Mit dem Rauchen aufhören (7-Schritte-Plan)

Mit dem Rauchen aufzuhören stellt für viele Raucher eine große Herausforderung dar. Immerhin wollen 44% der Raucher mit dem Rauchen aufhören, aber über 95% der Rauchstopp-Versuche scheitern bereits in der 1. Woche. Das liegt daran, weil uns das Rauchen nicht nur physisch, sondern auch psychisch abhängig macht. Wie Sie die physische und psychische Abhängigkeit mit 7 einfachen Schritten loswerden, das erfahren Sie in diesem Artikel.

Mit den Jahren hat der Raucher eine regelrechte Sucht entwickelt. Anfangs war die Zigarette noch scheußlich, aber je häufiger wir in die Versuchung kamen "nur eine" zu rauchen, desto resistenter wurde unser Körper gegen die Zigarette. Und nicht nur das, irgendwann hat man die Schwelle überschritten, an der es kein Zurück mehr gibt und die Zigarette sogar braucht.

Das liegt daran, weil das Nikoti in der Zigarette an unser Belohnungszentrum im Gehirn ansetzt und dadurch Dopamin freigesetzt wird. Dopamin ist das Glückshormon, das uns ein gutes Gefühl gibt. Anfangs war es so, dass geringer Nikotikonsum große Mengen Dopamin freigesetzt hat. Aber mit der Zeit stumpften diese Dopaminrezeptoren ab und wir brauchen mehr Nikoti, um überhaupt noch dieses Gefühl zu bekommen. Seither sind wir abhängig von der Zigarette.

Mit diesen 7 Schritten wird es Ihnen gelingen mit dem Rauchen aufzuhören.

Schritt 1: Datum festlegen

Die effektivste Methode, um mit dem Rauchen aufzuhören, ist die Schlusspunktmethode. Hierbei hören Sie von einem auf den anderen Tag auf. Um nach der Schlusspunktmethode aufzuhören, ist es für Sie wichtig, dass Sie ein Datum festlegen. Dadurch können Sie sich bereits mental auf Ihren Rauchstopp vorbereiten und außerdem bis zu diesem Tag alle Vorkehrungen für Ihren Rauchstopp treffen.

Gehen Sie nicht nach der Methode vor, dass Sie nach und nach aufhören, also statt 20 Zigarette nur noch 18, dann nur noch 16, am nächsten Tag 14 und so weiter. Das fesselt Sie nur noch mehr an die Zigarette und verstärkt das psychologische Verlangen, weil Sie sich so mit etwas belohnen, wovon Sie eigentlich wegkommen wollen.

Schritt 2: Rauchstopp-Plan

Die meisten Raucher denken, dass Sie mit einem Fingerschnippen mit dem Rauchen aufhören können. Das ist aber suboptimal, weil dadurch das Unterbewusstsein, auf das wir gleich zu sprechen kommen, nicht auf die Rauchstopp ausgerichtet ist. Zu einem Rauchstopp gehört auch eine vernünftige Planung.

Erstellen Sie sich deshalb einen Rauchstopp-Plan, in den Sie alles zu Ihrem Rauchstopp reinschreiben. Wann dieser beginnt, was Ihre Motivation dahinter ist, wie Sie sich in einzelnen Situationen verhalten, wenn mal das Verlangen aufkommt und so weiter. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit Ihres Rauchstopps enorm. Typische Situationen, an die Sie denken sollten, wenn Sie Ihren Rauchstopp planen, sind:

• In der Mittagspause
• Auf Partys
• Nach dem Essen
• An der Bushaltestelle
• Während einer Autofahrt

Überlegen Sie sich für diese Situationen einen "Ausweg". In der Nichtraucher-Challenge erhalten Sie einen Rauchstopp-Plan, der auf Ihre Situation angepasst ist. Alles zur Nichtraucher-Challenge erfahren Sie in diesem Video (hier klicken).

Schritt 3: Unterbewusstsein auf den Rauchstopp ausrichten

Ja, das Unterbewusstsein ist ein sehr spannendes Phänomen und kontrolliert einen Großteil unseres Alltags. Vielleicht kennen Sie das, dass Sie sich in bestimmten Situationen völlig unbewusst eine Zigarette anzünden. Das liegt daran, dass mit diesen Situationen Assoziationsketten gebildet wurden. Und diese Assoziationsketten müssen gebrochen werden. Einerseits, indem Sie sich aktiv in diese Situationen begeben und sich bewusst gegen die Zigarette entscheiden und andererseits indem Sie sich mit Ihrem Rauchstopp beschäftigen.

Recherchieren Sie, wie das Verlangen nach der Zigarette zustande kommt, was ist die effektivste Methode, um aufzuhören, nutzen Sie Affirmationen und Meditation, um effektiv mit dem Rauchen aufzuhören. Das wird Ihnen enorm dabei helfen sich auch unterbewusst auf den Rauchstopp auszurichten.

Schritt 4: Die richtige Motivation

Raucher wollen mit dem Rauchen aufhören, weil es enorm viel Geld kostet und man der eigenen Gesundheit schadet. Sich bei einem Rauchstopp aber darauf zu fokussieren setzt einen unter Druck. Und was kann ein Raucher oder eine Raucherin nicht gebrauchen, wenn er oder sie mit dem Rauchen aufhören will? Genau Druck, weil man dann wieder zur Zigarette greift.

Daher ist die viel bessere Motivation sich auf die positiven Aspek





Aufgenommen am: 23.12.2020 19:00:35
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