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Universitäten fehlt oft das Geld, wichtige Erfindungen zu schützen
02.12.2
Mit CrowdPatent werden Patente finanziert und Wissenschaftler motiviert.
Universitäten fehlt oft das Geld, wichtige Erfindungen zu schützen
CrowdPatent - Alternative Investments
Pullach (bei München), 14.01.2016. CrowdPatent, die weltweit erste Plattform, die Erfinder, Investoren und Unternehmen bei der Verwertung von Erfindungen verbindet, stellt heute eine neue Möglichkeit für Universitäten und Forschungseinrichtungen vor, ihre Erfindungen kosten- und risikolos zu schützen. Möglich macht dies das CrowdPatent-Netzwerk von wissenschaftlich-technisch interessierten Investoren, die über die Plattform crowdpatent.com in den Schutz von Erfindungen investieren. Danach sorgt CrowdPatent für die Patentanmeldung in möglichst vielen Ländern und startet in einem weltweiten Netzwerk von Industriekunden mit der Vermarktung der Rechte.

Universitäten und Forschungseinrichtungen mit begabten Wissenschaftlern stehen vor einem Problem: Es fehlen Finanzmittel, um alle wertvollen Erfindungen patentrechtlich schützen zu lassen. Den Einrichtungen gehen damit finanzielle Chancen verloren. Immerhin werden laut dem US amerikanischen Broker IP Offerings durchschnittliche Verwertungserlöse von EUR250.000 pro Patent erzielt. Darüber hinaus müssen Forschungseinrichtungen mangels Geld auf reputationstreibende Patente verzichten und entmutigen Wissenschaftler, deren Erfindungen sie nicht schützen können. Selbst bereits zum Patent angemeldete Erfindungen können für Forschungseinrichtungen zur Belastung werden, wenn die finanziellen Mittel zur jährlichen Verlängerung des Patentschutzes fehlen.

Mit der Finanzierung von Patentanmeldungen oder -verlängerungen über crowdpatent.com generieren Universitäten und Forschungseinrichtungen Drittmittel. Außerdem erhalten Sie für ihre Arbeit zusätzliche Aufmerksamkeit von Industrieunternehmen und Einblicke in die Patentvermarktung. Ihre Wissenschaftler motivieren sie mit der Möglichkeit, CrowdPatent zur Erfindungseinreichung zu nutzen. Bereits im Jahr 2015 haben die Wissenschaftler vom Gjøvik University College in Norwegen, Prof. Dr. Christoph Busch, Associate Professor Bian Yang und PhD Research Fellow Li Guoqiang, von diesem Modell profitiert. Ihre Erfindungen "Biometrics and Secret Key Binding Scheme" sowie "Enhanced Comparison of Fingerprint Data", wurden mit insgesamt rund EUR32.000 erfolgreich finanziert.

Details zum Angebot für Universitäten und Forschungseinrichtungen stehen unter https://www.crowdpatent.com/concepts#invent#uni bereit.