Essener Software-Entwickler Mauve und Freifunk Rheinland schaffen die technischen Voraussetzungen
Essen, 06. Oktober 2015*****Die Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG hat zusammen mit Philip Berndroth, Vorstand des Freifunk Rheinland e.V., die Voraussetzungen geschaffen, dass die Flüchtlinge im neu eingerichteten Flüchtlingsheim am Pläßweidenweg in Essen-Steele kostenlos mit ihren Smartphones und Handys das Internet nutzen können. Zu diesem Zweck hat Mauve auf dem Dach seines Firmengebäudes, dem Steeler Wasserturm am Laurentiusweg, Freifunk-Router und eine Richtantenne installiert, die dafür sorgen, dass das WLAN-Signal in dem mehrere Kilometer entfernten Flüchtlingsheim ankommt. Dort ist eine an einem langen Mast installierte Antenne wiederum mit einem WLAN-Router vom Verein Freifunk verbunden, über den das Internet im Flüchtlingsheim kostenlos genutzt werden kann.
Sich an dieser Aktion zu beteiligen, stand für Christian Mauve, Geschäftsführer der Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG, außer Frage: "Jeder sollte sich für die Flüchtlinge im Rahmen seiner Möglichkeiten engagieren. In unserem Fall lag es nahe, dass wir Hard- und Software sowie die exponierte Lage unseres Wasserturms einbringen, um die hier ankommenden und nicht unbedingt mit Reichtümern gesegneten Flüchtlinge mit kostenlosem Internet zu versorgen, damit sie Kontakt mit zurückgebliebenen oder mit auf der Flucht getrennten Angehörigen aufnehmen können."
Schon seit Anfang des Jahres unterstützt Mauve die Idee des gemeinnützigen Vereins Freifunk Rheinland e.V. durch das Aufstellen eines entsprechenden Freifunk-Routers und die Organisation von Workshops, um die Idee des Freifunks und die technischen Voraussetzungen den Essener Bürgern näher zu bringen. "Wenn Firmen oder Privatpersonen nur einen Teil ihrer Leitungskapazität der Allgemeinheit zur Verfügung stellen, können auch benachteiligte Bevölkerungsgruppen im Umkreis des aufgestellten Freifunk-Routers anonym und kostenlos das Internet nutzen", macht sich Christian Mauve für die Freifunk-Idee stark.
Sich an dieser Aktion zu beteiligen, stand für Christian Mauve, Geschäftsführer der Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG, außer Frage: "Jeder sollte sich für die Flüchtlinge im Rahmen seiner Möglichkeiten engagieren. In unserem Fall lag es nahe, dass wir Hard- und Software sowie die exponierte Lage unseres Wasserturms einbringen, um die hier ankommenden und nicht unbedingt mit Reichtümern gesegneten Flüchtlinge mit kostenlosem Internet zu versorgen, damit sie Kontakt mit zurückgebliebenen oder mit auf der Flucht getrennten Angehörigen aufnehmen können."
Schon seit Anfang des Jahres unterstützt Mauve die Idee des gemeinnützigen Vereins Freifunk Rheinland e.V. durch das Aufstellen eines entsprechenden Freifunk-Routers und die Organisation von Workshops, um die Idee des Freifunks und die technischen Voraussetzungen den Essener Bürgern näher zu bringen. "Wenn Firmen oder Privatpersonen nur einen Teil ihrer Leitungskapazität der Allgemeinheit zur Verfügung stellen, können auch benachteiligte Bevölkerungsgruppen im Umkreis des aufgestellten Freifunk-Routers anonym und kostenlos das Internet nutzen", macht sich Christian Mauve für die Freifunk-Idee stark.

