Ein Übernahmeangebot rüttelt Polens Energiewirtschaft wach. Stromversorger Enea greift sich Bogdanka. Das sollte auch die Perspektiven von Prairie Mining noch deutlich verbessern.
Prairie Mining (ISIN: AU000000PDZ2 - http://rohstoff-tv.net/c/mid ,3074,Firmenpraesentationen/?v=290703 ) besitzt mit seinem Kohlebergwerk im Lubliner Kohlebecken, im Südosten Polens, beste Voraussetzungen in Bezug auf Geologie und Abbaubedingungen. Der bereits produzierende Nachbar, das Bogdanka Kohleprojekt baut das schwarze Gold zu den niedrigsten Betriebskosten in Europa ab. Für 2019 plant Prairie Mining die Kohleproduktion zu starten. Die gewaltigen Ressourcen, meist Kokskohle von bester Qualität, umfassen 333 angezeigte Millionen Tonnen Kohle. Die abgeleiteten Ressourcen erreichen 722 Millionen Tonnen.
Polens Kohlebranche ist also durchaus beobachtenswert. Auch die Börse in Warschau ist ein interessanter Schauplatz. Hier tut sich Einiges. Der polnische staatliche Energieversorger Enea plant aktuell 64,6 Prozent von Bogdanka zu kaufen. Bogdanka war der große Kohlelieferant der staatlichen Enea-Kraftwerke, bevor Enea die Verträge gekündigt hatte. Das zeigt, dass Kohle aus Polen und insbesondere aus der Lublin Gegend sehr konkurrenzfähig ist. Da Prairie bereits seit einiger Zeit als Übernahmekandidat gehandelt wird, könnte also in absehbarer Zeit auch für Prairie großes Interesse bei Kraftwerksbetreibern wie Enea entstehen. Eine Übernahme ist über kurz oder lang daher zu erwarten.
Kohle dürfte noch lange ein lohnendes Geschäft bleiben. Alternative Energiequellen wie Erneuerbare Energien brauchen noch viel Zeit um eine Konkurrenz für den schwarzen Rohstoff zu werden. Prairie Mining dürfte mit seinem Projekt also auf dem richtigen Weg sein. Der kürzlich von Prairie angekündigte Handel von Prairie Mining-Aktien in London und Polen soll einmal die Bekanntheit der Gesellschaft steigern und mehr Investoren die Teilnahme an der Entwicklung ermöglichen.
Prairie Mining (ISIN: AU000000PDZ2 - http://rohstoff-tv.net/c/mid ,3074,Firmenpraesentationen/?v=290703 ) besitzt mit seinem Kohlebergwerk im Lubliner Kohlebecken, im Südosten Polens, beste Voraussetzungen in Bezug auf Geologie und Abbaubedingungen. Der bereits produzierende Nachbar, das Bogdanka Kohleprojekt baut das schwarze Gold zu den niedrigsten Betriebskosten in Europa ab. Für 2019 plant Prairie Mining die Kohleproduktion zu starten. Die gewaltigen Ressourcen, meist Kokskohle von bester Qualität, umfassen 333 angezeigte Millionen Tonnen Kohle. Die abgeleiteten Ressourcen erreichen 722 Millionen Tonnen.
Polens Kohlebranche ist also durchaus beobachtenswert. Auch die Börse in Warschau ist ein interessanter Schauplatz. Hier tut sich Einiges. Der polnische staatliche Energieversorger Enea plant aktuell 64,6 Prozent von Bogdanka zu kaufen. Bogdanka war der große Kohlelieferant der staatlichen Enea-Kraftwerke, bevor Enea die Verträge gekündigt hatte. Das zeigt, dass Kohle aus Polen und insbesondere aus der Lublin Gegend sehr konkurrenzfähig ist. Da Prairie bereits seit einiger Zeit als Übernahmekandidat gehandelt wird, könnte also in absehbarer Zeit auch für Prairie großes Interesse bei Kraftwerksbetreibern wie Enea entstehen. Eine Übernahme ist über kurz oder lang daher zu erwarten.
Kohle dürfte noch lange ein lohnendes Geschäft bleiben. Alternative Energiequellen wie Erneuerbare Energien brauchen noch viel Zeit um eine Konkurrenz für den schwarzen Rohstoff zu werden. Prairie Mining dürfte mit seinem Projekt also auf dem richtigen Weg sein. Der kürzlich von Prairie angekündigte Handel von Prairie Mining-Aktien in London und Polen soll einmal die Bekanntheit der Gesellschaft steigern und mehr Investoren die Teilnahme an der Entwicklung ermöglichen.

