden - von der Konzeption bis hin zur Implementierung, dem Betrieb und der Orchestrierung von digitalen Ökosystemen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2018 (zum 31. März 2019) mit circa 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 2 Milliarden Euro. Mit über 10.000 Channel-Partnern allein in diesen drei Ländern verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche. http://www.fujitsu.com/de/

