Klondex Mines Untertagebohrungen dehnen hochgradiges Erzgangsystem weiter aus

Der kanadische Edelmetallproduzent Klondex Mines (ISIN: CA4986961031 / TSX: KDX) konnte kürzlich wieder mit sehr guten Bohrergebnissen aus dem Sommerbohrprogramm von seiner im Norden des US-Bundesstaates Nevada beheimateten ‚Fire Creek'-Mine auf sich aufmerksam machen.

Aus dem Bohrprogramm, das sich in erster Linie auf die Bestätigung der zuletzt aktualisierten Mineralressourcenschätzung sowie auf die Erweiterung der Vererzung in die Richtungen Norden (‚North'), Süden (‚South') und entgegen der Fallrichtung (‚Up-Dip') konzentrierte, hat das Unternehmen Analysenergebnisse aus 165 untertägigen Bohrungen über eine Gesamtlänge von rund 38.930 Bohrmeter erhalten.

Die Bohrungen im Bereich ‚North' überprüften die Erstreckung der Erzgänge (‚Veins') ‚31', ‚Honeyrunner' und ‚Karen' in Richtung Norden sowie in Fallrichtung vom nördlichsten Punkt des Abbaubetriebs. Die Ergebnisse zeigen mit 31,21 g/t Gold hohe Gehalte bei großen Mächtigkeiten. Laut Unternehmen könnte dies eine Möglichkeit für einen zukünftigen Großabbau sein. Die durchgehende Vererzung an mehreren Gängen wurde nach Norden im Streichen um 228,6 m und 152,4 m in Fallrichtung ausgedehnt. Zu den besten Bohrlöchern zählen die Bohrungen ‚FCU-0749' in der 31,21 g/t Gold (Au) über 1,9 m im Bereich ‚Honeyrunner/Vein 59' durchteuft wurden und die Bohrung ‚FCU-0738' in der 38,50 g/t Au über 0,4 m im Bereich ‚Karen' durchteuft wurde. Weitere Spitzenbohrungen waren ‚FCU-0769' in der 26,25 g/t Au über 5,3 m im Bereich ‚Honeyrunner/Vein 55' und last but not least die Bohrung ‚FCU-0711', die 10,95 g/t Au über 9,9 m im Bereich ‚Honeyrunner' durchteufte.

Die Bohrungen entgegen der Fallrichtung (‚Up-Dip'), die entlang der Erzgänge ‚Joyce', ‚Joyce Splay', ‚Karen', ‚Honeyrunner' und ‚Vein 21' niedergebracht wurden, lieferten ebenfalls signifikante Analysenergebnisse über eine Streichlänge von 304,8 m. Diese Bohrungen erweiterten die Vererzung entgegen die Fallrichtung um 15,2 m auf mittlerweile 61,9 m. Die Analysen deuten an, dass sich die Vererzung mit ähnlichen Gehalten und Mächtigkeiten fortsetzten könnte, wie die Vererzung die bisher entlang dieser Erzgänge abgebaut wurden. In der Bohrung ‚FCU-0850' schnitt Klondex - https://www.youtube.com/watch?v=oXTju4BvIM4 - 55,13 g/t Au über 1,5 m im Bereich ‚Joyce', wobei die Gehalte in der gleichen Bohrung im Bereich ‚Vein 31' über 0,5 m bei 91,81 g/t Au lagen. Die Bohrung ‚FCU-0804' die im Bereich ‚Honeyrunner' niedergebracht wurde durchteufte 45,33 g/t über 0,4 m, während in der Bohrung ‚FCU-0780', die im Bereich der ‚Vein 21' niedergebracht wurde, 15,48 g/t Au über 9,5m glänzten.

Die Bohrungen die im Südwesten niedergebracht wurden brachten sogar noch bessere Analyseergebnisse aus bereits bekannten und unbekannten Erzgängen zum Vorschein. Denn die beiden Bohrungen ‚FCU-0822' und ‚-0821', aus dem Bereich der ‚Vein 39' durchteuften 122,01 g/t Au über 0,5 m und 58,22 g/t Au über 0,4 m, während die Bohrung ‚FCU-0733', aus dem Bereich ‚Vein 45' 55,01 g/t Au über 0,5 m durchteufte. Auch die Bohrung ‚FCU-0823A' aus dem Bereich ‚Vein 39/Joyce' durchteufte 28,69 g/t Au über 3,6 m, einschließlich 56,81 g/t Au über 0,7 m und 114,01 g/t über 0,4 m. Diese Erzgänge liegen rund 60 m von den aktuellen Abbaustätten entfernt und werden im kommenden Bohrprogramm 2018 vorrangig abgebohrt.

Durch diese hervorragenden Analysenergebnissen werden die Kontinuität der hochgradigen Vererzung im Streichen und vertikal weiter untermauert und lässt Klondex Mines schon gespannt auf das neue Bohrprogramm blicken.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte







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