DIE PERFEKTE HARMONIE ZWISCHEN MENSCH UND NATUR
(Bildquelle: ©ARCHIVIO COMUNITA? MONTANA VALLI GRANA E MAIRA)
Das Mairatal ist ein schmale Landstreifen im Süden des Piemont, der im Westen von Frankreich und östlich von der Poebene begrenzt wird; es erstreckt sich über eine Länge von 45 km, wird von zwei Gebirgsketten gesäumt und vom Fluss Maira durchquert. Das Tal hat sich vor 300 Millionen Jahren aus den Tiefen eines prähistorischen Ozeans geformt, was von zahlreichen fossilen Resten bezeugt wird. Der prähistorische Ozean, der Afrika und Europa trennte, verschwand und brachte die beiden Kontinente zur Kollision, deren Folge die Faltung der Gebirgskette der Alpen war.
Grandiose und raue Panoramen, vergessene und wieder entdeckte Bergdörfer; jeder Ort im Mairatal trägt die Zeichen einer uralten Geschichte, eine Geschichte, die durch langsame Umgestaltungen der Erde über die geologischen Zeitalter hinweg und durch den stetigen, behutsamen Dialog zwischen Mensch und Natur geschrieben wurde. Das Mairatal befahren oder erwandern, seine großartigen Panoramen bewundern und seine Traditionen entdecken bedeutet, eine Zeitreise zu unternehmen. Die Landschaft des Mairatals bietet immer neue Überraschungen: auf einer Strecke von nur 45 km durchquert man sowohl üppige Eichen- und Kastanienwälder als auch tief gefurchte Schluchten und senkrecht abstürzende Felswände. Ein wahres Paradies für alle, die das Wandern und überhaupt alle Outdoor-Aktivitäten lieben.Das Mairatal gehört heute zu einem der seltenen geografischen Gebiete, in dem noch Okzitanisch gesprochen wird. Die antike Sprache "langue d"oc", die ihren Namen dem Werk von Dante "De Vulgari Eloquentia" verdankt, die Sprache der "trobadors" und der mittelalterlichen Minnelyrik, ist heute noch im Dialekt, auch wenn dieser von immer weniger Personen gesprochen wird, sowie in den Liedern und Gedichten dieses Landstriches lebendig. http://www.vallemaira.org/de/
Grandiose und raue Panoramen, vergessene und wieder entdeckte Bergdörfer; jeder Ort im Mairatal trägt die Zeichen einer uralten Geschichte, eine Geschichte, die durch langsame Umgestaltungen der Erde über die geologischen Zeitalter hinweg und durch den stetigen, behutsamen Dialog zwischen Mensch und Natur geschrieben wurde. Das Mairatal befahren oder erwandern, seine großartigen Panoramen bewundern und seine Traditionen entdecken bedeutet, eine Zeitreise zu unternehmen. Die Landschaft des Mairatals bietet immer neue Überraschungen: auf einer Strecke von nur 45 km durchquert man sowohl üppige Eichen- und Kastanienwälder als auch tief gefurchte Schluchten und senkrecht abstürzende Felswände. Ein wahres Paradies für alle, die das Wandern und überhaupt alle Outdoor-Aktivitäten lieben.Das Mairatal gehört heute zu einem der seltenen geografischen Gebiete, in dem noch Okzitanisch gesprochen wird. Die antike Sprache "langue d"oc", die ihren Namen dem Werk von Dante "De Vulgari Eloquentia" verdankt, die Sprache der "trobadors" und der mittelalterlichen Minnelyrik, ist heute noch im Dialekt, auch wenn dieser von immer weniger Personen gesprochen wird, sowie in den Liedern und Gedichten dieses Landstriches lebendig. http://www.vallemaira.org/de/

