Von der Buchführung zur Beurteilung und erfolgreichen Steuerung des Geschäftsbetriebs
Horst Schönhals Controlling & Beratung
Homberg/Ohm, 10. Oktober 2016**** 500 Jahre nach der Erfindung der Doppelten Buchführung ist es nicht gelungen, ein adäquates System für eine kombinierte "Planungs- und Kostenrechnung" zu einem Standard werden zu lassen. In Fertigungsunternehmen und Handwerksbetrieben gleichermaßen werden zwar Kosten für Material, Mitarbeiter und Maschinen kalkuliert und fakturiert. Trotzdem kann selbst ausführlichen Jahresabschlüssen nicht entnommen werden, wie hoch diese Kostenblöcke waren und wie auch die Jahresergebnisse diesen zuzuordnen wären. Die von Horst Schönhals entwickelte Methode bietet durch die Verwendung von übergeordneten Strukturen eine Lösung für dieses Kernproblem in der betrieblichen Praxis. Nach dem Satelliten-Prinzip werden die direkten Kosten und die Gemeinkosten funktionsorientiert zugeordnet, visuell und anschaulich dargestellt. Entscheidend sind hierbei diese richtungsweisenden "drei M": Material, Mitarbeiter und Maschinen.
Ähnlich wie die Ergebnisse aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung übereinstimmen, sollten auch die ermittelten Ergebnisse getrennt nach Funktionsbereichen (Material, Mitarbeiter und Maschinen) mit den Summen der Ergebnisplanung deckungsgleich sein, um ein signifikantes Fehlerpotential in der Planungsphase auszuschließen. Dabei spielt die Frage, mit welchen Kapazitäten, welcher Auslastung und mit welchen Stundensätzen und Artikelpreisen kann der oft riesige Gemeinkostenblock verdient werden, für den Unternehmenserfolg eine entscheidende Rolle.
"Mit der 3M-Methode erkennt man leichter, mit welchem "M" man mehr verdienen müsste und wie sich bedeutend höhere Ergebnisse realisieren lassen. Dabei ist nicht die Höhe der einzelnen Kostenarten entscheidend, sondern die Zusammenhänge im Ganzen, die man nicht nur isoliert interpretieren darf. Die Beurteilung ganzer Jahreszeiträume hinsichtlich dieser drei Größen eröffnet bessere Chancen, als so mancher SOLL-/IST-Vergleich Und durch die Visualisierung der Zahlen - analog eines Baukastensystems - sind die Zusammenhänge selbsterklärend, so dass auch Nichtkaufleute unter den Führungskräfte die betriebliche Realität leicht erkennen können. Schneller und einfacher die Komplexität beherrschen müssen - vom Groben in die Tiefe gehen", erklärt Horst Schönhals.
Ähnlich wie die Ergebnisse aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung übereinstimmen, sollten auch die ermittelten Ergebnisse getrennt nach Funktionsbereichen (Material, Mitarbeiter und Maschinen) mit den Summen der Ergebnisplanung deckungsgleich sein, um ein signifikantes Fehlerpotential in der Planungsphase auszuschließen. Dabei spielt die Frage, mit welchen Kapazitäten, welcher Auslastung und mit welchen Stundensätzen und Artikelpreisen kann der oft riesige Gemeinkostenblock verdient werden, für den Unternehmenserfolg eine entscheidende Rolle.
"Mit der 3M-Methode erkennt man leichter, mit welchem "M" man mehr verdienen müsste und wie sich bedeutend höhere Ergebnisse realisieren lassen. Dabei ist nicht die Höhe der einzelnen Kostenarten entscheidend, sondern die Zusammenhänge im Ganzen, die man nicht nur isoliert interpretieren darf. Die Beurteilung ganzer Jahreszeiträume hinsichtlich dieser drei Größen eröffnet bessere Chancen, als so mancher SOLL-/IST-Vergleich Und durch die Visualisierung der Zahlen - analog eines Baukastensystems - sind die Zusammenhänge selbsterklärend, so dass auch Nichtkaufleute unter den Führungskräfte die betriebliche Realität leicht erkennen können. Schneller und einfacher die Komplexität beherrschen müssen - vom Groben in die Tiefe gehen", erklärt Horst Schönhals.

