Der Pankower Kleingärtner-Skandal. Neues von Viola Kleinau und Friedhelm Schipper. Unfassbar.


Der nachfolgende Bericht erinnert an Nenas Song "Wunder geschehen - ich hab's gesehen". Indessen empfehlen wir, nicht zu sehr an Wunder zu glauben, denn die Angelegenheit ist zu ernst.

Hinweis vorab: An verschiedener Stelle im nachfolgenden Bericht, verweisen wir auf externe Links. Zu all diesen Links kommen Sie über den nachfolgenden Link:

LINK-WEITERLEITUNG

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Bevor wir die hochinteressanten Neuigkeiten schildern und kommentieren, eine kleine Zusammenfassung der Vorgeschichte:

Schon im letzten Jahr äußerten wir Kritik an Viola Kleinau (Vorsitzende des Bezirksverbandes Pankow der Gartenfreunde e.V. und Vorstandsmitglied im Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V.) und Friedhelm Schipper (stellvtr. Vorsitzender des Bezirksverbandes Pankow der Gartenfreunde e.V.) - unter dem Titel:

"Wenn Funktionäre des Kleingartenwesens zugleich Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer einer Makler-GmbH für Datschenanlagen u.a. sind." Sie können diese Artikel auf unserer Titelseite (www.pankower-gartenzwerge.de), weit unten, nachlesen. Wir kritisierten scharf das Bestehen von Interessengegensätzen in der im Jahre 2016 begonnenen Personalunion.

Wir berichteten auch darüber, daß auch der Generalstaatsanwalt (-Zentralstelle Korruptionsbekmpfung-) das Bestehen und die Gafahr von Interessengegensätzen mit Schreiben vom 19.8.2020 bestätigte (wörtlich). Frau Kleinau und Herr Schipper haben uns bislang nicht verklagt, auch nicht den Generalstaatsanwalt. Das erstaunt uns nicht. Würde sich das von uns kritisierte Verhalten im öffentlichen Dienst ereignen, würde man nach dem dort geltenden Nebentätigkeitsrecht -im Hinblick auf Interessengegensätze- eine Untersagung aussprechen, und bei Zuwiderhandlung eine Abmahnung aussprechen. Das ist unstrittig. Wer zweifelt, möge einen Arbeitsrechtler befragen.

Zum Thema Interessengegensätze (im einzelnen) gehen Sie bitte oben auf LINK-WEITERLEITUNG.

Auch die "Berliner Morgenpost" berichtete am 15.10.2019 ausführlich ("Morddrohungen und böse Briefe"). Gehen Sie bitte auch diesbezüglich oben auf LINK-WEITERLEITUNG. Auch die Berliner Morgenpost wurde von Frau Kleinau und Herrn Schipper nicht verklagt.

Die Äußerungen, die Frau Kleinau in ihrem Statement ("Klarstellung" vom 11.8.2019 - siehe Internet) machte, sind nicht nachvollziehbar. Es ist dies eine Vernebelung. Für die Motive, die sie dort benennt (es bestehe angeblich keinerlei commerzielles Interesse), wäre eine GmbH-Gründung nicht nötig gewesen. Ein Verein oder eine gGmbH (gemeinnützige GmbH) hätten ausgereicht und wären steuerrechtlich günstiger gewesen.

Es wurden bei Gründung über 20.000,- Euro aus privaten Eigenmitteln in die GmbH eingebracht.

Es gibt -unstrittig- GmbH-rechtlich keine GmbH ohne commerzielle Interessen. Das geht garnicht. Bilden Sie sich aber bitte ihr eigenes Urteil. Fragen Sie einen Steuerberater oder jemanden, der sich mit GmbH-Recht auskennt. Vor allem aber: Sehen Sie sich den konkreten Handelsregister-Text an: Gehen Sie bitte auch diesbezüglich oben auf LINK-WEITERLEITUNG. Dort können Sie den Text nachlesen.

Auch die Frage der Raummiete (ein ganz zentrales Brennpunktthema in der ganzen Angelegenheit) läßt Fragen offen. Das wird noch für lange Zeit Thema bleiben.

Zu der Delegiertenversammlung vom 5.8.2019 (Frau Kleinau hat sich dort wiederwählen lassen), unsere öffentliche Kritik hatte gerade erst begonnen, schreibt Frau Kleinau im o.g. Statement, daß die Delegierten umfassend informiert worden seien. Bezogen auf den hier gegebenen Zusammenhang stimmt das nicht. Weder wurde dort GmbH-Recht kurz erläutert, noch wurde die Höhe der Raummiete benannt, die die Makler-GmbH (die ihren Geschäftssitz in der Quickbornerstrasse im Haus des Bezirksverbandes der Gartenfreunde hat) an den Bezirksverband zahlen muß. Zwar wurde auf der Delegiertenversammlung das Thema Raummiete angesprochen, die Höhe der Raummiete wurde aber verschwiegen: Gehen Sie bitte auch diesbezüglich oben auf LINK-WEITERLEITUNG. Dort können Sie die Einzelheiten nachlesen.

Im Herbst 2019 wurde die öffentliche Kritik lauter. In immer weiteren Kreisen der Gesellschaft, nicht nur unter Kleingärtnern, wurde zum Thema diskutiert. Auch Forderungen nach Rücktritt waren zu hören.

Man darf die Annahme vertreten, daß Frau

aus der Kategorie Vereine & Institutionen

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Aufgenommen am: 17.08.2020 09:00:10
Kontakt:Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht Herr Axel Quandt (Herausgeber) Ollenhauerstrasse 46 13403 Berlin fon ..: 0162-4347095 web ..: https://www.pankower-gartenzwerge.de/titelseite/zur-person-des-herausgebers/ email : zeitschrift@pankower-gartenzwerge.de
Firmenporträt:Zeitschrift zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht. www.pankower-gartenzwerge.de

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